Free-Photos (CC0), Pixabay

Zunächst mein Beileid an die Familie des Opfers und gute Besserung der Mutter. Hätte ich irgendwie auch von Frau Merkel erwartet, bevor sie sich via Hubschrauber am 29.7. 14:30 in den Urlaub nach Tirol verpisste. Aber noch nicht einmal zu dieser Phrase langte es.

Immerhin unterbrach Herr Seehofer seinen Urlaub, um am 30.7. zur Sicherheit zu konferieren. Der Plan von Horst Seehofer um Bahnhofsmorde durch Afrikaner zu verhindern ist kurz zusammengefasst: die Verschärfung des Kampfes gegen Rechtsradikale.

Unser Mittel gegen eritreische Bahnhofsmörder - wir kämpfen gegen Rechtsextremismus!

Täter

Der 40jährige Eritreer welcher in Frankfurt den kleinen Jungen mit seiner Mutter vor den ICE “schubste” und auch noch eine 78jährige Seniorin vor den Zug stoßen wollte, stammt aus der Schweiz. Dort wurde er seit 25.7. per nationalem Haftbefehl gesucht, weil er seine Ehefrau und die Kinder eingeschlossen und eine Nachbarin mit dem Messer bedroht und in ihr Haus eingesperrt hatte. Er sei aber gut integriert gewesen, meinen Schweizer Behörden, welche ein psychisches Problem vermuten.

Sowohl die Ehefrau als auch die Nachbarin gaben an, dass der Gewaltausbruch völlig unerwartet kam – so hätten sie den Mann noch nie erlebt. Der Eritreer hatte Arbeit und lebte mit Frau und drei Kindern ab 2006 in der Schweiz. Er galt als Vorzeigemigrant. Auf Seite 10 des Berichtes findet Ihr seine begeisterte Schilderung vom Leben in der Schweiz:

https://www.sah-zh.ch/fileadmin/user_upload/Dateien_SAH_Website/Jahresberichte/Jahresbericht_2017_SAH_Zuerich_web.pdf

ÖRR

Ziemlich komisch fand ich am 29.7. die Berichterstattung von ARD und ZDF. Schamhaft wurde die ab 11:00 Uhr bekannte Tatsache, dass der Mord wieder mal die Tat eines Migranten war selbst gegen 14:00 Uhr in ZDF und ARD verschwiegen. Die Tagesschau um 20:00 berichtete verschämt in einem 35-sekündigen Kurzbeitrag über einen Mann...

Ein Mann

“Ein Mann” oder “Gruppe von Männern/ Jugendlichen” ist das neue Synonym für “Täter mit Migrationshintergrund”. Später am Abend gegen 22:00 Uhr gab es dann den unvermeidlichen “EXPERTEN” um das ganze zu relativieren und schön zu reden.

Voerde

Nun gab es neun Tage vorher ja schon den Zugstoßer im niederrheinischen Bahnhof Voerde, welcher am Sonnabend den 20.7. gegen 8:45 bei der Einfahrt des Regionalzugs nach Oberhausen zuschlug.

Der 28-jährige mutmaßliche Täter, “ein in Deutschland geborener polizeibekannter Serbe” und sein 34-jähriges Opfer kannten sich laut Polizei nicht. Der Täter soll sich der Frau wortlos von hinten genähert haben, um sie dann vor den Zug zu stoßen. Vorher hatte es nach Angaben der Ermittler auch keinerlei Streit zwischen dem mutmaßlichen Mörder und dem Opfer gegeben.

Zu diesem Fall meinte ein unvermeidlicher “EXPERTE” man solle sich möglichst weit weg von der Bahnsteigkante und möglichst immer mit dem Rücken zur Wand stellen, sonst sei so etwas nicht zu verhindern.

Fazit: Wir sollten die Bahnhöfe umbauen, damit jeder mit dem Rücken zur Mauer stehen kann oder so. Auch an Ampeln werden wir jetzt Fußgänger-schubs-schutzmauern errichten, für unsere mordlustige, bunte offene Gesellschaft.

Inzwischen meidet man öffentliche Parkanlagen und Plätze, Freibäder, nächtliche Spaziergänge und diverse, als no go Area bezeichnete Stadtviertel. Aber alles ist bestens im sichersten Deutschland aller Zeiten. Man braucht gar nicht mehr suchen, alle Tage wieder…

Aus der Serie: Täglich grüßt das Messer! Oder auch bekannt unter: Täglich grüßt der "EINZELFALL"!

Keine Zigarette - Dunkelhäutiger sticht zu

Messerangriff in Bad Oeynhausen – Opfer wollte keine Zigarette rausgeben. Ein 38-Jähriger ist in der Nacht zu Montag gegen 0.50 Uhr von einem Unbekannten vermutlich mit einem Messer angegriffen und verletzt worden...

Polizeirevier Salzlandkreis - Pressemitteilung Nr.: 237/2019

Bernburg, den 30. Juli 2019 Gefährliche Körperverletzung unter Einsatz eines Messers. Am Montagabend, gegen 21:00 Uhr, wurde eine körperliche Auseinandersetzung in einem Mehrfamilienhaus in der Köthenschen Straße gemeldet. Den bisher vorliegenden Ermittlungen zufolge war dort die verbale Auseinandersetzung zwischen einem 46-jähriger albanischer Staatsbürger und dem 56-jährigen Wohnungsinhaber eskaliert. In der weiteren körperlichen Auseinandersetzung brachte der 46-Jährige ein Messer (10-15cm Klinge) zum Einsatz. Durch das Abwehrverhalten wurde der 56-Jährige leicht an der Schulter verletzt...

Auch @anti3anti hat sich Frankfurt gewidmet. Und natürlich erschien dieser Beitrag bereits am 30.7. auf invalidenturm.eu

Nachtrag: weil ein "Experte" meinte dies sei ein extrem seltener Einzelfall gewesen:

extrem seltene Einzelfälle 2019

Januar 2019 – 26.1/ 27.1.2019 Türke und Grieche stoßen drei 16-Jährige Deutsche auf Gleis – zwei tot.

März 2019 – Leipzig 62-jährige von Unbekannten aus der Strassenbahn geschubst, Opfer schwer verletzt!

April 2019 – Blaubeuren Zwei männliche Personen „schwarzafrikanischem Typs“ ohne Fahrschein schubsten Bahnmitarbeiterin nach einem schon im Zug vorausgehenden Gerangel bei einem Halt in das Gleisbett uns flüchteten. Die Bahnmitarbeiterin erlitt durch den Sturz eine Gehirnerschütterung sowie Prellungen am Rücken und an den Oberschenkeln.

Mai 2019 – Berlin Täter „Gruppe junger Männer“ flüchtig: 25-Jähriger vor Straßenbahn gestoßen und schwer verletzt.

Wien Ein 20-jähriger Iraker stieß den ihm unbekannten 36-jährigen Mann unmittelbar vor den einfahrenden Zug. Der Lenker konnte trotz Notbremsung einen Zusammenstoß nicht mehr verhindern. Das Opfer wurde vom Zug erfasst und wurde schwer verletzt.

Juni 2019 – Köln-Ehrenfeld „18-jähriger Täter“ stiess einen 42-Jährigen, der am Bahnsteig wartete, so heftig , dass dieser ins Gleisbett stürzte. Ein Zeuge konnte den Verletzten wieder aus der Gefahrenzone ziehen.

Juli 2019 – Essen 20-jähriger wurde brutal in die U-Bahngleise gestossen, Opfer leicht verletzt, gegen „Jugendliche mit lt. Bildern Migrationshintergrund“ wird ermittelt.

17.07.19 Dortmund 12- und 13-Jährige stoßen Jungen ins Gleisbett und quälen ihn

20.07.19 Voerde 28-jähriger Serbe stößt 34-jährige Mutter vor den einfahrenden Zug – tot.

29.07.19 Frankfurt 40jähriger Eritreer stößt Mutter mit Sohn (8) vor den ICE, Mutter verletzt, Sohn tot. Des weiteren versuchte der Täter noch eine 78jährige Seniorin auf die Gleise zu stoßen.

Die Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und soll nur den extrem seltenen Einzelfall dokumentieren. Viel wichtiger sind natürlich die gehäuft auftretenden Politikermorde: 2019 Walter Lübcke. – fertig.

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