Zerbrochene Flaschen und scharfe Messer als kulturelle Bereicherung.

„Bis zu 50 Personen sind laut Polizei am frühen Samstagabend an einer Schlägerei zweier Jugendgruppen in Wien-Brigittenau beteiligt gewesen. Sieben Menschen wurden durch Messerstiche verletzt. Die Polizei ermittelt nun wegen versuchten Mordes“, berichtete am Wochenende der ORF.

Was da wie eine etwas entgleiste Auseinandersetzung zwischen zwei rivalisierenden „Jugendgruppen“ erscheint, ist in Wahrheit das „Neue Normal“ im Österreich des Jahres 2 der aktuellen Völkerwanderung. Es waren nämlich junge Männer aus Afghanistan und aus Tschetschenien, die da ihre Meinungsverschiedenheiten eben so austrugen, wie das im Milieu ihrer jeweiligen Heimatländer üblich ist.

Dergleichen ist längst kein Einzelfall mehr. Erst vor zwei Wochen kam es im Wiener Einkaufszentrum „The Mall“ zu einer Messer-Attacke von fünf Afghanen auf vier Iraner, die zum Teil schwer verletzt wurden; am letzten Dienstag kam es am Wiener Westbahnhof zu einer wilden Schlägerei im Migranten-Milieu, die erst durch einen robusten Polizeieinsatz beendet werden konnte.

Man muss kein verbiesterter Rassist sein, um einen Kausalzusammenhang zwischen derartigen Fällen kultureller Bereicherung des hiesigen Lebens einerseits und der mehr als ein halbes Jahr andauernden und nun (hoffentlich) langsam zu Ende gehenden Politik der offenen Grenzen andererseits zu behaupten.

Jetzt ist sozusagen im Chronik-Teil der Medien angekommen, was schon seit dem vergangenen Sommer jedem klar sein musst, der auch nur halbwegs bei Verstand ist: dass die Zuwanderung einer großen Zahl junger Männer aus Kulturen, die extrem gewaltaffin sind, zu einem Anstieg der Gewalt im öffentlichen Raum hierzulande führen wird.

Dabei geht es ja nicht nur um jene besonders brutale und lebensbedrohliche Gewalt, wie sie in den Messerstechereien dieser Tage zu beobachten ist, dabei geht es ja beispielsweise auch um jenes aggressive, fordernde Pöbeln, wie es etwa im Linzer Bahnhof alltäglich geworden ist, einschließlich öffentlichem Urinieren und kleinen Rempeleien aller Art. "Es ist auffällig, dass gerade Marokkaner sehr oft zerbrochene Flaschen oder Rasierklingen gegen sich und die Beamten richten, wenn die Lage eskaliert", beschreibt Polizeisprecherin Simone Mayr-Kirchberger die spezifischen Kulturbereicherungs-Techniken dieser Leute, „die wissen genau, dass sie es bei uns nicht mit der marokkanischen Polizei zu tun haben, sondern mit Beamten, die die Menschenrechte achten." (Quelle: „OÖ Nachrichten“)

Ziemlich viele Menschen in diesem Lande wünschen sich angesichts solcher Ereignisse, dass alles wieder so wird, wie es früher war, also vor dem Beginn der Völkerwanderung 2015.

Der Wunsch ist verständlich, aber vergeblich: nichts wird wieder so, wie es einmal war. Die Folgen der verrückten Einwanderungspolitik der vergangenen Monate sind da und werden Großteils dableiben. Jetzt kann vielleicht noch der Schaden begrenzt werden, mehr aber auch nicht. Willkommen im „Neuen Normal“. (Und weil grad Weltfrauentag ist: Sollten Sie Frau sein, bedeutet das, jetzt wo es wieder wärmer wird, dass Sie doch bitte in Ihrem eigenen Interesse die Kleidungsgebote der Herkunftskulturen unserer jungen männlichen Gäste beachten, ihre allfälligen weiblichen Reize züchtig bedecken und den Minirock als Souvenir aus einer anderen Zeit im Kasten lassen. Auch das gehört zum „Neuen Normal“)

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