Ich habe Verständnis dafür, dass Euch vielleicht mulmig ist oder Ihr Angst vor Belästigungen durch Männer habt. Natürlich vor allen Männern, denn alle Männer sind gefährlich, potenzielle Vergewaltiger und teilen das gleiche Frauenbild. Denn im Sozialismus sind wir ja alle gleich.

Vielleicht aber ist es einfach Euer grosses Herz, mit dem Ihr den vielen bereichernden Neuankömmlingen die Integration erleichtern wollt. Das ist sehr nett, dass Ihr sie mit Euren bereichernden Reizen, die sie von den eingetüteten Frauen in ihrer Heimat nicht kennen, nicht provozieren wollt.

Da ich einen Rückzug von Euch beobachten zu können glaube sage ich schon mal tschüss. Es hat mich sehr gefreut, Euch zu begegnen und ich danke Euch von Herzen für all Eure Qualitäten, die Ihr in unser gemeinsames öffentliches Leben, in Unternehmen, Vereine, soziale Einrichtungen eingebracht habt. Ich danke Euch für alles, was wir voneinander lernen durften.

Nun scheinen unsere Wege langsam auseinander zu gehen.

Ein paar Beispiele:

Weniger Begegnungen nachts im öffentlichen Raum:

http://www.welt.de/politik/ausland/article153112874/Polizei-warnt-Frauen-davor-nachts-allein-unterwegs-zu-sein.html

Getrenntes Rutschen im Bad:

http://www.welt.de/regionales/hamburg/article152914257/Neues-Sicherheitskonzept.html

Separates Reisen im Zug:

http://www.sueddeutsche.de/reise/mitteldeutsche-regiobahn-kontroverse-um-frauenabteile-in-der-regionalbahn-1.2921856

Sollte Euer Rückzug durch Angst begründet sein, so kommt mein einfach gestricktes Gemüt zum Schluss, dass wahrscheinlich der Herd der sicherste Ort für Euch ist. Und im Rollenverständnis derjenigen, die freie und selbstbestimmte Frauen als Schlampen und Huren sehen, dieser Ort für die Frauen vorgesehen ist. Was die Extremform dieser Männer mit Frauen vorhat, wenn sie die Macht dazu haben, können Sie bei den Jesidinnen sehen. Würden Sie dort leben wären Sie genauso behandelt worden.

Sollte Euer Rückzug aus Mitgefühl mit den überforderten Neuankömmlingen sein, so befürchte ich, dass Eure Anstrengungen noch nicht reichen. Denn im Vergleich zu den Frauen ihrer Heimat, welche ihre Männer bestmöglich vor ihren verführerischen und machtvollen Reizen verschonen, führen die meisten von Euch noch einen äusserst provokativen Lebensstil. Da braucht es noch einen deutlichen Effort bei Eurer Willkommenskultur. Verhüllung Eures wunderschönen weiblichen Körpers, damit die armen, überforderten neu angekommenen Männer sich beherrschen können, wäre mal ein Anfang. Verzicht auf Euer Wahlrecht und auf einen Teil Eures Erbrechts wären weitere Integrationsschritte, um die Überlegenheit der Männer anzuerkennen.

Tschüss, liebe einfache Frauen. Ich wünsche Euch nur das Beste, dass Ihr Euch sicher fühlt und sehr erfüllt beim Integrieren der neuen Männer.

Solltet Ihr es Euch doch noch anders überlegen und die eingeschlagene Richtung ändern, so freue ich mich auf weitere Begegnungen, gegenseitig bereicherndes Lernen und bin gerne bereit, Euch beim Erhalt der Freiheiten, die Ihr dazu braucht, zu unterstützen.

Euer einfacher Mann

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derUweausW

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gigimannheim

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The_Duck

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