Ein milliardenschwerer Betrugsskandal erschüttert den US-Bundesstaat Minnesota. Ermittlungen zu möglichen Geldabflüssen Richtung Somalia setzen die Demokraten unter Druck.
Quelle: Berliner Zeitung
Eine bekannte US-Abgeordnete aus Minnesota hatte 2009, während sie mit einem anderen Mann eine Familie hatte, ihren Bruder geheiratet, um für ihn ein Visum und ein Stipendium zu erschleichen.
Der Bruder hatte die britische Staatsangehörigkeit, wo er genausogut hätte studieren können. Der Betrug war daher keine Angelegenheit von Leben und Tod. Sie schätzte jedoch das Risiko, mit dem Betrug aufzufliegen, wohl als extrem gering ein und zog den Betrug an dem Land, das sie großzügig aufgenommen und versorgt hatte, auch ohne echte Not beinhart durch.
Aufgrund ihrer politischen Karriere blieb die Angelegenheit jedoch nicht wie in den meisten anderen Fällen unter dem Radar und ihre Heirat mit dem eigenen Bruder wurde bereits 2018 bekannt. Doch selbst als der Betrug aufgrund ihrer Prominenz aufflog, hatte es für Ilhan Omar keine Konsequenzen.
Wenn die bekannteste Politikerin mit einem offensichtlichen Betrug ohne negative Folgen durchkommt, kann man sich ausmalen, welche Vorbildwirkung es auf die eigene Community hat.
Auch bei uns kennt die Community allerlei Tricks, um das System optimal abzumelken. So leben fast alle somalischen Familien offiziell getrennt, um für möglichst viele Haushalte "Bürgergeld" zu kassieren.
Asyl wird offiziell wegen der in Somalia drohenden Beschneidung der eigenen Töchter erteilt. Diese Mädchen werden dann jedoch bereits im Grundschulalter wie in Somalia verschleiert und mutmaßlich auch sonst ähnlich behandelt.