Dünn sein ist möglicherweise gut für die Gesundheit, mehr noch für das Klima. Eine schlanke Bevölkerung bewirkt, dass weniger schädliche Treibhausgase ausgestoßen werden. Da dünne Menschen weniger essen als dicke, verbrauchen sie weniger Energie zu ihrem Transport.

Eine dünnere Bevölkerung wie in Vietnam isst bis zu 20 Prozent weniger als eine, in der viele Bewohner (EU, USA) übergewichtig sind. Dies ist gut für das Klima, weil die Produktion von Nahrungsmitteln für den Ausstoß von Treibhausgasen verantwortlich ist.

Die Menge der Abgase von Transportmitteln geht zurück, wenn es mehr dünne Menschen gibt. Es wird mehr Energie benötigt, um dicke Menschen zu transportieren. Eine schlanke Bevölkerung mit einer Milliarde Menschen stößt pro Jahr eine Gigatonne weniger Kohlenstoff aus als eine dicke Bevölkerung.

Wer sich in einem schweren Körper bewegt, handelt wie ein durch die Gegend fahrender Spritfresser. Je schwerer ein Mensch ist, desto schwerer fällt es ihm, sich zu bewegen,. Er wird vom Auto abhängig. Dünn bleiben ist also nicht nur gut für die Gesundheit, sondern auch für die Umwelt.

Die internationalen Forscher rufen dazu auf, dass Übergewichtigkeit als Schlüsselfaktor im Kampf gegen den Klimawandel anerkannt wird. Übergewichtige sollen eine weit höher CO2-Steuer bezahlen als Dünne. Zudem wollen die Forscher zeigen, dass dünne Flüchtlinge aus Afrika stark zunehmen, wenn sie in Europa angekommen. Die Forscher empfehlen der EU, den Flüchtlingen Alkohol und Fleisch zu verbieten oder die Preise für dick machende Nahrungsmittel stark zu erhöhen und gleichzeitig Gemüse und Obst zu subventionieren.

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Jessi

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