"Genug ist genug" dachte man wohl schon im Mittelalter.

Anfang des 15. Jahrhunderts dachte wohl die Obrigkeit, dass was Sebastian Kurz aussprach: "Genug ist genug" und ließen neue Mönche ins Schottenkloster berufen, weil die bisherigen Mönche ein zu ausschweifendes Leben geführt hatten.

Screenshot von Facebook

"Sie fiengen an, von closterlicher geistlicher zucht und erbarkeit sich zu begeben auff allerley den religionsleuten unzimliche werck". Die Anschuldigungen gegen die Gottesmänner reichten vom Handel mit Rauchwaren (Pelzwaren) über das Ausrichten von Tänzen und Theateraufführungen bis hin zum Versatz von Kelchen und Glocken.

Wenn damals die Obrigkeit dem ausschweifenden Leben einen Schlusstrich zog so ist es überfällig, dass das Volk bei Vertretern, die die Bodenhaftung verloren haben einen solchen ziehen kann. Was meint ihr dazu?

Euer

Robert Cvrkal

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Tourix

Tourix bewertete diesen Eintrag 11.06.2019 12:29:40

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