Lügen haben kurze Beine - Ausbildung der Migranten lässt zu wünschen übrig!

Während man uns 2016 noch auftischte, dass die zu uns eingewanderten Migranten über einen hohen Bildungsstand verfügten zeigt sich jetzt, dass 67,8 % schlecht ausgebildet sind. Von den Afghanen verfügen gar nur 87,2 % über einen Pflichtschulabschluss und auch bei den Syrern ist deren Anteil mit 3/5 problematisch, weil diese Personen niemals in unseren Arbeitsmarkt integrierbar sein werden, weil wir gar nicht entsprechend viele Arbeitsplätze mit minderer Qualifizierungserfordernis haben bzw. jemals haben werden.

Und für ausgebildete Fachkräfte wie Teppichknüpfer, Teehändler, Goldschmiede besteht bei uns keine Nachfrage womit sich auch diese Personengruppe in die Reihe der bei uns UNVERMITTELBAREN einreiht. Also mir macht das Sorgen. Was passiert, wenn keine Jobs geschaffen werden können?

Screenshot von Facebook

Zu diesen Problemen kommen auch mangelnde Deutschkenntnisse hinzu, aber Deutsch kann man lernen – mich sorgen mehr religiöse und kulturelle Verbohrthei.. Fazit: Weil Geld nicht auf den Bäumen wächst und von jemandem verdient werden muss, wird diese falsche Migrationspolitik zu einem härteren Verteilungskampf führen, der dann wie in Frankreich zu bürgerkriegsähnlichen Zuständen ausufern könnte.

Wer für unkontrollierte Zuwanderung ist, soll bitte auch sagen, dass damit der soziale Friede im Land gefährdet ist und mit zunehmender Migration die Gefahr von sozialen Unruhen steigt, weil man entweder ein gutes Sozialnetz haben kann oder offene Grenzen – meine bescheidene Meinung!

Euer

Robert Cvrkal

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Wiesi

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