Die österr. Regierung möchte also ernsthaft 42 Mio Impfdosen für 2022 und 2023 bestellen

die *Erfolgsgeschichte* geht also weiter. (Ohne Astrazeneca)

Die Regierung unter Kurz möchte also auf die "Mutationen" reagieren und aufgrund der bestellten Anzahl in Zukunft zumindest halbjährlich eine *Auffrischungsimpfung* unter's Volk bringen. Um 800 Millionen Euro. Die Begründung : "Aktuell geht man davon aus, dass nach der ersten Immunisierung weitere Auffrischungsimpfungen notwendig sein werden, gegebenenfalls auch mit an neue Varianten angepassten Impfstoffen, sagte Kurz. "Einerseits ist noch nicht bekannt, wie lange der Impfschutz nach Grundimmunisierung letztendlich anhält. Andererseits ist derzeit auch unklar, ob und in welchem Ausmaß zukünftig weitere Impfungen auf Grund neuer Varianten von SARS-CoV-2 notwendig sein werden, um weiter und dauerhaft einen optimalen Impfschutz zu bieten", heißt es im Ministerratsvortrag."

Das Impf-Hamsterrad ist nun also Realität.

Gesunde Menschen müssen sich also *vorsichtshalber* immer und immer wieder impfen oder testen lassen. Oder eben einmal erkranken um als gesundet gelten zu können.

Werden also bald immer mehr Personen auf der Suche nach einer Ansteckungs-Möglichkeit sein ?

Scheinbar läuft das derzeitige Modell genau darauf hinaus.

Es gibt aber die T-Zellen-Immunität.

Diese erste Stufe des menschlichen Immunsystems erkennt *Störenfriede* wie die Corona-Viren und zerstört sie zuverlässig und schnell, dabei werden normalerweise nicht einmal Antikörper benötigt und die *Infektion* bleibt ebenso unbemerkt wie die bereits vorhandene Immunität.

Deswegen merken ja viele Menschen gar nichts von einer *Infektion* und werden erst später bei einer Blutuntersuchung von einer vorhandenen Immunität überrascht. Studien des RKI sprechen dabei übrigens von der vier- bis sechsfachen Anzahl der offiziell bekannten Genesenen. Österreich weist somit aktuell 575.000 Genesene PLUS zumindest 2,3 Mio unbemerkt Immunisierte auf.

Erst wenn diese T-Zellen (Killerzellen) die Aufgabe nicht alleine meistern können, werden vom menschlichen Körper Gegenmaßnahmen in Form von Antikörpern gebildet, die als 2. Verteidigungslinie fungieren.

Wer ist überhaupt gefährdet ?

Eine Studie von der Wissenschaftlerin des Jahres, der Virologin Dr. Elisabeth Puchhammer-Stöckl sagt dazu folgendes :

"Die antivirale Immunantwort durch natürliche Killerzellen (NK-Zellen) ist im Normalfall ein wichtiger Schritt, um die Virusvermehrung bereits in der Anfangsphase der Infektion zu bekämpfen. Diese Killerzellen weisen auf ihrer Oberfläche spezielle, aktivierende Rezeptoren auf, unter anderem den NKG2C Rezeptor, der mit einer infizierten Zelle über eine ihrer spezifischen Oberflächenstrukturen, das HLA-E, kommuniziert. Diese Interaktion führt zur Zerstörung der virusinfizierten Zellen. Allerdings fehlt bei etwa 4% der Bevölkerung natürlicherweise aufgrund einer Gen-Variation der aktivierende Rezeptor NKG2C"

und weiter :

"Eine Forschergruppe aus dem Zentrum für Virologie der Medizinischen Universität Wien unter der Leitung von Elisabeth Puchhammer-Stöckl hat nun in Kooperation mit ÄrztInnen aus der Klinik Favoriten gezeigt, dass vor allem Menschen mit einem teilweisen oder gänzlichen Fehlen des NKG2C-Rezeptors schwere Verläufe von COVID-19 entwickeln.

In ihrer Studie, die kürzlich im Journal „Genetics in Medicine“ erschienen ist, zeigen die AutorInnen, dass Personen, die mit COVID-19 hospitalisiert werden mussten, signifikant häufiger die dem Fehlen des Rezeptors zugrundeliegende Gen-Variation aufwiesen als Personen mit milden Verläufen. Puchhammer-Stöckl: „Besonders häufig war das Fehlen des Rezeptors bei PatientInnen die mit COVID-19 auf Intensivstationen behandelt werden mussten, unabhängig von Alter oder Geschlecht. Auch genetische Variationen am HLA-E der infizierten Zelle waren mit der Schwere der Erkrankung assoziiert, wenn auch in geringerem Ausmaß.“

Die aktuelle Studie zeigt daher die große Bedeutung der NK-Zell-Antwort im Kampf gegen die SARS-CoV-2-Infektion: „Dieser Teil der Immunantwort könnte daher auch ein wichtiger Angriffspunkt für Medikamente sein, die dabei helfen könnten, schwere COVID-19-Erkrankungen zu verhindern“, erklärt die MedUni Wien-Expertin." Link zur Quelle

Warum impft man dann aber 100% der gesunden Bevölkerung, wenn nur rund 4% gefährdet sind einen schweren Verlauf zu erleiden ?

Wäre es nicht schlauer und auch effektiver, die gefährdeten Personen herauszufiltern und diese ganz besonders gut zu schützen statt mit der Gießkanne alle zu *beglücken* ???

Damit würde man sich neben Impftoten übrigens auch Dinge wie den PCR-Test-Skandal in Tirol ersparen, das sei aber nur am Rande erwähnt...

Apropos Kosten :

Man gibt also als Regierung insgesamt mehr als 1,2 Mrd. Euro aus, wobei ungefähr 96 % der Bevölkerung diese Maßnahmen gar nicht bräuchten.

Aber da fragt niemand nach, genauso wie niemand nachfragt warum die Vorgänge bei der *Hygiene Austria* so sang- und klanglos aus den Medien verschwunden sind.

Dass die hohen Zuwendungen an die Medien dabei eine Rolle spielen könnten (wie Frau Kneissl gestern bewies) ist ebenfalls nur als kleiner erinnernder Hinweis zu verstehen.

Übrig gebliebener Impfstoff :

"Österreich deckt sich mit Impfstoff ein. Die Regierung beschließt am Mittwoch im Ministerrat den Kauf von 42 Millionen zusätzlichen Impfdosen für die Jahre 2022/2023. Dafür nimmt sie 800 Mio. Euro in die Hand mit der Option auf Aufstockung. Der gesamte Kostenrahmen für die bisher gekauften und bestellten 72,5 Mio. Dosen beträgt damit 1,2 Mrd. Euro. Darüber hinaus beschließt die Regierung weitere Details für den Grünen Pass, sagte Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) vor der Sitzung.

Impfdosen, die nicht gebraucht werden, können entweder weiterverkauft oder im Rahmen multilateraler Hilfsprogramme gespendet werden. Die zusätzlichen Kosten werden aus dem Corona-Krisenfonds bedeckt. Von den zusätzlichen 42 Millionen Dosen entfallen 35 Mio. auf Pfizer-Biontech, drei Millionen auf Moderna und vier Millionen auf Johnson & Johnson."

Der bei der Schweinegrippe *übrig* gebliebene Impfstoff musste übrigens in Deutschland VERBRANNT werden. Zumindest 16 Millionen Dosen.

Impf-zwang ?

Es ist immer deutlicher zu sehen, dass ein Impfzwang durch die Hintertür installiert werden soll. Weil man ohne Impfung eben von vielen Dingen ausgeschlossen ist und in sehr kurzen Abständen getestet werden muss um am öffentlichen Leben teilnehmen zu können.

Somit muss der Gesunde beweisen, dass er nicht krank ist. *In dubio pro reo* wird also umgedreht und es gibt ab sofort keine Unschuldsvermutung mehr. China, wir kommen...

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