Jean Améry und die ideologische Verwahrlosung der Linken

Zum 40. Todestag von Jean Améry

Jean Améry, Klett Cotta Verlag

Geboren wurde Jean Améry, sein jüdischer Name war Chaim, als Hans Mayer am 31. Oktober 1912 im 4. Bezirk in Wien. Der jüdische Vater Paul Maier, der nie in einer Synagoge war, ist als Tiroler Kaiserjäger am 1.8.1917 gefallen und die katholische Mutter Valerie Maier in Wien am 1.7.1939 gestorben.

Nach ersten Veröffentlichungen lebt er als Bohemien und Gelegenheitsarbeiter 1929 in Berlin. 1930 beginnt er, wieder zurück in Wien, eine Buchhandelslehre und literarische Studien und tritt 1933 aus der jüdischen Gemeinde aus. 1934 schreibt Améry den Roman „Die Schiffsbrüchigen“, der Thomas Mann und Robert Musil zur Begutachtung vorgelegt wird. „Ich war 19 Jahre alt, als ich von der Existenz einer jüdischen Sprache vernahm, wiewohl ich andererseits genau wusste, dass meine religiös und ethnisch vielfach gemischte Familie den Nachbarn als eine jüdische galt“, schreibt Améry später in Jenseits von Schuld und Sühne. In „Weiterleben“ schreibt Améry: „Ich gehörte niemals der jüdischen Glaubensgemeinschaft an, wurde vielmehr katholisch erzogen.“ Die „Nürnberger Gesetze“ machten den intellektuellen Agnostiker zum Juden. Nachdem Améry wieder der jüdischen Gemeinde beitrat, heiratet er 1937 die Jüdin Regine Berger-Baumgarten, mit der er im Dezember 1938 über Köln nach Antwerpen flieht, wo er sich dem Belgischen Widerstand gegen die Nazis anschließt. Am 23. Juli 1943 wird Améry in Brüssel bei der Verteilung von Flugzetteln verhaftet. In „Jenseits von Schuld und Sühne“ schreibt Améry: „Auf einem der Flugblätter, die ich im Augenblick meiner Festnahme bei mir trug, stand ebenso bündig wie propagandistisch ungeschickt: ‘Tod den SS-Banditen und Gestapohenkern‘.“ Im Auffanglager Breendonk bei Antwerpen wird Améry gefoltert: “Was mir in Breendonk zugefügt wurde, war bei weitem nicht die schlimmste Form der Folter. (..) Dass man aber den lebenden Menschen so sehr verfleischlichen und damit im Leben schon halb und halb zum Raub des Todes machen kann, dies hat er erst durch die Tortur erfahren. Wer der Folter erlag kann nicht mehr heimisch werden in der Welt. Die Schmach der Vernichtung lässt sich nicht austilgen. Das zum Teil schon mit dem ersten Schlag, in vollem Umfang aber schließlich in der Tortur eingestürzte Weltvertrauen wird nicht wiedergewonnen.“

Im Januar 1944 kommt Améry nach Auschwitz. In der Hierarchie der Gefangenen kamen erst die Schwerverbrecher, dann die Kommunisten und an absolut letzter Stelle waren die Juden. Kommunisten und religiöse Gefangene konnten, laut Améry, Folter und Grausamkeit „besser“ ertragen als er, der Atheist. Sie glaubten an „etwas“, dass ihnen Kraft gab. Den Glauben an „Gott“ oder die „Gewissheit“, dass der Kommunismus auch nach den KZs noch bestehen wird und die Kameraden einen rächen werden, hatte Améry nicht. Améry wusste, dass seine Mithäftlinge einer Illusion erlagen, aber zumindest einer sehr beruhigenden und hilfreichen. Er überlebt als Schreiber in einem Werk der I. G. Farben. Im Februar 1945 wurde er in das unterirdische Arbeitslager Mittelbau-Dora nach Thüringen verlegt. Im April kam Améry nach Bergen-Belsen, wo er zwei Wochen später befreit wurde. Jean Améry war 642 Tage in deutschen Lagern, seine Auschwitznummer 172 364, schrieb er einst, lese sich kürzer als der Pentateuch oder der Talmud und gebe zudem gründlicher als diese Auskunft über eine jüdische Existenz. Mit 45 Kilogramm Lebendgewicht kehrt er am 29. April 1945 nach Brüssel zurück, wo er erfährt dass seine geliebte Frau, die sich in Brüssel versteckt gehalten hat, am 24.4.1944 an Herzversagen im Alter von 28 Jahren gestorben ist.

Améry bleibt in Brüssel und schreibt für verschiedene Schweizer Zeitungen Artikel über Politik und Kultur, die er ab 1955 unter den Namen Jean Améry veröffentlicht. Im selben Jahr heiratet er Maria Leitner. Neben Tausenden von Zeitungsartikeln und Radio-Essays veröffentlicht er zahlreiche Bücher. „Jenseits von Schuld und Sühne“, „Unmeisterliche Wanderjahre“ und „Örtlichkeiten“ gehören zu seinen autobiografischen Schriften. Mit seinem Werk „Jenseits von Schuld und Sühne“ , dass er 1966 veröffentlichte, wurde Jean Améry weltbekannt und so hat der humanistische Linke zahlreiche Auftritte im bundesdeutschen Fernsehen. Jean-Paul Sartres atheistischem Existentialismus mit seinem Freiheitsbegehren fühlte sich Améry wie seinem Widerspruch gegen den antiisraelischen Antisemitismus verpflichtet.

Améry Essay „Der ehrbare Antisemitismus“ von 1969 hat heute noch anklagende Gültigkeit für die antizionistische Linke. „Israelkritkern“ wie Jakob Augstein oder Inge Höger schrieb Améry ins Stammbuch: „Und von Blüher – aber auch von Streicher, denn allerwegen ebnet der Antisemitismus die intellektuellen Höhenunterschiede ein – könnte stammen, was der Unterrichtsminister des progressiven Staates Syrien an den Generaldirektor der UNESCO schrieb: “Der Haß, den wir unseren Kindern einprägen, ist ein heiliger Hass.” Es wäre das alles kaum der Aufnotierung wert, und der närrische Blüher könnte im Frieden des Vergessens schlafen, hätte nicht die intellektuelle Linke Westeuropas (einschließlich übrigens einiger vom Selbsthass verstümmelter Juden wie Maxim Rodinson) sich dieses Vokabulars bemächtigt und das vom Wortschatz vermittelte Normensystem angenommen. Wenn aus dem geschichtlichen Verhängnis der Juden- beziehungsweise Antisemitenfrage, zu dem durchaus auch die Stiftung des nun einmal bestehenden Staates Israel gehören mag, wiederum die Idee einer jüdischen Schuld konstruiert wird, dann trägt hierfür die Verantwortung eine Linke, die sich selber vergißt. “Der Antizionismus ist ein von Grund auf reaktionäres Phänomen, das von den revolutionären progressistischen antikolonialistischen Phrasen über Israel verschleiert wird”, sagte neulich Robert Misrahi, ein französischer Philosoph, der, gleich dem vorhin zitierten Claude Lanzmann, zur weiteren Sartre-Familie gehört. Der Augenblick einer Revision und neuen geistigen Selbstbestreitung der Linken ist gekommen; denn sie ist es, die dem Antisemitismus eine ehrlose dialektische Ehrbarkeit zurückgibt. Die Allianz des antisemitischen Spießer-Stammtisches mit den Barrikaden ist wider die Natur, Sünde wider den Geist, um in der vom Thema erzwungenen Terminologie zu bleiben. Leute wie der polnische General Moczar können sich die Umfälschung des kruden Antisemitismus zum aktuellen Anti-Israelismus gestatten: Die Linke muss redlicher sein. Es gibt keinen ehrbaren Antisemitismus. Wie sagte Sartre vor Jahr und Tag in seinen “Überlegungen zur Judenfrage”: “Was der Antisemit wünscht und vorbereitet, ist der Tod des Juden.”

Améry kannte die Abhängigkeiten und Gesetzmäßigkeiten des Kalten Krieges: „Die Linke im weiteren und weitesten Sinne aber, und ganz besonders die protestierende äußerste Linke, der ich mich auf weiten Strecken verbunden weiß, hat diese Großmacht-Ausflucht nicht. Sie ist, nach dem Gesetz, nach dem sie angetreten, zur Einsicht verpflichtet; zur Einsicht in die tragische Schwäche des jüdischen Staates und jedes einzelnen Juden in der Diaspora, zur Einsicht in das, was hinter den Kulissen eines jüdisch-bürgerlichen Mittelstandes, hinter dem Mythos des Geld- und Gold-Juden (vom Jud Süß bis zu den kontemporären Rothschilds und ein paar jüdischen Hollywood-Größen) sich verbirgt.“ (Der ehrbare Antisemitismus) Der KZ-Überlebende wusste welche Blüten der Antikommunismus seiner Zeit trieb: „Wie in den hohen Tagen der Dulles-Ära gab man sich dem kalkulierten Rausch amalgamierender Ächtung hin: die Sowjetunion, Mao, Castro, Dutschke, Cohn Bendit, das war, das ist für die Rechte ein einziger Komplex, der „Kommunismus“ eben, dessen düsteres Symbol der Panzer der UdSSR auf dem Wenzelsplatz ist und dem gegenüber man den zugleich raffinierten und geistesschlichten Manichäismus als einzig mögliche Haltung empfiehlt und sogar drohend fordert.“ (Kann man noch Linksintellektueller sein – 1968)

In „Die Grenzen liberaler Toleranz“ setzt sich Améry 1971 mit dem Liberalismus des Westens auseinander. Améry sieht das Elend dieser Welt und er bescheinigt dem herkömmlichen Liberalismus mit seiner Lobhudelei des Konkurrenzkapitalismus den Tod. „Die liberalistische Ökonomie wird ihre Erbsünden nicht los: Die Menschenschinderei als böse Tat zeugt weiter und gebiert fortwährend Böses. Von der Kinderarbeit des neunzehnten Jahrhunderts führt eine direkte historische Straße in die Defoliations-Ödnis des renitenten Imperialismus. Da drängt als erste Feststellung sich auf: Der Liberale glaubt an Freiheit und Vernunft als an komplementäre Fundamente des Humanen. Er hat aber, soweit man sehen kann, weder diese noch jene je definiert. Das wird ihm künftighin nicht erspart bleiben. Von den Marxisten kann und muss er lernen, dass es formale Freiheiten gibt, die notwendige, aber nicht ausreichende Bedingungen materialer sind. Aus der Logik kann er herauslesen, dass „die Freiheit“ nicht auffindbar ist, sondern man allerwegen nur spezifische Freiheiten erkennt, die definierbar sind durch die ihnen jeweils im Wege stehenden Unfreiheiten. Auch zur Vernunft wird der Liberale ein neues Verhältnis zu suchen haben.“ Darüber hinaus schreibt Améry in „Gewalt und Gefahr der Utopie“: „So wie Ideologiekritik, angefangen mit Marx selber, eine Sache der Linken war, wurde Utopiekritik, da doch die konkretisierten Utopien nur allzu verwundbare Stellen zeigten, zur Sache der Rechten — rechts hier in sehr weitem, auch den bürgerlichen Reformliberalismus umgreifenden Sinne verstanden.“

Améry war im Gegensatz zu weiten Teilen der heutigen Linken in der Lage zu differenzieren. In seinem Text „Zwischen Vietnam und Israel“ thematisiert er die Verbrechen der USA während des Kalten Krieges und gleichzeitig solidarisiert er sich, nicht nur mit dem von der Auslöschung bedrohten Staat Israel, er unterstützt, jeder Logik entsprechend, den größten Beschützer Israels zu der Zeit, die USA: „Es hat aber diese Gewaltpolitik der USA nichts zu schaffen mit der Nahostkrise, denn nicht Amerika ist es, das dort ein kleines Land mit der Auslöschung bedroht. Es hat den Anschein, als hätten die jüdischen Linksintellektuellen noch nicht in vollem Umfang begriffen, dass angesichts der Ereignisse an den Grenzen Israels ihr Auftreten als Linksintellektuelle nicht mehr gilt. Es wird ein schlimmes Erwachen für sie sein, wenn sie sich erst vor der unabweislichen Tatsache sehen, dass sie nicht zu wählen, nicht Stellung zu beziehen haben, weil sie schon gewählt wurden und ihre Position ihnen zugewiesen ist. Warum dies? Nun, es ist klar: für jeden Juden in der Welt, er stehe politisch wo auch immer, er sei ein Intellektueller oder ein Kaufmann oder ein Handwerker, ist der Bestand des kleinen Judenstaates eine »existentielle« Frage, denn in Israel haben die Juden, wie Ernst Bloch in einem anderen Zusammenhang es nennt, den „aufrechten Gang“ gelernt und haben den starken Schritt, die grade Haltung auch jenen Juden eingeübt, die in der Diaspora wohnen und allenfalls keine Absicht haben, Israel auch nur zu einem Ferienaufenthalt zu besuchen. Der israelische Staat hat die dümmsten antisemitischen Legenden — die Juden seien feige, sie könnten mit dem Geldschein zwar umgehen, nicht aber mit dem Pflug, sie seien unfähig zur Staatenbildung — so schlagend dementiert, dass heute nicht einmal der verbissenste Alt- oder Neunazi sie zu wiederholen wagt.“

Nach der Spaltung der Neuen Linken 1991 während des Golfkrieges in traditionelle, meist antisemitische Antiimperialisten und antinationale proisraelische Ideologiekritiker, spaltete sich die Fraktion der Ideologiekritiker, der ich mich bisher auf weiten Strecken verbunden wusste, im letzten Jahr nach der Flüchtlingskrise und der Kölner Silvesternacht erneut. Während vereinfacht gesagt, die Jungle-World-Fraktion kaum mehr über den Islamismus nach den islamistischen Anschlägen von Paris und Ansbach reden wollte, die sexuellen Übergriffe der Kölner Silvesternacht tabuisierte oder verharmloste und den grapschenden Migranten im Connie Island „gutes Gelingen dabei wünschte, diese Inseln selbstgerechter Saturiertheit zu verwüsten“ (diesmal veröffentlicht in Konkret), verurteilt die Bahamas-Fraktion völlig zurecht solcherlei Ansichten als reaktionär und verwerflich. Wie Kritik am Stalinismus keine Kritik an Russen, Kritik am Christentum keine Kritik an Europäern war, so ist Kritik am Islam keine Kritik an Türken, Tunesiern oder Nigerianern. Letztendlich ist der vorgebliche Antirassismus der Antirassisten rassistisch, denn er stellt sich gegen alle aufgeklärten Muslime, die unter dem Einsatz ihres Lebens in der islamischen Welt gegen den Islamismus und seine Menschenverachtung ankämpfen.

Auf der anderen Seite freuen sich „liberale“ Ideologiekritiker über den Tod von Fidel Castro und einen Nachruf auf Castro bezeichnet einer von ihnen als „unerträglichen, unverzeihlichen, von Grund auf verharmlosenden und verlogenen Kitsch.“ Vermutlich haben diese zumeist jungen Kritiker sehr wenig Ahnung über die Konfliktlinien und Begebenheiten des Kalten Krieges. Die Truman-Doktrin, der Tonkin-Zwischenfall in Vietnam, das Wirken von United Fruit in Guatemala, der Contras in Nicaragua, der Todesschwadronen in El Salvador, von Mac Arthur in Korea lag vermutlich vor ihrer Zeit. Wer freilich Pershing für eine neue englische Biermarke hält und wem die Umstände des Rüstungswettlaufes nicht geläufig sind, dem dürfte die eine oder andere Reaktion des jeweiligen Blocks oder verbündeten Staates unendlich rätselhaft bleiben. Wenn sich Superliberale, Erzkonservative oder Batista-Anhänger über den Tod von Fidel Castro freuen ist das völlig in Ordnung und nachvollziehbar. Wenn aber irgendwie Linke die Alternative zur Kubanischen Revolution, die Realität in Lateinamerika, mit seinen hungernden Kindern in Haiti, den Straßenkindern von Brasilien und den 68 Millionen lateinamerikanischen Obdachlosen ignorieren oder verharmlosen, tendiert die Moral dieser Linken gegen Null, denn Links ist auch da wo das Herz ist.

Eine Linke die den Stalinismus verharmlost und selbst antisemitisch ist, eine Linke die über den Islam, mit seinem Terror, seinem Antisemitismus, seiner Frauenverachtung, seiner Verfolgung von Andersdenkenden und Homosexuellen nicht reden will, eine Linke die, das Elend Lateinamerikas ignorierend, sich über den Tod Fidel Castros freut ist überflüssig wie ein Kropf. Die Hoffnung Jean Amérys auf eine redliche, realistische, israelsolidarische Linke hat sich nicht erfüllt, gleichwohl wäre eine solche emanzipatorische Linke nötiger denn je.

Während Israel in Flammen steht, von einer „Feuer-Intifada“ heimgesucht wird und Islamisten dies in den sozialen Medien feiern, schreibt Frauke Petry von der AfD: „Während wir über das Ausmaß der Zerstörung entsetzt und erschüttert sind, jubeln weltweit Islamisten über die vermeintliche Rache Allahs und eine mögliche Vernichtung Israels. Auch in Deutschland und vor allem auch im Internet. Dort kursieren bereits diverse Hashtags und tausende israelfeindliche und antisemitische Beiträge. Hier könnte Justizminister Maas nun markig sein Lieblingswort einsetzen, welches er gern im Zusammenhang mit der #AfD benutzt: „Widerlich!“ Doch bisher schweigt er, ebenso wie die meisten Politiker der deutschen Regierungsparteien.“

Wenn die AfD im Herbst um die 20 Prozent der Wählerstimmen erhalten wird, sind hilflose Erklärungsversuche und gegenseitige Schuldzuweisungen bereits heute vorprogrammiert. Die rechtsradikale AfD wird sich dann ihren weiteren Projekten, dem Ausstieg aus dem Ausstieg der Atomkraft, dem Verbot des Schwangerschaftsabbruchs, der Wiedereinführung der Wehrpflicht, weiteren Maßnahmen gegen Ausländer und einer radikalen Rückkehr zur Nation widmen.

Zwei Jahre nachdem er das Buch „Hand an sich legen“ veröffentlichte, wählte Jean Améry am 17. Oktober 1978 den Freitod mit Schlaftabletten im Hotel „Österreichischer Hof“ in Salzburg. Auf dem Wiener Zentralfriedhof, Gruppe 40, Nummer 132 liegt Jean Améry begraben.

Jean Améry, Klett Cotta Verlag

Quellen: Jean Améry-Werkausgabe, 9 Bände, Klett-Cotta, 2002

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