Die Ehrung eines deutschen Milliardärs durch die österreichische Kanzlerschaft

Jetzt ist das Maß voll und Reste möglicher Sympathie sind endgültig verflogen. Die amtierende Regierung ist eine Peinlichkeit ohne Ende für das Land. Was gibt es an Erwin Müller, wohnhaft in Ulm, Eigentümer der Drogeriemarktkette Müller zu "ehren"? Die Stasi-Methoden, mit denen er zu Reichtum gelangt ist? Die skrupellose Härte, mit der er Prozesse bis zur letzten Instanz führt?

Mir graust vor diesem Kanzler und seinem erfüllungsgetreuen Vize! Von diesem Gespann ist nichts Gutes mehr zu erwarten. Jene Menschen im Land, die wirklich moralisch eine Leistung erbringen, die eine Stütze für andere sind, ehrenamtlich, unentgeltlich, die unermüdlich für das Recht kämpfen, müssen sich durch eine solche "Ehrung" gefrotzelt fühlen. Krank ist das, nur krank!

Der Kniefall vor der Wirtschaft, egal mit welchen Methoden sie arbeitet, ist äußerst bedenklich.

ÖVP/Glaser

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