Kurz: linkischer 2. Zerstörer der Regierung

Das für Österreich schädliche linkische Ibiza-Verhalten des H.C. Strache wurde von Kanzler Kurz schamlos ausgenützt, um seine persönliche Macht auszubauen. Dabei geht es ihm wohl um einen lukrativen Posten in der EU.

https://www.sebastian-kurz.at

Über Kurz wird gesagt, dass er nicht der spontane Entscheider, sondern viel mehr ein strategischer Denker sei. Zwar traue ich ihm zweiteres nicht zu, er hat aber offenbar sehr gute Berater und Mentoren. Wie sonst sollte ein dermaßen junger Mann, der wahrscheinlich noch nie konstruktiv gearbeitet hatte und nicht einmal ein Studium aufweisen kann, zuerst Außenminister und danach Kanzler der Republik Österreich werden?

Da wurde schon kräftig von den Medien und gewissen Lobbyisten angeschoben, die angeblich alles andere als Befürworter starker Nationalstaaten sind, sondern viel mehr deren Zerstörung propagieren. Zu ihnen soll Globalist Soros zählen. Ob auch der 2018 verstorbene Peter Sutherland dazugehörte, sollte dringend geklärt werden. Sutherland selbst twitterte, dass jeder, "der daherkommt und mir sagt, dass ich dazu entschlossen wäre, die Homogenität der Völker zu zerstören, hat verdammt noch einmal absolut recht!" ("dead bloody right";). Genau das habe ich vor!"

Nachdem der linkische Regierungszerstörer Nr. 1 Strache den Vorwand dazu geliefert hatte, griff der linkische Regierungszerstörer Nr. 2 S. Kurz sofort zu, indem er von der FPÖ das Undenkbare forderte, nämlich den Rücktritt des unbescholtenen und sehr erfolgreichen FP-Innenmnisters Herbert Kickl, eines wahren Patrioten sowie anständigen und echten Staatsmannes. Dazu kommt die ungeheuerliche Dreistigkeit, dass Kurz sogar gefordert hat, dass der Innenminister überhaupt nicht von der FPÖ gestellt werden darf. Dass die FPÖ dies nicht annehmen konnte, musste jedem Menschen mit IQ ab Wurstsemmel klar sein. Folglich liegt auf der Hand, dass Kurz unsere Regierung vorsätzlich zerstört hat.

Damit kann Kurz nur gewinnen: zwar nicht in Österreich, sehr wohl aber in der Europäischen Union, wo die sogenannte Linke auf die Vernichtung aller rechten Parteien abzielt. Als Vernichter Nr. 2 der österreichischen "rechten" Regierung kann Kurz sich nun für ein hohes Amt in der EU "qualifizieren".

Seinen unstillbaren Machthunger, bei dem es anscheinend überhaupt nicht um das österreichische Volk und unser Land geht, hat Kurz bereits letzten Samstag offenbart, nachdem er die Presse und das Volk unzumutbar lange hatte warten lassen. In seiner verantwortungslosen Rede ging es nur um ihn selbst und den Wahlkampf der ÖVP. Ein echter Staatsmann hätte schneller und gewissenhaft agiert und zumindest versucht, mit der SPÖ zu reden, die schließlich gut ein Drittel der Wähler repräsentiert. Nicht Kurz. Ihm ging es nur um seine eigene Karriere. Das hat mit Patriotismus freilich nichts zu tun.

Vermutlich stellte die Koalition zwischen ÖVP und FPÖ von Anfang an lediglich darauf ab, die patriotischen Österreicher zu beruhigen, ihnen ein winziges Stückchen vom "rechten" Paradies zu geben, dabei jedoch die Daueropposition FPÖ als regierungsunfähig bloßzustellen.

Dies ist jedoch nicht (ganz) so gelungen, wie man sich das bei der ÖVP vorgestellt hatte, zumindest nicht im von Kickl geleiteten Innenresort. Folglich brauchte man einen Vorwand für die Ausschaltung der FPÖ, der höchstvorsorglich bereits im Juli 2017 beschafft wurde: das Strache-Ibiza-Video, das gezielt eine Woche vor der EU-Wahl veröffentlicht wurde.

Cui bono? Wem nutzt es? Dies nutzt den Globalisten und offenbar auch Kurz. Es wäre zu prüfen, inwiefern Kurz von der Erstellung des Ibiza-Videos bereits 2017 gewusst oder dieses sogar in Auftrag gegeben hatte.

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