SARS-Opferzahlen entlarven Grippe-Schwindel

Im Rahmen der Berichterstattung zu den neu aufgetreten Corona-Viren wurden auch die Todesfälle der großen SARS-Pandemie von 2002/2003 wieder genannt. Weltweit starben damals 774 Menschen.

Die Zahlen zu den SARS-Todesopfern zeigen wie völlig grotesk überzogen die in den Medien kolportierten Zahlen der angeblichen Grippe-Opfer sind. Allein in Österreich starben laut Medienberichten letztes Jahr angeblich über 1.400 ungeimpfte Menschen an Influenza-Viren:

Mehr als dreimal so viele Todesfälle durch Grippe wie im Straßenverkehr

Im Vorjahr starben in Österreich 1.400 Menschen an den Folgen der Influenza, darunter fünf Kinder. Eine Impfung schützt

https://www.derstandard.at/story/2000111033795/mehr-als-drei-mal-so-viele-todesfaelle-durch-grippe-wie

Würden diese Zahlen stimmen, wäre eine normale Influenza 100mal gefährlicher als die SARS-Pandemie von 2002/2003 und die Vorsichtsmaßnahmen wegen der aktuellen Corona-Viren-Fälle in China komplett überzogen.

Ich bin ein Befürworter der wissenschtlichen Schulmedizin und alles andere als ein Impfgegner. Mit übetriebenen Horrorzahlen zu operieren, ist jedoch das Gegenteil von Wissenschaft. Selbst wenn Grippeimpfungen sinnvoll sein mögen, rechtfertigt das den Schwindel mit den Opferzahlen nicht.

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