Warum?

Er ist einer der größten Musikalstars auf der Welt, doch es kam die Zeit wo er am Leben verzweifelte, nicht mehr wollte und konnte.

Wegen Schulden nahm sich Kröger fast das Leben: „Wollte mir die Pulsadern aufschneiden!“

„Ich habe ernsthaft meinen Selbstmord in Betracht gezogen. Ich hatte alles geplant: Die Wanne war schon voll und ich wollte mir darin mit einer Schere die Pulsadern aufschneiden!“ In Bunte schockt Musical-Star Uwe Kröger (52) mit seiner Suizid-Beichte nach der Privatinsolvenz.

Wie einem Belastungen so sehr zwingen können, dass man daran so verzweifelt. Wie hat er die Umkehr geschafft?

Der Gedanke an seine Mutter hielt ihn aber davon ab. „Es gibt nichts auf der Welt, dass rechtfertigt, seiner Mutter so etwas anzutun. Ich habe sie gleich heulend angerufen.“

Neustart

Mit Freund Kiko, der ihn auffing, ordnete er sein Leben neu. „Ich habe mit ihm in einer WG in Barcelona gelebt – das war heilsam, diese Alltagsprobleme; wer putzt das Klo, wer wäscht ab. Jetzt haben wir aber unsere eigenen Wohnungen.“

An Selbstmord denkt Kröger nicht mehr. „Das war ein wichtiger Knackpunkt. Ein Knoten hat sich gelöst.“

Noch hat Uwe Kröger Schulden, bald will er aber die 20% bezahlt haben. Mutig sieht er nach vorne.

Im Vorjahr hatte Kröger rund 580.000 Euro Schulden bei 56 Gläubigern angehäuft. „Es war so peinlich, erniedrigend“, erzählt Kröger in ÖSTERREICH. Heute ist alles auf einem guten Weg, laut Sanierungsverfahren muss er 20 Prozent (116.550 Euro) abzahlen. „

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