Ich frage mich, was eigentlich noch passieren muss, ehe wir aufwachen. Soll es so wie in Brüssel, Paris oder London sein? Wo es Stadtteile gibt, wo sich keiner, dem seine Sicherheit lieb ist, mehr hinwagt? Nun hat niemand geringerer als der Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD) bestätigt, dass es in bestimmten Kiezen Probleme mit Flüchtlingen gibt, ja er spricht gar von DEUTSCHFEINDLICHKEIT. Soso, Deutschfeindlichkeit. Ich frage mich nur: Was machen Menschen hier, die uns gar nicht mögen?

„Es geht darum, die soziale Kontrolle zurückzugewinnen“, sagt Geisel weiter. Das bedeutet also, dass man diese schon verloren haben muss, denn sonst bräuchte man sie ja nicht zurückzugewinnen. In Wahrheit handelt es sich um das Eingeständnis des Versagens in der Zuwanderungs- und Integrationspolitik. Ein Versagen, das nicht nur in Berlin, sondern in vielen Teilen Deutschlands und leider auch in Wien, St. Pölten und anderen Städten feststellbar ist, wie immer mehr "Einzelfälle" zeigen. Viel zu lange haben wir die Gefahren des politischen ISLAM, dessen Ziel die Einführung der Scharia auch bei uns in Österreich bzw. Deutschland ist, negiert, wodurch sich das Gefährdungspotential massiv erhöht hat.

Warum sind wir dennoch so blind? Innensenator Andreas Geisel meint zudem, dass die Antwort noch mehr Integrationsbemühungen sind - aber das ist Unsinn. Die Deutschen und Österreicher sind im Schnitt sehr bemüht, alle Ausländer gut zu integrieren. Aber es ist endlich anzuerkennen, dass es ganz einfach Personen gibt, die nicht integrierbar sind, weil sie sich schlicht nicht integrieren wollen. So ist Deutschfeindlichkeit zu verstehen, Herr Geisel, und nur so.

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Ein nachdenklicher Bürger

Robert Cvrkal

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