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2015 war Mustafa S. als Asylwerber nach Österreich gekommen. Arbeiten kann er nicht, weil er Schmerzen hat und lebt daher von der Sozialhilfe.

Alkohol und Besuche im Bordell kosten nunmal Geld, was wohl dazu geführt haben dürfte, dass Mustafa und sein Komplize Ali A. Schutzgeld und Gratis-Sex vom Betreiber des Moulin-Rouge forderten und ihn mit der Drohung, dass sie andernfalls den Besitzer so verletzen würden, dass er sein Geschäft nicht weiterführen könne und im Spital liegen werde. Das Bordell würden sie kurz und klein schlagen und anschließend abfackeln, unter Druck zu setzen versuchten.

Immer öfter brauchen wir Schutz vor angeblich Schutzsuchenden, wodurch sich immer mehr Bürger fragen, was ihre Menschenrechte, wie dem Recht auf Leben bzw. Unversehrheit des Körpers wert sind. Können wirklich die Menschenrechte von kriminellen Migranten höherwertiger sein als die der eigenen Bevölkerung. Was meint ihr dazu?

Euer

Robert Cvrkal

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