Wir erleben dieselben Vorverurteilungen wie bei George Floyd, die dazu geführt hatten, dass es keinen fairen Prozess geben konnte und ein Polizist als "rassistischer Mörder" verurteilt wurde, obwohl ihm nicht die kleinste rassistische Äußerung nachgewiesen werden konnte und das angebliche Mordopfer eine tödliche Dosis Fentanyl intus hatte.
Wie bei George Floyd wird man den Tod nutzen, um wieder im ganzen Land eine Pogromstimmung anzufachen. Die linksradikale Gewalt nach dem Tod von George Floyd hatte am Ende mindestens 25 Menschen das Leben gekostet.
Bei Linken ist tödliche Randale der Normalzustand. Beim Sturm auf das Kapitol, der einzigen rechten Randale der letzten Jahre, hatte es genau ein Todesopfer gegeben. Dabei handelte es sich um eine unbewaffnete Trump-Anhängerin, die durch ein zerbrochenes Fenster klettern wollte und dabei von einem Polizisten erschossen wurde.
So wie die Frau bei der aktuellen Anti-ICE-Randale, die zwar wie Ashli Babbitt auch unbewaffnet war, aber immerhin einen schweren SUV lenkte, als sie sich den Anweisungen der Beamten widersetzte.