"Wenn ich Hunger und Durst habe, bin ich auch stinkig. Eröffnet das einen Anspruch auf besonders rücksichtsvolle Behandlung? Hilft mir ein Schild im Auto: Ich diäte, nimm Rücksicht“?

Die Aufgabe der Ordnungshüter ist es gültige Rechtsnormen zu vollziehen und es steht dem Täter auch nicht auf der Stirn geschrieben, ob er z. B. beim Setzen des Straftatbestandes Körperverletzung guter oder schlechter Laune war!!!

"Seit vergangenem Sonnabend ist einen Monat lang wieder die Zeit des Prüfsteins im Glauben der Muslime. Es ist Ramadan. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang nichts essen, trinken und nicht rauchen und keine Helden zeugen. Das geht bestimmt manchem an die Substanz und er wird übellaunig."

Aber bitte dies darf doch nicht zu einer Diskriminierung von Nicht-Muslimen führen indem man defacto den Sicherheitsbehörden Verhaltenstipps gibt damit diese Wegschauen statt auf die Einhaltung von gültigen Rechtsnormen zu achten!!!

Wenn aus Gründen der "Political Correctness" permanent nachgegeben wird darf man sich nicht wundern, wenn die Lage immer mehr eskaliert und die Einheimischen sich zu Recht diskriminiert fühlen.

Wahrscheinlich werden jetzt gleich wieder ein paar linke Träumer einem Moslem beipflichten der seinen Ausraster - Attacke mit einem Nothammer, weil er sich angestarrt fühlte - mit dem Ramadan begründete.

Und linke Träumer finden es wahrscheinlich auch ganz normal, dass Personen aus Eritrea und Mosambik, Personen vermöbeln, weil diese es sich erlaubt hatten auf die Nachtruhe hinzuweisen, da ja die Einheimischen auch noch einer Beschäftigung nachgehen müssen.

Und in Dresden wurde das Sicherheitspersonal angegriffen, weil Asylwerber verbotenerweise in ihrer Unterkunft gekocht hatten und das Sicherheitspersonal nur die Hausordnung durchsetzen wollte.

Unsere Rechtsnormen haben für ALLE zu gelten, die sich bei uns aufhalten unabhängig von Ethie, Religion usw. und wie sehr muss man seine eigene Heimat hassen, wenn man dauernd Vorteile für Migranten fordert oder diesen sogar gewährt!!!

Es ist mehr als überfällig, dass kriminelle Migranten vor die Tür gesetzt werden. Ich fürchte nur, dass wieder nichts geschehen wird.

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Conny Losch

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Fischler

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