Niemand darf unbefugt auf unser Betriebsgelände. Daher ist es eingezäunt und ein professioneller Wachdienst schiebt rund um die Uhr seinen Dienst, auch an Feiertagen. Es gibt Wachleute an der Pforte und einige laufen den ganzen Tag im Kreis, manchmal mit und manchmal ohne Hund, um den Zaun herum, egal bei welchem Wetter. Oder sie starren auf die verschiedenen Bildschirme, wo vermutlich alle Bereiche mit Kameras abgedeckt sind. Durch die Drehtüren kann man nur mit seinem Firmenausweis hindurch gehen. Wenn man ein Besucher ist, oder mal ein Mitarbeiter seine Karte vergessen hat, dann erhält man einen vorübergehenden Ausweis, den man am Ende des Tages beim Pförtner abgeben muss. Zudem sind auch noch verschiedene Bereiche des Unternehmens nur mit speziellen Berechtigungen zugänglich. Es ist also eigentlich nicht so ohne weiteres möglich, „einfach mal so“ in das eigentliche Gebäude hineinzukommen. Falls eine Person sich verirrt hat oder gelingt es einer Person doch sich illegal Einlass zu verschaffen, dann kommen die Männer vom Wachdienst und geleiten den Betreffenden hinaus bzw. dann teleportiert sich die Polizei quasi sofort an Ort und Stelle.

Das ist auch gut so, denn es gibt hier nichts zu verschenken, weder die Produkte, die Maschinen und Arbeitsmittel, oder gar die Ideen und die arbeitenden Personen. Von der Küchenhilfe in der Kantine bis hin zum Chef ist hier jeder für sein monatliches Einkommen hart am Arbeiten. Daher kann es natürlich keinesfalls zugelassen werden, dass jemand etwas entwendet oder sich anderweitig auf Kosten dieser bereichert.

Wenn ich mein Zuhause verlasse, um auf die Arbeit zu gehen oder zum Einkaufen etc., dann schließe ich meine Tür ab. Warum tue ich das? Weil ich davon ausgehe, dass nicht jeder Mensch ein guter Mensch ist. Selbst wenn meine Nachbarn gute Menschen sind, weiß ich ja nicht, ob sie nicht Besuch erhalten, von Leuten, die zufällig Amateurdiebe sind. Auch wenn ich annehmen würde, dass 99,99% der Einwohner auf diesem Planeten ehrliche Leute sind, was ist denn nun mit dem Rest? Woher weiß ich, dass sie nicht gerade um die Ecke sind, oder ich zufällig in ihrem Operations-Radius wohne? Oder vielleicht hat einer dieser Kreaturen gerade wieder so einen Impuls, den er lange nicht mehr hatte oder was auch immer. Ein Konstabler ist ja "seltenst" in der Nähe und eine private Securityfirma kann ich mir beim besten Willen nicht leisten.

Meine Großeltern erzählten mir vor ein paar Jahren, als sie einst nach Deutschland kamen und ihre eigene Wohnung bezogen, dass sie zunächst die Türen zuschlossen, auch bei kurzer Abwesenheit. Ihre deutschen Nachbarn fanden das erst befremdlich und dann recht amüsant, weil sie sich zunächst beleidigt fühlten – als ob ein Deutscher einen Ausländer beklauen würde, so in der Art muss man sich das vorstellen. Schnell merkten sie, dass ein Zusperren tatsächlich nicht nötig war. Erst in den Neunziger Jahren hätten sie angefangen ihre Türen zu verriegeln. Später lebten sie wie hinter Schloss und Riegel; heute kann ich das sehr gut nachvollziehen, was auch damit zusammenhängt, dass Diebesbanden nicht einmal mehr vor „armen Leuten“ Halt machen.

Meine Frau verriegelt die Autotür grundsätzlich, ich nur in bestimmten Situationen, aber wir haben „Utensilien“ stets griffbereit, um uns ungebetene Gäste vom Leib zu halten – daheim sowieso. Ich glaube, ich bin nicht paranoid oder ängstlich, sondern eher im hohem Maße rational, weil ich die Dinge sehe, wie sie sind. Nicht nur die „täglichen Einzelfälle, die im Web geposted werden“, sondern auch all die Vorgänge, die meinen Bekannten wiederfahren oder ich selbst sehen muss – dabei reden wir hier nicht von Sachen, die nachts um den Bahnhof oder die Disco herum passieren, oder in irgendwelchen Rotlicht Mileus.

Wir haben also Grenzen um unser Eigentum und selbst um die Arbeitsstätten. Aber was bringt uns das ganze Abgegrenze, wenn wir nicht wissen, wer all die Millionen von Menschen sind, die seit mindestens zwei Jahren hier angekommen sind und immer noch ankommen? Hinzu kommt die Tatsache, dass bereits tausende ausländische Straftäter (und nebenbei bemerkt auch hunderte, [BKA/VS/BND-bekannte!!!] potentielle Terroristen) durch unsere Straßen wandeln.

Vor ein paar Tagen sind erneut Kriminalitätsstatistiken veröffentlicht worden und es ist erneut belegt, dass die allermeisten Täter nicht diejenigen sind „die schon länger hier leben“, sondern eben jene, die ich hier nicht näher benenne.

(Ich habe das an anderer Stelle schon mal geschrieben, dass ich noch nicht einmal von Kleinkriminalität spreche, daher führe ich meine Argumentation nicht erneut aus und verweise einfach auf meine anderen „Hetzschriften“. Auf Grund von gewissen Umständen in letzter Zeit, muss ich nunmal einige Sachverhalte umschreiben.)

Eben las ich, dass jedes Jahr eine Stadt so groß wie Kassel (200.000 Einwohner) gebaut werden müsste, zusätzlich zum Wohnbedarf der mindestens 1,5 Millionen Menschen, die sich ja eigentlich illegal in Deutschland befinden. Weil ich das nicht glauben wollte, habe ich das verifizieren müssen. Nun, was soll ich schreiben...es ist einfach nicht zu fassen... es ist vor allem nicht zu fassen, dass diese ganzen „Wohltäter“ in Berlin, Brüssel und sonstwo immer noch in Amt und Würden sind...

http://www.zabag.de/ http://www.zabag.de/csdata/image/1/de/vereinzelungsanlage_drehkreuz_mit_rundbogendach_rundrohrsprossen_zabag_security_engineering_gruenhainichen_hersteller_toranlagen_sachsen_5181_600.jpg

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Spinnchen

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