Massenimpfungen und Massentests: Das Milliardengeschäft mit der Angst der Menschen

Des Teufels letzter Tanz hat offensichtlich begonnen. Ein letzter pompöser Coup, noch einmal kräftig absahnen, schließlich das krachende Finale: Sobald acht Milliarden Erdenbewohner per Massenimpfung über den Tisch gezogen worden sind, wird der End(zeit)kapitalismus mitsamt seinen letzten Verfechtern zur Hölle fahren und Mammon und seine Helfershelfer werden über sie herfallen und sie freudig verschlingen. Endlich! Was für ein Sieg! Endlich gehört uns die ganze Erde! Wie dumm sind doch diese Menschen! Man wirft ihnen einen Köder hin und schon beißen sie zu!

Es ist vollbracht! ruft Mammon mit sich überschlagender Stimme und der Teufel tanzt Tango in der Hölle.

Werden wir das zulassen?

Es geht um das letzte hohe Kapital, das die Gesellschaft unter massiver, globaler Anstrengung noch einmal ausschütten kann. Ein allerletztes Mal. Dann rutscht die Welt in tiefe Armut. Sie haben bis jetzt kein Netz gespannt, das uns auffangen wird. Dazu sind sie nicht mehr in der Lage. Ihre Gier hat sie nebenbei komplett verdummen lassen. Man merkt es an allen Ecken und Enden. Das sollen noch fähige Politiker sein? Verlässt euch nicht mehr auf sie!

Der ins Uferlose abgedriftete Kapitalismus, mit dem rechte wie auch linke Politiker paktierten, ist schon lange angezählt. Und sie wissen auch schon lange, was kommen wird, seit achtzehn Jahren mindestens. Schon damals haben die Wissenschaftler davor gewarnt, aber sie haben nichts unternommen, um es zu verhindern.

https://cordis.europa.eu/article/id/21130-researchers-warn-that-sars-virus-has-more-sources-than-previously-thought/de

Dieser Artikel wurde im Oktober 2003 das letzte Mal aktualisiert, ist also schon ein "alter Hut".

Es passte ihnen herrlich in den Kram. Wenn sie es nicht erfunden haben, dann haben sie es zumindest sehr begrüßt. Endlich würden die Menschen rund um den Globus nach ihrer Pfeife tanzen und sich zu Tode fürchten.

Sie haben schon zweimal versucht, damit ans Ziel zu kommen, ihr Ziel, nicht unser Ziel, doch die Zeit war noch nicht ganz reif dafür. Deshalb klappte es nicht. Im dritten Anlauf ist es ihnen nun gelungen. Aller guten Dinge sind drei. Drei - es ist die Zahl der Vollendung. Und diese Vollendung wird ihnen selbst zum Verhängnis werden.

Der Kapitalismus gibt nichts mehr her. Die Gier ist an ihrem Ende angekommen. Arme Völker strömen in unsere wohlhabenden Länder. Sie nehmen uns den falschen Reichtum. Wonach soll die Gier noch gieren? Unsere Wirtschaft ist schon lange kaputt. Die goldenen Yachten sind auch schon ausverkauft. Die letzte Rechnung ging ebenfalls nicht mehr auf: Die Massenmigration nach Europa hat nicht den erhofften wirtschaftlichen Aufschwung gebracht. Der tadellose Billigarbeiter aus Afrika und dem Nahen Osten war nur eine Illusion. Die Fremden haben nicht fleißig für wenig Geld gearbeitet und ihre Gastländer bereichert, sondern sie liefen mit Messern durch die Straßen und vergewaltigten unsere Mädchen und Frauen. Nun wird das normale Leben heruntergefahren und die Ängste der Menschen werden hochgefahren. Unser Leben, unsere Gesundheit sind das Letzte, woran sie noch verdienen können. Dementsprechend läuft die Corona-Propaganda auf Hochtouren. Tag und Nacht hört man nur noch - Corona! Zerknirscht läuft der verängstigte Bürger impfen, um seine Ruhe zu finden und nicht an Corona zu erkranken oder gar zu sterben.

Rollen wir die Zeit zurück. Einst waren wir froh, dass wir die Kinderlähmung (Polio) zurückdrängen konnten. Die Eltern atmeten auf, als die Schulimpfungen begannen. Das waren damals auch Massenimpfungen, aber sie standen unter einem gänzlich anderen Stern. Vage kann ich mich noch an hinkende Menschen in meiner Kinderzeit erinnern. Bei ihnen hatte die Polio bleibende Schäden hinterlassen. Sie zogen beispielsweise ein Bein hinter sich her.

Auch die Pockenimpfungen eine Generation früher hatten ihre volle Berechtigung.

Doch dann war Schluss. Wir sind eine relativ hygienische Gesellschaft geworden. Gefährliiche Keime werden nur noch aus exotischen Ländern eingeschleppt. Selbst produzieren wir keine mehr. Damit kann die Pharmaindustrie schwer leben, denn das meiste Geschäft wird im wohlhabenden Westen gemacht. Ein neues Virus muss also her, das im Westen wüten kann, heimtückisch, unberechenbar. Der Rubel muss rollen! Die Medien werden eingeschworen. So erklärt man ein Tiervirus zum Auslöser einer globalen Menschheitsseuche. Ein Drehbuchschreiber hätte seine Freude an diesem Stoff.

Die Strippenzieher von Corona übersehen nur etwas Entscheidendes: Ein Coronavirus hat gar nicht das Potential, eine schreckliche Pandemie beim Menschen auszulösen. Tiere waschen sich nicht die Hände, duschen sich nicht, wechseln die Kleidung nicht, putzen sich keine Nase, lassen ihre Exkremente herumliegen, kennen kein Desinfektionsmittel, kurz: Tiere sind unhygienisch.

Das Coronavirus lässt sich leicht wegwaschen. Spülmittel genügt. Desinfizieren muss man nicht, um es von glatten Flächen wegzubekommen. Folglich hält sich das Coronavirus nur in einem sehr unhygienischen Umfeld mit dementsprechend unhygienischen Menschen. Es soll Menschen geben, die immer noch wie Tiere hausen, sich nicht waschen und pflegen. Für sie kann Corona ein Thema sein und es auch bleiben. Für den hygienischen Menschen ist Corona kein Thema!

Wenn man heute aus den Lautsprechern hört: "Waschen Sie Ihre Hände!" kann man darüber nur den Kopf schütteln. Wurde man nicht so erzogen? Hände waschen, wenn man nach Hause kommt oder nachdem man Fremden die Hand geschüttelt hat, Schuhe ausziehen, Straßenkleidung ausziehen, mit der man auf öffentlichen Stühlen gesessen hat, nicht herumhusten oder herumspucken, Abstand halten zu Fremden, die krank sein können. Sind das nicht selbstverständliche Dinge?

Meine Mutter und meine Großmutter kannten noch die hygienische Mode, außer Haus stets Handschuhe zu tragen. Eine Dame fasste nichts mit bloßen Händen an. Das war verpönt. Zu jedem Kostüm gab es die dazupassenden Handschuhe. Wenn man nieste und hustete, hielt man sich ein Taschentuch vor den Mund. Heute? Heute sind wir tief gesunken, in jeder Hinsicht.

Aber nicht alle sind das. Und diese wenigen, die noch Halt finden, empfinden den tiefen Fall der Massen so bedrückend, dass sie sich spontan auf die Seite der vermeintlichen Gewinner stellen. Das ergibt dann eine völlig neue Konstellation, von der man noch nicht weiß, was sie bringen wird. Nur so viel kann gesagt werden: In und an den unteren Schichten der Gesellschaft wird das Coronavirus hängenbleiben und dort wird man immer wieder mit Repressalien rechnen müssen.

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Don Quijote

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philip.blake

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