ÖSTERREICH darf nicht FRANKREICH werden.

Ausgangslage:

Vieles spricht derzeit für einen Zweikampf zwischen SPÖ und FPÖ und dass für die übrigen Parteien nicht viel mehr als ein Statistendasein übrig bleibt. Vor allem Gruppen die knapp bei der 5 %-Hürde sind müssen um ihren Einzug aufgrund des Kannibalisierungseffektes fürchten. Bei GRÜN ist zu beachten, dass diese in Umfragen meist deutlich besser liegen als dann das Wahlergebnis ausfällt. Bei BLAU ist es genau das Gegenteil, sprich dass das Ergebnis meist die Umfragewerte übertrifft. Bei den Wahlkampfkosten kann man heute schon sagen, dass die Obergrenzen bei realistischer Betrachtung von SPÖ und FPÖ nicht eingehalten wurden und diese nach der Wahl Strafzahlungen aufgebrummt bekommen werden.

Wenn Parteien sagen, dass WIEN seinen Kurs fortsetzen muss damit die Bundeshauptstadt bleibt wie sie ist so ist dies mittlerweile schon fast als Drohung anzusehen, weil die beachtliche Flüchtlingswelle logischerweise nicht nur WIEN sondern ganz Österreich verändert und somit es niemals so bleiben wird wie es ist. Wenn Menschen mit anderen Werten, Traditionen, Glauben und Rechtssystem bei uns auf ein Gastrecht hoffen, so bedeutet dies logischerweise dass diese unser auf christlich-abendländischen Werten beruhendes Rechtssystem, welches uns unsere Freiheiten und Rechte sichert, bedingungslos zu akzeptieren haben und Gastfreundschaft nichts mit Selbstaufgabe der eigenen Kultur, Werte und des Rechtssystems zu tun hat.

Am Sonntag wählen die Wiener in Wahrheit nicht nur ihren Landtag bzw. Gemeinderat sondern sie haben einen wesentlichen Einfluss auf die Entwicklung nicht nur in der Bundeshauptstadt sondern in ganz Österreich. Interessant ist, dass in Wien erstmals auch eine ethnische Minderheit, nämlich eine Türkengruppierung antritt, die sich mit ein paar deutschen Namen garniert hat und unter dem Decknamen "Gemeinsam für Wien" antritt. Wenn eine ethnische Minderheit es für notwendig erachtet mit einer eigenen Partei ins Rennen zu gehen, dann ist dies in Wahrheit ein Zeichen für eine fehlgeschlagene Zuwanderungs- und Integrationspolitik, welche von den Regierungsparteien (in Wien - SPÖ und GRÜNE) zu verantworten ist.

In Wahrheit prallen bei dieser Wahl 2 Welten aufeinander, nämlich einerseits der Gruppen, die meinen, dass Europa und speziell Österreich die Probleme der ganzen Welt lösen kann und muss und andererseits der Gruppen, die meinen, dass man wirklich VERFOLGTEN helfen muss, diese jedoch unsere Werte, Traditionen und unser Rechtssystem bedingungslos zu akzeptieren haben.

So wie es keinen Alkoholismus ohne Alkohol gibt, so gibt es auch keinen Islamismus ohne Islam. Die Politiker haben die Ängste der Einheimischen zu akzeptieren und sie sind in erster Linie gegenüber ihren Wählern bzw. gegenüber dem österreichischen Volk verpflichtet und jeder Pollitiker schwört, dass er im besten Wissen und Gewissen für Österreich handeln wird. Es wird Zeit diesen Grundsätzen neues LEBEN einzuhauchen.

Grenzenloser Zuzug bedeutet in Wahrheit die Gefährdung der Sicherheit und Ordnung in unserem Land, welche laut einigen aus dem Innenministerium stammenden für die Bevölkerung nicht bestimmten Unterlagen bereits heute nicht mehr gegeben sein soll. Eltern wollen immer das BESTE für ihre Kinder und somit sollte man sich fragen, ob wir wollen, dass sich in Europa und Österreich wiederholt, was sich derzeit in Libyen, in Syrien oder im Irak abspielt, wo ANDERSGLÄUBIGE den Kopf verlieren und Massenvergewaltigungen und Kindesmissbrauch auf der Tagesordnung stehen.

Mein Tipp:

FPÖ wird als ERSTER durch die Ziellinie gehen, SPÖ wird massiv verlieren und Bürgermeister Michael Häupl wird in die Politpension geschickt, die ÖVP wird einstellig, die GRÜNEN werden hinter ihren Erwartungen bleiben, für die NEOS wird es knapp und es droht ihnen ein Schicksal wie dem liberalen Forum, die übrigen Gruppierungen sind chancenlos, wobei am ehesten der Türkenliste eine Überraschung zuzutrauen ist.

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