Der blöde Westen hatte Khomeni ermöglicht, seine islamische Revolution aus seinem Pariser Exil vorzubereiten. Ohne Trump und X würde der Westen wohl wieder auf der falschen Seite stehen.
Patrioten stehen wie Tommy Robinson auf Seiten der persischen Patrioten und nicht auf Seiten der islamischen Besatzer wie ein Tucker Carlson.
Unsere Medien hatten den Sturz des Assad-Regimes bejubelt, obwohl er von einem IS-Terroristen gestürzt wurde. Bei den Mullahs sind unsere Medien wesentlich zurückhaltender, obwohl der Iran das einzige Land der islamischen Welt ist, in dem ein Regime-Change nicht mit dem Risiko einer Verschlechterung verbunden ist, weil bereits die schlimmstmöglichen Islamisten seit 45 Jahren an der Macht sind.
Unsere mächtigen Journos sind jedoch alte 68er, die als Studenten gemeinsam mit den iranischen Genossen gegen den imperialistischen Westen und den Schah agitiert hatten und so den Mullahs zur Macht verholfen hatten. Aus den Fehlern der iranischen Genossen, die Islamisten dazu nutzen wollten, an die Macht zu kommen, aber dann selbst von ihnen benutzt wurden, wollen westliche Linke nichts lernen. Sonst müssten sie ihre eigene Geschichte bei der islamischen Revolution und ihre eigene Politik der letzten Jahrzehnte, die auf Einbindung islamischer (eigentlich erzkonservativer) Blöcke als neue Wähler linker Bündnisse gerichtet war, in Frage stellen.