Erwartungsvoll betrete ich deine Wohnung. Ich habe mich seit Tagen auf unsere Begegnung gefreut. Bin ungeduldig. Du bist so unheimlich schön. Groß. Schlank. Blond. Langbeinig.

Du schließt die Tür hinter mir. Ich kann es kaum mehr erwarten. Ergreife dein Becken. Drücke dich sanft, aber bestimmt gegen die Wand. Küsse dich zunächst zärtlich, dann leidenschaftlich. Stemme mich gegen deinen Körper und drücke deinen mit meinem sanft gegen die Wand. Küsse dich immer wieder. Du öffnest die Lippen. Unsere Küsse werden immer leidenschaftlicher. Unsere Zungen dringen tief in den Mund des jeweils anderen.

Du wehrst dich nicht!

Ich streichle langsam über deine Schultern, deine Arme. Ich kralle meine Hände in deine langen, blonden Haare. Streichle deinen Nacken, deinen Hals. Reiße die Knöpfe deiner Bluse auf. Fasse an dein Becken. Streichle über deinen Bauch, deine Brüste. Dein Atem wird schneller. Ich spüre deine Erregung. Ich packe deinen Hintern. Drück dich fest an mich. Langsam öffne ich deinen BH.

Wieder drücke ich dich an die Wand, fasse dir an deine Oberschenkel, streichle nach oben. Küsse deinen Hals, während meine Hände weiter nach oben wandern. Dann knabbere ich an deinen Brustwarzen. Beiße sanft hinein. Ich kann deine Erregtheit spüren. Dein Atem wird lauter. Ein leises Stöhnen ist wahrzunehmen. Deine Sehnsucht wird immer größer. Leicht spreizt du deine Beine.

Ich flüstere in dein Ohr: „Hast du Kondome?“ „Ja“, entgegnest du. Im Schlafzimmer. Du nimmst mich an der Hand, ziehst mich Richtung Schlafzimmer. Auf dem Weg dorthin streife ich zunächst meine Schuhe, dann mein Hemd und meine Jeans ab. Vor deinem Bett lasse ich schließlich noch die Shorts und die Socken liegen. Du hast deinen Rock fallen lassen. Stehst im Spitzen String Tanga vor mir. Deine Erregung ist überwältigend. Auch meine ist nicht mehr zu übersehen.

Mein Blick fällt auf dein Bett. Achtlos hast du ein T-Shirt auf der Tagesdecke liegen lassen. Ich lese die Aufschrift: „Ich bin ein Gutmensch!“

Nach einem kurzen Moment des Innehaltens stoße ich dich von mir, du fällst auf dein Bett. Ich raffe hastig meine Socken und meine Unterhose zusammen, ziehe sie im Weglaufen an. Schon bin ich auf dem Flur. Ich packe meine Jeans, mein Hemd, meine Schuhe und verlasse in höchster Eile deine Wohnung … :)

14
Ich mag doch keine Fische vergeben
Meine Bewertung zurückziehen
Du hast None Fische vergeben
6 von 6 Fischen

bewertete diesen Eintrag

rigoletta

rigoletta bewertete diesen Eintrag 25.02.2019 13:39:29

CK13

CK13 bewertete diesen Eintrag 14.12.2018 20:32:20

mike.thu

mike.thu bewertete diesen Eintrag 14.12.2018 12:51:57

Margaretha G

Margaretha G bewertete diesen Eintrag 14.12.2018 06:04:09

Charlotte

Charlotte bewertete diesen Eintrag 13.12.2018 22:29:41

philip.blake

philip.blake bewertete diesen Eintrag 13.12.2018 21:05:30

tantejo

tantejo bewertete diesen Eintrag 13.12.2018 18:09:06

Pommes

Pommes bewertete diesen Eintrag 13.12.2018 16:40:49

Tourix

Tourix bewertete diesen Eintrag 13.12.2018 15:04:00

Zauberloewin

Zauberloewin bewertete diesen Eintrag 13.12.2018 11:31:51

bianka.thon

bianka.thon bewertete diesen Eintrag 13.12.2018 11:28:03

Zaungast_01

Zaungast_01 bewertete diesen Eintrag 13.12.2018 10:38:48

Michlmayr

Michlmayr bewertete diesen Eintrag 13.12.2018 10:34:49

Hausverstand

Hausverstand bewertete diesen Eintrag 13.12.2018 10:31:30

123 Kommentare

Mehr von Die Musketiere