AfD findet neuen Dienstwagenpartner: Lada übernimmt Ausstattung der Abgeordneten

PRESSEMITTEILUNG

Magdeburg – 12. Oktober 2026

Nach dem überraschenden Rückzug von BMW aus den Verhandlungen über einen Dienstwagen für den AfD-Landtagspräsidenten in Sachsen-Anhalt zeichnet sich eine Lösung ab. Während sich offenbar auch andere deutsche Automobilhersteller zurückhaltend zeigen, hat sich nun ein Unternehmen gefunden, das hervorragend zum politischen Selbstverständnis der Partei passt: der russische Automobilhersteller Lada.

Wie aus gut informierten Kreisen zu erfahren war, sollen AfD-Abgeordnete künftig mit fast neuwertigen Exemplaren des Lada Nova ausgestattet werden.

Bewährte Technik statt westlicher Dekadenz

Die Entscheidung für den Lada Nova sei nach intensiver Prüfung gefallen. Besonders überzeugt habe die AfD-Verantwortlichen die konsequente Abwesenheit westlicher Übertechnisierung.

„Wir brauchen keine elektronischen Fahrassistenten, keine komplizierten Navigationssysteme und schon gar keine ideologisch motivierten Abgasvorschriften“, heißt es aus Parteikreisen. „Der Lada Nova steht für traditionelle Werte: klare Hierarchien, robuste Strukturen und ein Weltbild, das sich seit 1933 kaum verändert hat.“

Auch das Sicherheitskonzept habe überzeugt. Statt moderner Assistenzsysteme setze der Nova auf Eigenverantwortung, Gottvertrauen und eine solide Blechkarosserie.

Ideologische Übereinstimmung auf höchstem Niveau

Bei der Auswahl des neuen Dienstwagenpartners spielte offenbar auch die internationale Ausrichtung eine Rolle.

Während deutsche Hersteller zunehmend auf Weltoffenheit, Elektromobilität und internationale Zusammenarbeit setzen, steht Lada für eine Automobiltradition, die der AfD deutlich näherliegt.

„Endlich ein Fahrzeug, bei dem die Verbindung zu Russland nicht erst mühsam recherchiert werden muss“, kommentierte ein Beobachter die Entscheidung.

Ausstattung ganz nach Parteigeschmack

Die künftigen Dienstwagen sollen in einer speziell auf die Bedürfnisse der AfD zugeschnittenen Ausstattung ausgeliefert werden.

Zur Serienausstattung gehören:

- Rückwärtsgang: besonders großzügig dimensioniert.

- Navigationssystem: Statt „nach links abbiegen“ wird grundsätzlich „dreimal scharf rechts abbiegen“ angewiesen.

- Klimaanlage: Nicht vorgesehen. Das Klima hat sich schließlich schon immer verändert!!!

- Airbags: Nicht vorhanden. Gelten als übertriebene staatliche Bevormundung.

- Radio: empfängt bevorzugt russische Frequenzen.

- Blinker: linksseitige Betätigung aus ideologischen Gründen deaktiviert.

Besonders erfreulich sei außerdem, dass sich die Fahrzeuge bei Bedarf problemlos mit einem Hammer und etwas Draht reparieren lassen. Damit sei auch die Unabhängigkeit von westlichen Ersatzteillieferanten gewährleistet.

Erste Auslieferungen bereits in Planung

Die ersten Fahrzeuge sollen zeitnah in Magdeburg eintreffen. Mit längeren Lieferzeiten sei allerdings zu rechnen, da sich die russische Industrie derzeit auf andere Formen der Mobilisierung konzentriere.

Die AfD zeigt sich dennoch zuversichtlich.

„Wir wollten schon immer zurück in eine Zeit, in der alles besser war“, heißt es abschließend aus Parteikreisen. „Mit dem Lada Nova sind wir diesem Ziel endlich ein gutes Stück nähergekommen.“

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