Mit einem Mietwagen ist ein Mann in die Fußgängerzone in Heidelberg gerast. Es gab 3 Verletzte wobei in der Zwischenzeit einer im Spital verstorben ist.

Nachdem das Fahrzeug zum Stillstand kam setzte laut Augenzeugen der Täter mit einem schwarzen Messer seinen Amoklauf fort und wurde dann von der Polizei niedergestreckt.

Die FAZ beschrieb den Vorfall wie folgt:

„… Anhaltspunkte für einen terroristischen Hintergrund gab es nach Angaben der Polizei zunächst nicht. Es war demnach auch nicht klar, ob der Mann mit Absicht oder aus Versehen in die Menschenmenge fuhr und ob er dann bei seiner Flucht Menschen mit dem Messer bedrohte. Auf Bildaufnahmen waren Uniformierte und Polizeiwagen zu sehen, auf einem Video war auch ein Schuss zu hören.“

Nun liebe Leute denkt einmal nach. Eine Person fährt mit einem Auto in die Fußgängerzone, läuft dann anscheinend aus Versehen mit einem Messer herum um schlußendlich von der Polizei mit Schüssen niedergestreckt zu werden!!! Münchhausen lebt.

Ist es wirklich ein Versehen, wenn uns die FAZ eine solch unglaubwürdige Geschichte präsentiert??

Selbstverständlich wird uns wieder einmal ein psychisch labiler Mann als Einzeltäter präsentiert, so als ob der IS nicht seine Anhänger aufgefordert hätte Ungläubige mit Fahrzeugen zu töten.

Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass der islamistische Terror jederzeit und überall uns treffen kann, weil die Politik das Entstehen von Parallelgesellschaften zugelassen hat und zusätzlich im Rahmen der Massenmigration unzureichende sicherheitspolizeiliche Maßnahmen gesetzt wurden. Es ist nicht die Frage ob sondern ausschließlich wann die nächsten Todesopfer durch Anschläge des IS in Europa zu beklagen sind.

Ein besorgter Bürger

Robert Cvrkal

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Spinnchen

Spinnchen bewertete diesen Eintrag 26.02.2017 06:23:10

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