Die Restauration des Monotheismus

Umvolkung und Islamisierung sind offene Geheimnisse, doch die Hintergründe kennen nur wenige: Die Wiederherstellung der monotheistischen Ordnung.

Restauration ist ein historischer Fachbegriff, welcher allgemein die Wiederherstellung eines politischen Zustandes, in der Regel die Wiedereinsetzung einer alten Dynastie, die im Zuge einer Revolution beseitigt worden ist. Eine bekannte Restaurationsepoche ist die Zeit von ca. 1811 bis ca. 1830. Einer der bekanntesten Protagonisten (oder besser: Antagonisten) ist Fürst Klemens von Metternich.

Es ist notwendig, über den Begriff der Restauration auf zu klären, da dieser Begriff eine der wichtigsten Begriffe unserer Zeit ist. Dazu auch einer, der mit den aktuellen politischen Vorgängen am wenigsten assoziiert wird. Wir erleben etwas, über das jedwede Debatten tunlichst vermieden werden! Etwas worüber nicht einmal die absoluten Hassfiguren des Mainstreams, die pöhsen Rechten sprechen! Etwas welches nicht unter einer Schicht der Lügen und Unterschlagungen verbirgt sondern unter Dutzenden von Schichten! – Wir erleben die Restauration des Monotheismus.

Die Restauration des Monotheismus ist eine real existierende Re-Religionisierung des Abenslandes, welche Federführend durch die politischen Eliten und staatsnahen Medien durchgeführt wird. Anders als Metternich’s Restauration der absolutistischen Monarchie, bedient sich die neuerliche Restauration des Monotheismus des progressiven linken Jargons: So wird von der Speerspitze der Restauration der Rassismusvorwurf oder das Gerede von Toleranz und Teilhabe gegen diejenigen ins Feld geführt, die sich gegen die Re-Monotheistisierung des Abendlandes stellen: Die konterrevolutionäre Eliten-Bewegung bedient sich am revolutionären Jargon.

Einer der wichtigsten Aspekte der neuen Re-Monotheistisierung ist die Islamisierung. Daraus ergibt sich, dass die Eliten ein Netzwerk von Islam-Apologeten in Stellung bringen, um jedwede Kritik am Islam ab zu schmettern. In Wahrheit geht es ihnen darum, was Inhalt der Kritik an jedem Monotheismus ist: Und das ist die Restauration des Patriarchats, und die prävention einer jeden Emanzipation der Tiere von ihrem Status als Ressource, um nur einige der Ziele zu nennen. Das offensichtlichste Projekt der Re-Monotheistisierung ist die Prävention der Tierrechte, wozu auch schon der Langjährige monotheistisch-kreationistische Religionsunterricht gehört.

Ist unser Land vor c.a. 2000 Jahren am Monotheismus erkrankt, hat es sich im Laufe der Zeit von diesem wieder Erholt. Die Hoffnung auf eine vollständige Genesung? Sie ist ins Wasser gefallen! Denn in unser Land fallen sie ein – die islamischen Krankheitserreger. Selbst wenn unser Land von ihm vollständig genesen wird, es wird wieder an ihm erkranken, am Monotheismus. Nur diesmal wird der Krankheitsverlauf noch übler ausfallen, als bisher.

Als in Europa die Existenz von Menschenaffen bekannt wurde, und mit ihr der „missing Link“ zwischen Mensch und Tier, wurde von der Kirchenkanzel herab den christianisierten Menschen gepredigt, dass, und vor allem, welchen Alleinstellungsmerkmale der Mensch gegenüber den Tieren habe. Insbesondere der Adel war hierfür die treibende Kraft. Die mörderische Stellung des Menschen als großer Todesengel gegenpüber der Tierwelt soll bewahrt werden, – denn der Adel will jagen. Freilich will er das heute auch. Nur dass der heutige Politiker-Adel einen weniger vornehmen Namen trägt.

Da Heutzutage es nicht mehr selbstverständlich ist, Christ zu sein, ist der Politiker stets darum bemüht sein Volk bei der monotheistischen Stange zu halten. Die für den Politiker unerträgliche Wahrheit lautet: es gelingt ihm nicht. Schon die Frauenrechte musste er zähneknirschend hinnehmen, und nun stehen auch noch die Tierrechte vor der Tür. Freilich hat die Polit-Elite dieses Volk von Feministen und Tierrechtlern gehörig satt. Die Politiker haben das Volk satt – darum machen sie sich ein neues. Das Volk von atheistisch-heidnischen Feministen und Tierrechtlern soll durch ein Volk von fleischfressenden, kreationistischen Monotheisten abgelöst werden. Da kommt den Politikern eine gewisse fleischfressende, kreationistische Rasse gerade gelegen: eine große Umvolkung steht an. Der Mensch der Zukunft – so steht für die Eliten fest – soll ein patriarchaler, sexistischer, fleischfressender Gottesanbeter sein, dem die Erde eine Scheibe ist. Der moralische Fortschritt der Feministen und Tierrechtler geht unter und das Mittelalter kommt wieder. – Angenehm für die Eliten, denn die 30% Jäger unter ihnen dürfen nun mit Garantie weiterhin mit Dum-Dum-Geschossen auf Tiere ballern und die 50% Lobbyisten der Fleischlobby erhalten ihren Anteil. Der gesamte Gesinnungs-Abhub und -Ausfluß der Gesellschaft ist hiermit wieder obenauf; die Vergangenheit siegt über die Zukunft.

Man lasse sich nicht Irreführen: ob Feminismus, ob Tierrechtlertum, ob Kampf um Menschenrechte… in allen Fällen handelt es sich um eins: Um einen atheistisch-heidnischen Kulturkampf gegen den Monotheismus. Was augenscheinlich den Gleichstellungsideologen nicht klar zu sein scheint: Das Patriarchat ist eine monotheistische – und damit sowohl eine christliche wie auch eine islamische – Erfindung. Das Heidentum Europas, welches durch das Christentum zerstört wurde, verfügte hingegen über ein Matriarchat. Auch dem biblischen Rassismus gegen Tiere, welcher in Christentum und Islam beheimatet ist, steht im Atheismus wie im europäischen Heidentum eine gegensätzliche Position gegenüber: Die Tiere sind nicht dazu geschaffen worden, um durch den Menschen geknechtet zu werden.

Dieser Kampf äußerte sich anfangs in Form der Heretiker. Später in Form des Neu-Epikureismus, denen die Berufs-Christen Heidentum und Atheismus vorwarfen. Dann in Form der Aufklärung, des Idealismus, der Renaissance. All diese Bewegungen versuchten, das wiederherzustellen, was der Monotheismus zerstört hatte.

Heute erleben wir, wie die Eliten diesen Vorgang, diesen Kampf, rückabwickeln. Alle Errungenschaften des Kampfes gegen den Monotheismus – z.B. Menschenrechte, Frauenrechte – wie auch die zukünftigen Errungenschaften des fortgeführten Kampfes gegen den Monotheismus – z.B. Tierrechte – werden zunichte gemacht – Dazu dient die Politik der Islamisierung und Umvolkung derzeit.

Das Mittel der Wahl beim durchführen der Restauration des Monotheismus ist gewiss der linke Jargon, die Ideologie der Gleichstellung, der Teilhabe und der Toleranz. Anders, als der Jargon, den sie benutzen, sind die Ziele radikal antiemanzipatorisch und reaktionär. Sie winken eine Zuwanderung ins Land, welche die Früchte des Kampfes gegen den Monotheismus wie z.B. Frauenrechte geringschätzen. Die Frauenrechte werde vom Staat indirekt abgeschafft indem der Staat sich weigert die Frauenrechte gegen die muslimischen Zuwanderer durchzusetzen. Gleichzeitig wird von Gleichstellungsideologen und Berufstoleranzlern eine Nebelkerzenpolitik betrieben. – Als ob Frauenquoten die Muslime von der Teilnahme an Sexmobs abhält, bei dem er aufgrund des Kulturbonus straffrei bleibt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis Vergewaltigungen von Seiten des Gesetzgebers hochoffiziell erlaubt werden. Oder auch nur als Sonderrecht für Muslime.

Ehemals galt: „Die Würde des Menschen ist unantastbar!“ Heute gilt es eher so: Die Würde des Menschen an zu tasten ist eigentlich verboten, außer es entspricht der Kultur und Tradition Zugewanderter, welche wir zu tolerieren und zu respektieren haben! Der hier kaum zu übersehende Traditionalismus bedient sich dem Vorwand der Toleranz, er pocht auf Toleranz und Respekt für fremde Kulturen. Und dabei versteckt er ganz offen, was er wirklich ist: Der alte erzreaktionäre Versuch, die beiden Begriffsgespenster, „Kultur“ und „Tradition“ gegen die Menschenwürde sowie gegen Frauenrechte und gegen Tierrechte auszuspielen , kommt hier, wenn auch getarnt, wieder zum Tragen. Nur spielt er nicht mehr die „Kultur“ sondern die „fremde Kultur“, nicht mehr die „Tradition“ sondern die „fremde Tradition“ gegen jene guten Dinge aus. Der Angriff auf die Frauenrechte, der Angriff auf die Menschenwürde, der Angriff auf die Tiere, wird nicht mehr nur moralisch gerechtfertigt (durch den Monotheismus), sondern erhält nun durch seine „Fremdheit“ einen rassischen Schutzstatus, er genießt „Minderheitenrechte“. Diesen Angriff auf die Frauenrechte, auf die Menschenwürde, und auf die Tiere zu ächten oder gar zu bekämpfen wird nun mit dem Rassismusvorwurf belegt.

Die Restauration des Monotheismus findet auch in der Schule statt, insbesondere im Bezug auf jene Kinder, welche nicht aus dem Islamimport stammen. Im christlichen Religionsunterricht, in dem den, zumeist noch unverdorbenen, Kindern nicht nur das christliche Gift ins Gemüt gespritzt. Nein. Es wird methodisch eine islamische Gemütsvergiftung an nicht-islamischen Kindern betrieben: Schüler/innen lernen islamische Gebetstexte mit Bekenntnis zu Allah, dem Gott der Muslime; Sie werden angeleitet auf einem Gebetsteppich zu knien; Mädchen werden dazu animiert das Kopftuch zu tragen. Aber auch außerhalb der christlichen Indoktrinierungsstunde wird das kindliche Gemüt islamisch vergiftet: Im Rahmen schulischer Exkursion werden verpflichtende Moschee-Besuche für Schüler veranstaltet, gegebenenfalls auch noch von Moscheen, in denen verfassungsfeindliche Lehren verkündet werden.

Es besteht ja nicht die „Gefahr“, das Kind könnte den aggressiven Kreationismus verinnerlichen, sondern die „Möglichkeit“ dazu. Die Eliten sind an diesem Kreationismus interessiert, da dieser die moralischen Rechtfertigungen in die Welt bringt, die ihnen sehr angenehm sind: Die Einteilung der Individuen in Herren und Sklaven, mit dem Argument, dass der Schöpfergott die Letzteren zum Nutzen und Gebrauch durch die Ersteren erschaffen hätte. Aus importierten Moslems und kreationistisch umerzogenen Einheimischen wird die religiös-moralische Avantgarde der Schlächter, Jäger und Patriarchen gezüchtet.

Die große Frage: Reden die Eliten über dieses Vorhaben? Mitnichten! Eliten haben viel vor, doch sie verraten nicht was sie vorhaben. Täten sie es, würden sie sich selbst verraten. An uns ist es, sie zu enttarnen.

In der Tat ist es durchaus eine Sorge der Eliten, dass dieses Vorhaben debattiert wird. Damit es debattiert werden kann, muss es zuerst publik und dann offiziell werden. Das Problem ist es weniger, so etwas publik machen zu können, es muss vielmehr zunächst herausgefunden werden und dann zur offiziellen Tatsache aufsteigen. Das Problem an solchen Tatsachen ist, dass sie nicht genehm sind und damit als „rassistische, fremdenfeindliche“ Tatsache nicht offizielle Gültigkeit erlangen können.

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