Lesbos: Einheimische stellen geschändetes Kreuz wieder auf

Auf der griechischen Insel Lesbos haben Einheimische die Initiative ergriffen und ein zerstörtes Kreuz wieder aufgestellt. Seine Zerstörung könnte im Zusammenhang mit dem Beschwerdebrief einer linken Gruppierung an örtliche Behörden stehen, in dem behauptet wird, es sei rassistisch gegenüber den muslimischen Flüchtlingen auf der Insel.

Stavros Gremismenos / Lesvos News https://www.lesvosnews.gr/wp-content/uploads/2018/10/stavros-gremismenos.jpg

Der Inselbewohner Panagiotis Axarlis äußerte Unverständnis dafür, dass sich jemand durch ein christliches Symbol gestört fühlt.

Stelios Agas, ebenfalls ein Einheimischer, gab an die Zerstörer müssten mit viel Hass und krimineller Energie vorgegangen sein. Schließlich sei ein Vorschlaghammer notwendig gewesen, um das Kreuz aus Zement mit eisernem Kern zu zerstören.

Jedenfalls wurde das Kreuz nun wieder aufgestellt. Es soll als vorübergehend an seinem Platz stehen bleiben, bevor ein noch größeres dort errichtet werden soll.

Das große, weiße Zementkreuz über der felsigen Apelliküste wurde erst Anfang September errichtet und am Abend des 8.10.2018 von Unbekannten geschändet und zerstört.

Der Strand unterhalb wird sowohl von Griechen als auch von, zumeist illegal eingereisten, Einwanderern und Flüchtlingen genutzt.

Bereits wenige Tage nachdem das Kreuz aufgestellt wurde, sendete eine, offensichtlich linksradikale Gruppe, die sich „Koexistenz in der Ägäis“ (ΣΥΝΥΠΑΡΞΗ στο ΑΙΓΑΙΟ) nennt, einen Beschwerdebrief an den Hafenmeister von Mytilene und an den Bürgermeister von Lesbos. Darin behauptet die Gruppierung das Kreuz sei aufgestellt worden, um Andersgläubige davon abzuhalten, am Strand zu schwimmen.

„Koexistenz in der Ägäis“ (ΣΥΝΥΠΑΡΞΗ στο ΑΙΓΑΙΟ) behauptet in ihrem Brief, das Kreuz sei „unrechtmäßig, unansehnlich und erinnere an ein Grab, aber vor allem“. An dieser Stelle sei es ein „Symbol für Rassismus und Intoleranz“, denn es erinnere an die Kreuzfahrer.

Einen Monat nach der Veröffentlichung des Schreibens wurde das Kreuz geschändet und zerstört, bevor es nun durch Einheimische wieder aufgestellt wurde.

So berichtete Lesvosnews: https://www.lesvosnews.gr/32506/poy-vadizoyme-gkremisan-to-stayro-stin-apeli-ellines-christianoi-theloyn-na-stithei-ekei-enas-terastios-stayros/

Beinahe zeitgleich mit dem Zwischenfall auf Lesbos wurden die dubiosen Machenschaften, der NGO „Emergency Response Centre International (ERCI)“ von Maria Polizoidou enthüllt. Die Autorin spricht von Menschenschmuggel, weil die Organisation seit 2015 eine halbe Milliarde Euro pro Jahr an der Einreise von 70.000 illegalen Migranten verdient haben soll: https://de.gatestoneinstitute.org/13095/griechenland-menschenschmuggel

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