„Es gibt Leute, die leugnen den Klimawandel. Es gibt Leute, die leugnen den Holocaust.“

Auch wenn der langjährige und immer noch grüne EU-Parlamentarier sich für diese seine Sätze entschuldigt, um seine Wahlchancen zu verbessern (?!), sollten wir diese Aussagen analysieren, da wir in Zeiten kommen werden, in denen keine Zeitzeugen des Holocausts mehr leben. Ganz im Gegensatz zu den täglich mehr werdenden Menschen, die an die menschengemachte Klimaerwärmung (kurz und falsch: „Klimawandel“) inbrünstig glauben.

Der Hauptunterschied zwischen Holocaust und „Klimawandel“:

Der Holocaust hat bereits stattgefunden, die menschengemachte Klimaerwärmung wird irgendwann kommen oder auch nicht. Über das Ausmaß der Erwärmung wird eifrig in verschiedenen Schreckensszenarien spekuliert. Gar manche noch grüne Klimajünger behaupten, dass wir am Anfang eines lebensgefährlichen Weges stehen. Manche glauben an die Umkehrbarkeit, andere an die Unumkehrbarkeit des „Klimawandels“.

Folglich: Der Holocaust ist kein Glaube, sondern eine Tatsache. Das die Leugnung des Holocausts in Deutschland ein Verbrechen ist, welches seltenst geahndet wird. Die Leugnung des Holocausts ist somit bedeutungslos. Es ist heute in Deutschland, in der EU und bald auch weltweit weitaus gefährlicher den „Klimawandel“ zu leugnen als den Holocaust. Es ist nicht sicher auszuschließen, dass noch zu Lebzeiten des Lesers „Klimawandelleugner“ lebendig verbrannt werden (= Holocaust).

Ein künftiges Ereignis, dessen Eintreffen weder zeitlich, noch dessen Stärke bekannt ist, kann nicht geleugnet werden. Deshalb behaupten die Klimajünger, dass die für den Menschen gefährlichen klimatischen Veränderung zu 100% eintreffen werden und zwar wenige Jahre nach dem Tod des letzten Menschen, der heute noch lebt. Diese Behauptung lässt sich nicht widerlegen (falsifizieren), da wir deren Eintreffen nicht erleben werden. Eine Wette mag über den Tod hinaus gelten, jedoch muss mindestens einer der an der Wette Beteiligten zum Zeitpunkt ihrer Auflösung noch am Leben sein.

Wenn jemand die Existenz Gottes leugnet, so bedeutet dies lediglich, dass er nicht an Gott glaubt. Das Leugnen hat keinerlei Auswirkung auf die Existenz Gottes. Ein kollektives Leugnen mag jedoch dazu führen, dass der Glaube an Gott abnimmt, gar erlischt. Die Existenz Gottes wird jedoch nicht davon berührt. Der Gottesleugner wird niemals erfahren, ob er richtig liegt oder falsch, es sei denn, dass sich Gott ihm offenbart.

Die Offenbarung Gottes entspricht der menschengemachten Klimaerwärmung. Es reicht keinesfalls aus, dass eine kranke Person, meist eine Frau oder ein Kind, behauptet, dass sich Gott oder die menschengemachte Klimaerwärmung ihr offenbart hat. Auch die Behauptung eines senilen männliche grünen Schmarotzer nützt nichts.

Um erfolgreich die Offenbarung an den menschengemachten Klimaerwärmung zu verbreiten, darf man sich an dem islamischen Vorgehen orientieren. Wer die Offenbarung ablehnt, wird vertrieben, ermordet oder muss eine Kopfsteuer bezahlen. Nun wird es verständlich, warum ein grüner Politiker das Leugnen des „Klimawandels“ mit dem Leugnen einer gesicherten Tatsache (Holocaust) vergleicht. Es geht ihm nicht um die Wahrheit, sondern um die Macht.

Noch dürfen wir ungestraft behaupten, dass die menschengemachte Klimaerwärmung eine Schimäre ist, einem Trugbild entspricht, welches der Einbildung entspringt. In wenigen Jahren wird dies verboten sein und schwere Bußen nach sich ziehen. Wahrscheinlich sind wir bereits jetzt registriert.

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