Scharfe Kritik wegen härterer Strafen für Sexualtäter, schreibt der Standard

Es bleibt wieder einmal kein Stein auf den anderen.

So wird gesagt: "Opfer würden abgehalten Anzeige zu erstatten, weil die Täter zu hohe Strafen bekommen würden"?

Den Sinn darin kennen nur die, die dies sagen.

Standard, Zitat: So soll die Mindeststrafe bei Vergewaltigungen von einem auf zwei Jahre angehoben werden.

Außerdem soll bei Vergewaltigungen nur noch eine teilbedingte Strafnachsicht möglich sein.

Bei einer Verurteilung muss demnach jedenfalls zumindest ein Teil der Freiheitsstrafe tatsächlich angetreten werden. - derstandard.at

Hemmschwelle für Opfer?

So meint eine Juristin: "Da die meisten Taten immer wieder in Beziehungen stattfinden würden, aber auch in der Familie, würde dies Opfer abhalten Anzeige zu erstatten, weil sie befürchten, der Vater, Onkel, Bruder, würde zu streng bestraft werden"?

Ich kann so einen Gedanken nicht nachvollziehen.

So legen Gegner der Reform weiter fest: "Wir brauchen mehr Personal, wir brauchen mehr Aufklärung, wir brauchen Anti Gewalt Training und Hilfe für Täter, oder besser, damit man nicht zum Täter wird"!

Doch gerade hier würde diese Regierung immer mehr sparen. Hier braucht es aber gerade ein Umdenken.

Quelle: https://derstandard.at/2000097805486/Scharfe-Kritik-an-haerteren-Strafen-fuer-Sexualverbrecher

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