"Vertrauen lernen".....ich kann mich auf meinen Kollegen verlassen, ihm vertrauen! Habt Ihr schon die richtige Balance zwischen Kontrolle, Misstrauen und Vertrauen zu Euren Kollegen gefunden?

"Wer mit der Niedertracht der anderen rechnet, kann nicht mehr böse überrascht werden". Das stimmt zweifellos, macht aber einsam. Daher Lenin's Ansatz, "Vertrauen ist gut, Kontrolle besser" halte ich auch nicht für eine nachahmenswerte

Lebensmaxime.

Obwohl jeder schon einmal übers Ohr gehauen wurde, sein Vertrauen missbraucht wurde, sollte man auch psychohygienischen

Gründen weiterhin daran festhalten, anderen Menschen einen

"sozialen Kredit" (Vertrauensvorschuss) zu geben und dazu auch dann zu stehen, wenn es einmal missbraucht wurde.

Im germanischen Recht lernte ich den Grundsatz: "trau, schau wem"! Meine persönliche Erfahrung zeigt, dass die Mehrheit der Menschen Vertrauen belohnt.

Je höher der Intelligenzquotient, desto vertrauensseliger, so das Ergebnis einer Studie der Oxford Universität. Natürlich ist damit nicht blindes Vertrauen gemeint. Wissenschaftler vermuten, dass hohe Intelligenz mit besserer Menschenkenntnis korreliert. Diese Aussage ist in meinen Augen Oxford-Nonsens, denn nur aus der Erfahrung im Umgang mit Menschen kann man die richtige Fähigkeit des "trau, schau wem" schöpfen. Dazu bedarf es keines überdurchschnittlich hohen IQ.

Was man daher von Oxford-Studien zu halten hat, zeigt nachfolgendes

Vertrauensseminar-Video (2 min):)

https://twitter.com/veitdengler/status/807594017097732096?t=1&cn=ZmxleGlibGVfcmVjc18y&refsrc=email&iid=d127be8d036b4cb48fd47cf8ea1daca0&uid=42111533&nid=244+272699392

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Petra vom Frankenwald

Petra vom Frankenwald bewertete diesen Eintrag 06.01.2021 10:01:46

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