Der Anruf kam ohne Vorwarnung. *„Wer auch immer Sie sind – Sie haben mein Öl. Mein wunderschönes, amerikanisches Öl!“* Trumps Stimme klang, als würde er gleichzeitig kauen und drohen. *„Ich schicke meine Jungs. Die besten Jungs. Sehr stark. Sehr tapfer. Sie werden die Pfanne übernehmen!“*
Ich drehte das Feuer höher. *„Das ist mein Öl. Meine Küche. Mein Recht. Meine Spiegeleier!“*
Doch es war zu spät. Ein greller Blitz, ein dumpfer Aufprall – und plötzlich wimmelte es in meiner Pfanne von GIs in Tarnanzügen. *„Operation Freedom Fry!“* brüllte einer, während ein anderer mit seiner MP auf den Pfannenrand zeigte. *„Das Öl gehört jetzt den USA!“*
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Ich griff zum Kochlöffel. *„Raus hier.“*
Doch Trump lachte nur. *„Sie werden verlieren! Niemand widersteht der Trump-Armee!“*
Doch die Pfanne war *meine*. Und sie war heiß. *Sehr* heiß.
Die GIs begannen zu schwitzen, ihre Uniformen dampften. *„Sir, die Hitze ist zu stark!“* – *„FAKE TEMPERATURE!“* schrie Trump aus dem Hintergrund. Dann passierte es: Einer nach dem anderen kippte um, die Flagge verbrannte zu einer schwarzen Kruste. *„RETREAT! RETREAT!“*. *„Ich werde jetzt die Pfanne regieren!“* brüllte Trump.
Dann war Trump verschwunden. Gerüchten zufolge sitzt er jetzt in einem Pflegeheim in Florida, starrt auf eine kalte Pfanne mit Puddingresten und murmelt: *„Das Öl… es war zu heiß… zu heiß…“*
Die Welt hat es vergessen. Aber ich weiß: In meiner Küche wurde Geschichte geschrieben. Und das Öl? Das bleibt *meins*.