Die Ukraine geht verloren, nun will der Westen in Georgien eine zweite Front eröffnet.

Dass die Ukraine den vom Westen aufgezwungenen Krieg gegen Russland verloren hat und kurz vor der Kapitulation steht, ist jedem Experten, der noch irgendwo im Kopf einen Restbestand an Hirnmasse hat, klar. US Aussenminister Blinken ist letzte Nacht überraschend nach Kiev gereist, um sich mit Selensky zu beraten. Es wird wohl nicht mehr um die nächsten Waffenlieferungen gehen, weil auch die Amis sind keine kompletten Deppen und haben erkannt, sie können liefern was sie wollen, Russland hat immer eine Antwort parat und lässt die westlichen "modernen Waffen" ziemlich alt aussehen. Egal ob Storm-Shadow Raketen oder Abrams Panzer, ob Himarz oder Leopard Panzer, alle hochgelobten "Game Changer" haben versagt, haben keinen cm² ehemals ukrainischen Boden zurückerobert, den Taurus würde es auch nicht besser ergehen, es reicht maximal für Sticheleien im Hinterland wie in Belgorod zB. wo nur Zivilisten ums leben kommen. Die Front im Osten ist gerade dabei, zusammenzubrechen, alle Mannschafstbewegungen sind nur noch Flickwerk um gefallene Soldaten durch zum Kämpfen gezwungene Zivilisten zu ersetzen.

Und was macht der Westen in so einem Fall, wenn die totale Niederlage immer näher kommt? Genau, man versucht eine zweite Front zu eröffnen. Hat man wohl bei Hitler abgeschaut, je mehr Fronten, umso erfolgreicher der Krieg, nicht wahr?

Georgien darf sich ein weiteres mal auf den Exportschlager Farbrevolution aus dem Westen freuen.

https://freeassange.rtde.me/europa/205681-kollektiver-angriff-auf-georgien-tiflis-widersetzt-sich-gegen-eu-einflussnahme/

Für alljene welchen den Link nicht öffnen können, eine Zusammenfassung:

Countdown in Georgien. Während das georgische Parlament am Dienstag über das "NGO-Gesetz" abgestimmt hat, versuchten hochrangige Politiker aus mehreren EU-Ländern dies zu verhindern. Zu der Delegation gehörte auch SPD-Falke Michael Roth.

Die Außenminister Estlands, Lettlands, Litauens und Islands werden am kommenden Mittwoch zu einem Arbeitsbesuch nach Georgien reisen. Ihr Besuch ist jedoch bei der Regierungspartei "Georgischer Traum" unerwünscht, denn der offenbar unangemeldete Besuch kommt zeitgleich mit den Protesten gegen das Gesetz "Über die Transparenz ausländischer Einflussnahme". Die EU-Außenminister wollten die Situation radikalisieren, sagte Irakli Kadagischwili, ein Abgeordneter der Partei laut der Nachrichenagentur Tass.

"Es gibt einen kollektiven Angriff auf Georgien als unabhängigen Staat. (Westliche Politiker) kommen, um die Demonstranten zu unterstützen und die Situation zu radikalisieren", so der Abgeordnete.

Ihm zufolge werden die georgischen Behörden über solche Besuche nicht einmal informiert. "Sie halten es nicht einmal für nötig, sich vorher mit uns zu beraten", kritisierte Kadagischwili. Sie wollen eine "Farbrevolution" in Georgien herbeiführen und eine Regierung einsetzen, die die Interessen des Landes nicht in den Vordergrund stellt".

Die Außenminister von vier Ländern – Margus Tsahkna aus Estland, Baiba Braže aus Lettland, Þórdís (Thordis) Gylfadóttir aus Island und Gabrielius Landsbergis aus Litauen – werden Georgien am 15. Mai besuchen. Am 13. Mai sind Leiter der Ausschüsse für Außenbeziehungen der Parlamente aus Deutschland, Polen, Tschechien, Lettland, Litauen und Estland in Tiflis eingetroffen. Während eine Zusammenkunft mit georgischen Regierungsvertretern nicht stattgefunden hat, trafen sich die europäischen Abgeordneten mit der Opposition.

Für Deutschland reiste der russophobe SPD-Poltiker Michael Roth an.

Ihm zufolge wurde die Parlaments-Delegation nur vom Vorsitzenden des Ausschusses für Außenbeziehungen, Nikoloz Samkharadze empfangen, und das Treffen fand nicht im Parlament, sondern im Büro der Partei Georgischer Traum statt. Auf X teilte er ein Kurzvideo von diesem Treffen.

In einem dpa-Interview warf er Regierung Russifizierung und Entfernung von der EU vor und brachte Disziplinarmaßnahmen gegen den EU-Anwärter Georgien ins Spiel.

Unbeeindruckt von alledem hat das georgische Parlament am Dienstag das umstrittene Gesetz in dritter Lesung verabschiedet. 84 Abgeordnete stimmten dafür, 30 dagegen. Die Abstimmung wurde wie auch in den Vortagen von Massenprotesten begleitet. Zu den Demonstranten gehören auch Tausende Uni-Studenten, die aus Protest die Hörsäle verlassen haben, um das Parlament zu belagern.

Man kann nur darauf hoffen das Putin diesmal rechtzeitig, richtig und mit aller Schärfe reagiert, sollte in Tiflis ein 2. Maidan inszeniert werden, am besten man sperrt die angereisten westlichen Hyänensofort für Jahre in Georgien ein, soll doch Baerbock dann die Verhandlungen zur Freilassung mit der georgischen Regierung führen.

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