Fotomontage Manfred Breitenberger

Afghanistan wurde im 18. Jahrhundert, nach unzähligen paschtunischen Aufständen gegen die diversen Herrscher, von den persischen Safawiden bis zu den indischen Mogulen, vom Paschtunen Ahmad Schah Durrani gegründet. Im 19. Jahrhundert versuchte die Kolonialmacht Großbritannien Afghanistan zu annektieren um seine Kolonie Indien vor dem Konkurrenten Russland zu schützen. Erst der Frieden von Rawalpindi 1919 mit dem Vertrag von Kabul 1921 brachte dem Vielvölkerstaat, mit seinen Paschtunen, Tadschiken und Usbeken, die volle Unabhängigkeit von Großbritannien und Russland. Amir Amanullah Khan erklärte 1926 das Land zu einer Monarchie und reformierte erstmals das Land. Seine Frau legte den Schleier ab und landesweit wurden Schulen für Mädchen errichtet. Als es deshalb zu Aufständen der Stämme kam dankte der König 1929 ab und die Frauen mussten sich wieder verschleiern und die Mädchenschulen wurden wieder geschlossen.

1947 zog sich Großbritannien aus Indien zurück und hinterließ den überwiegend säkularen hinduistischen Staat Indien und den islamischen Staat Pakistan mit seiner unkontrollierbaren Grenze zu Afghanistan. Der pro-sowjetisch eingestellte General Mohammed Daoud Khan, ein Cousin von König Mohammed Zahir Schah wurde 1956 Premierminister. Er führte soziale Reformen ein, wie die Zulassung von Frauen in der Öffentlichkeit und er bat die Sowjetunion um wirtschaftliche und militärische Unterstützung, so wurden unter Nikita Chruschtschow beide Länder enge Verbündete und die westlich orientierte Verfassung von 1964 setzte die Gleichheit von Mann und Frau fest. Im Jahr 1973 stürzte Mohammed Daoud Khan König Mohammed Zahir Shah durch einen Militärputsch und überwarf sich mit seinen kommunistischen Verbündeten, worauf die Demokratische Volkspartei Afghanistan (DVPA) am 27. April 1978 gegen Präsident Mohammad Daud Khan putschte. Unter dem neuen Präsidenten Mohammad Taraki und dem stellvertretenden Premierminister Babrak Karmal kommt es zu radikalen Land- und Bildungsreformen, wie die Einführung der allgemeinen Schulpflicht und die Umverteilung des Grundbesitzes in einem der ärmsten Länder der Erde, mit einer Kindersterblichkeit von 50 Prozent und einer Analphabetenrate von 90 Prozent. Diese Reformen stießen wiederum auf den Widerstand der reaktionären, fundamentalislamistischen Kräfte Afghanistans, wenngleich diese Zeit als die goldenen Jahre von Afghanistan, vor allem für die dortigen Frauen, bezeichnet werden können. In den 1960er und 1970er Jahren konnten sich zumindest in den Städten Frauen in Miniröcken selbstbewusst auf der Straße bewegen. In dieser demokratischen Aufbruchstimmung, zwischen Westorientierung und marxistischen Bestrebungen gab es in den Städten Live Jazz und zahlreiche Musikkneipen.

Während die fundamentalislamistischen Führer und Clanchefs Ende der 1970er Jahre einen bewaffneten Aufstand auf dem Lande initiierten und die Guerillabewegung Mujaheddin gründen, um die von der Sowjetunion unterstützte Regierung zu bekämpfen, kommt es zu einem erbitterten Machtkampf innerhalb der kommunistischen Partei Afghanistans, den Mohammad Taraki und Hafizullah Amin mit dem Leben bezahlen und dem Ergebnis des neuen Premierministers Babrak Karmal. Es folgte der Bürgerkrieg zwischen islamistischen Gotteskriegern, die von der CIA unterstützt und finanziert wurden und der afghanischen Regierung, diese bat die Sowjetunion um Beistand, worauf es im Dezember 1979 zum Einmarsch der Sowjetunion kam. Unter Barbak Karmal wurden weiterhin die sozialen Projekte forciert. Krankhäuser und Schulen wurden gebaut, Mädchen konnten in die Schule gehen, die Analphabetenrate wurde gesenkt und eine Säkularisierung eingeleitet. Der Westen, vor allem die USA unterstützte nun im Verbund mit Saudi-Arabien und den restlichen islamischen Ländern die islamistischen „Freiheitskämpfer“ um Gulbuddin Hekmatyar und Osama Bin Laden mit mehrere hundert Millionen Dollar pro Jahr, damit diese mit Terrorangriffen auf afghanische Schulen und Krankenhäuser den alten Zustand wieder her bomben konnten. Über Pakistan kam die Waffenhilfe für die Dschihadisten nach Afghanistan. Gegen den asymmetrischen Krieg der Mujaheddin hatte die Sowjetarmee letztlich wenig entgegenzusetzen, nach einem militärischen Patt zogen die sowjetischen Truppen 1989 ab, nachdem der Nationalist Mohammed Nadschibullah 1986 Babrak Karmal abgelöst hat.

Die islamistischen „Freiheitskämpfer“, unterstützt von vielen islamischen Ländern sowie des Westens konnten ihren islamischen Gottesstaat errichten, nachdem die innerislamischen Kämpfe zwischen Hekmatyar, Musharraf und den Taliban beendet waren. Obwohl Nadschibullah unter dem Schutz den UN stand, wurde er von dieser ausgeliefert, dann von den Taliban gefoltert, ermordet und sein Leichnam tagelang an einem Pfahl zur Schau gestellt. Die Scharia wurde unverzüglich rigoroser denn je angewandt, Frauen standen praktisch unter Hausarrest, die Burkapflicht wurde gnadenlos durchgesetzt. In Fußballstadien wurden „Ehebrecherinnen“ öffentlich hingerichtet und Dieben wurden Gliedmaßen amputiert. Im Jahre 1999 fanden in der islamischen Republik wöchentlich öffentliche Hinrichtungen oder Amputationen im Stadion von Kabul statt.

Der Krieg der Sowjetunion in Afghanistan war in der Logik des Kalten Krieges ein Stellvertreterkrieg Ost gegen West, so war für die bürgerliche Presse und die westdeutsche Linke der Einmarsch der Sowjetunion eine Bedrohung des Weltfriedens. Die westliche Propagandamaschine lief auf Hochtouren, an vorderster Front das ZDF-Magazin, von Gerhard Löwenthal geleitet und moderiert. Die „Außenstelle“ der Mudjahedin berichte in Mainz von Giftgasangriffen und als Spielzeug getarnte Bomben gegen die afghanische Zivilbevölkerung und spielende Kinder durch die Sowjets. Gern und oft gesehener Gast war der CDU-Hardliner Jürgen Todenhöfer, der alle grünen Ökopaxe mit seiner antikommunistischen und islamistischen Propaganda in den Schatten stellte.

Mit den islamischen Siegen in Afghanistan und im Iran, sowie dem Untergang der Sowjetunion beschlossen die islamischen Gotteskrieger nun sich vermehrt den Ungläubigen des Westens zuzuwenden. Osama bin Laden gründet die Gruppe Al-Qaida und startete eine Serie von Autobomben auf die US-Botschaften von Daressalam und Nairobi mit 224 Toten und tausenden Verletzten. Am 23. Februar 1998 erklärte Osama bin-Laden in seiner Schrift „Dschihad gegen Juden und Kreuzfahrer“, dass es ihm um die Auslöschung der Juden geht. Die „Armeen der Kreuzfahrer“ verbreiteten sich auf der arabischen Halbinsel „wie Heuschrecken“, so bin-Laden. Die „Allianz aus Kreuzfahrern und Zionisten“ habe dem irakischen Volk sehr geschadet und „1 Million Iraker getötet“.  Am 11. September entführte die islamistische Terrororganisation al-Qaida vier Flugzeuge in den USA, zwei davon lenkten die Terroristen in die Türme des World Trade Centers und eines in das Pentagon bei Washington. Im vierten Flugzeug entwickelte sich ein verzweifelter Kampf zwischen den islamischen Fanatikern und den Passagieren. Der mutige Kampf der Passagiere wurde nicht belohnt, unter „Allahu akbar“ Rufen der vier Entführer stürzte das Flugzeug über dem Ort Shanksville mit 40 unschuldigen Menschen ab. Das dritte Flugzeug stürzte in das Pentagon in Arlington bei Washington, sein Flugbenzin explodierte und löste einen Großbrand aus. An dieser Stelle starben an Bord der Maschine 64 Personen, darunter die fünf Entführer und 125 Menschen im Gebäude. Die in das WTC geflogenen Jets wirkten wie große Brandbomben und brachten die Türme zum Einstürzen. Viele Menschen in den Türmen lehnten sich aus den Fenstern um noch atmen zu können, viele von ihnen stürzten sich verzweifelt in den Tod. Fünf weitere Gebäude des WTC wurden ebenfalls zerstört, ebenso vier U-Bahn-Stationen und 23 weitere Gebäude, die das WTC umgaben. Über 17.410 Menschen konnten aus den Gebäuden evakuiert werden. Knapp 3000 Menschen kamen bei den islamischen Anschlägen ums Leben.

Die Dschihadisten des 11. September waren privilegierte arabische Studenten und wie in den Abschiedsbriefen und Videos offensichtlich wurde, waren die Terroristen nicht nur der Hamburger Zelle zutiefst religiös, sie kamen aus streng religiösen Familien und waren in Deutschland in eine bereits existierende islamistische Infrastruktur, bestehend aus Moscheen, Personen und islamischen Vereinigungen, eingebunden. Unter dem Schutz der Taliban und der pakistanischen Dschihadisten koordinierte Osama bin Laden mit seinen „Freiheitskämpfern“ den Terror gegen den Westen in Afghanistan. Weil die Taliban sich weigerten ihn auszuliefern bombardierten US-amerikanische und britische Bomber die Taliban und das Al-Qaida-Netzwerk. Die SPD unter Gerhard Schröder mit den Grünen sprachen nun von „uneingeschränkter Solidarität“ und so beteiligte sich Deutschland nach dem Angriffskrieg gegen Jugoslawien ein weiteres Mal an einem Krieg, diesmal in Afghanistan. Dieselben Politiker die der Sowjetunion den „Einmarsch“ in Afghanistan vorhielten befahlen nun dasselbe.

Während der Jahre blieb Pakistan mit seiner 2.450 Kilometer langen gemeinsamen und kaum kontrollierbaren Grenze eine wichtige Drehscheibe für den islamischen Terrorismus. In den Koranschulen Pakistans wurden die Taliban-Terroristen zu Tausenden ausgebildet, ohne dass der Westen etwas dagegen unternommen hätte. Die USA waren nicht in der Lage so viele Terroristen zu töten oder gefangen zunehmen als Koranschulen radikale Prediger anwerben konnte. Was die meisten „Terrorexperten“ bis heute nicht verstehen wollen oder können, wie bei allen Richtungen des Terrorismus ist der Terror erst zu Ende, wenn seine Ideologie am Ende ist.

US-Präsident Joe Biden übernahm Trumps Afghanistan-Rückzugspläne, annullierte aber die Bedingungen, auf die sein Vorgänger noch bestanden hatte und verkündete stattdessen einen „bedingungslosen Rückzug“. Als die USA und die westlichen Verbündeten dann ihre Truppen im August 2021 aus Afghanistan abzogen, überrannten 60.000 Taliban die vom Westen ausgerüstete afghanische 260.000 Mann starke Armee innerhalb von wenigen Tagen, teilweise ohne dass ein Schuss gefallen ist. Ganz offenbar gehört der Islam zu Afghanistan und säkulare Muslime sind klar in der Minderheit. Der Islam reglementiert mit seiner Scharia nun wieder in Afghanistan den Alltag, bestimmt Politik, Justiz, Wissenschaft, Arbeit, Freizeit und Kultur.  In Afghanistan werden Frauen wieder Menschen zweiter Klasse, Andersdenkende, Oppositionelle, Ungläubige und Homosexuelle werden wieder verfolgt gefoltert und ermordet. Für die Taliban, für die Mullahs im Iran und die anderen islamischen Machthaber ist die Scharia die einzig gültige Gesellschaftsordnung. Diese „Ordnung“ wird der muslimischen Bevölkerung mit Gewalt, mit militärischen Mitteln und mit Terror aufgezwungen. Der Sieg der Taliban in Afghanistan wird Islamisten aller Schattierungen einen gewaltigen Auftrieb geben und zu weiterer Expansion ermutigen. Ein Beleg dafür waren die Gratulationen von diversen islamischen Staatsmännern und Terrororganisationen.  Die Hamas gratulierte wie viele westliche linke Antiimperialisten den Taliban zu ihrem Sieg über die Aufklärung und die USA.

Zwanzig Jahre versuchte der Westen mit militärischen Mitteln die Islamisten in Afghanistan zu bekämpfen. Die Ursache des islamischen Terrors, also die dahinterstehende Ideologie wurde zu keinem Zeitpunkt, weder in Afghanistan noch an einem anderen Ort dieses Planeten von westlichen Politikern oder in den Mainstreammedien thematisiert und kritisiert. Der Krieg in Afghanistan war nicht nur ein Bürgerkrieg, der Krieg des Islam ist ein globaler Krieg, wie die unzähligen islamischen Anschläge, nicht nur in der westlichen Welt in New York, in Brüssel, in London, in Madrid,  in Paris im Bataclan, bei Charlie Hebdo oder in Berlin gezeigt haben. Die Mullahs aus dem Iran exportieren ihren Terror in den Nahen Osten, vor allem gegen die westliche Demokratie Israels und unzählige andere islamische Terrorgruppen wie Boko Haram, wie der IS, die Hamas, die Hisbollah, die Muslimbruderschaft oder Dchihad Islami morden, foltern, quälen und unterdrücken die Menschen im jeweiligen Herrschaftsbereich, allein in Nigeria haben die Dschihadisten in den letzten10 Jahren rund 40 000 Menschen getötet und zwei Millionen, darunter 500 000 Kinder, in die Flucht getrieben.

Der politische Islam ist eine gewalttätige Ideologie, die Krieg führt gegen die Aufklärung und die westlichen Werte, wie Gleichberechtigung, Freiheit und Brüderlichkeit. Die westliche Identitätspolitik verhindert seit Jahren so gut wie jede Diskussion über die Zumutungen des Islam, jede Kritik über das Wesen und die Ziele des politischen Islam werden bewusst verhindert. Westliche Regierungen finanzieren in ihrer tödlichen Toleranz, in ihrer blinden Naivität und nicht zuletzt wegen ihres eigenen Antisemitismus den Islamismus mit Steuergeldern. Die EU finanziert beispielshalber mit Steuergeldern die antisemitischen Schulbücher der UNWRA im Gazastreifen, hunderte Millionen von EU-Euro fließen jährlich an das Erdogan-Institut für "islamfeindliche Forschung". Islamische Verbände wie die türkische Religionsbehörde Ditib, der „Zentralrat der Muslime“ oder Milli Görüs werden nicht verboten, sondern mit Steuergeldern durch kulturrelativistische Politiker von CDU, FDP, Grünen, Linken und SPD gefördert. Das Islamverständnis der Taliban und dieser Islamverbände hat dieselbe Tradition und der Terror der Taliban ist identisch mit dem Terror ihres Religionsgründers Mohammed. Der Nährboden der islamischen Ideologie ist Frauenverachtung, die Ablehnung säkularer Lebensentwürfe, Antisemitismus, Homophobie, die Sexualisierung von Moral, Führerkult und Machtgewinn durch Angst und Terror. Seit Jahrzenten werden in der westlichen Welt postkoloniale und postmoderne Theorien gelehrt, weshalb die überwiegende Mehrheit der Journalisten in den Mainstreammedien oder die Berater in Politik und Wirtschaft versuchen sich im Islam-Appeasement gegenseitig zu übertreffen. 

Seit kurzem ist beispielsweise bekannt geworden, dass die Islam-Apologetin Nemi El-Hassan ab Oktober das WDR-Wissenschaftsmagazin „Quarks“ moderieren wird. Nemi El-Hassan relativierte islamistische Gewalt, in dem sie den mörderischen „Dschihad“, den Kampf gegen Juden und andere Ungläubige, mit „freundlich sein“, „arbeiten“ und „geduldig sein“ übersetzte. Deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass Nemi El-Hassan im Jahr 2014 am islamistischen und antisemitischen Berliner Al-Kuds-Marsch mit den Aufrufen zur Vernichtung Israels teilnahm.

Die antisemitische und antiimperialistische Gruppe „Marx21“ der Linkspartei veröffentlichte eine Übersetzung aus dem antizionistischen Internetportal Mondoweis in dem der Sieg der Taliban über die USA als „Wendepunkt in der Weltgeschichte“ gefeiert wird. In der Taz unterstellt ein Georg Diez den USA in Afghanistan eine „Herrschaft des Terrors“ wobei der im Westen grassierende Rassismus für den Krieg verantwortlich sei. Abgerundet wird die todbringende Farce durch den Umstand, dass Islam-Apologeten und Israel-Gegner wie Jürgen Todenhöfer nach wie vor gerngesehene Gesprächspartner in den diversen Talkshows und politischen Magazinen sind.

Zwanzig Jahre nach dem 11. September werden in Deutschland Weihnachtsmärkte mit Betonpollern und bewaffneter Polizei gesichert und gleichzeitig wird das Thema Islamismus in den Parlamenten und in den öffentlich-rechtlichen Medien mehr oder weniger totgeschwiegen. Im Namen der Religionsfreiheit predigen Salafisten in Deutschland straffrei ihren Hass gegen Ungläubige und Juden während ihre Kritiker öffentliche Auftritte nur unter Polizeischutz durchführen können. Solange westliche Regierungen und die ihnen angeschlossenen Medien mit ihren kulturrelativistischen und woken "antirassistischen" Protagonisten, den Islam, dem seit seiner Gründung eine politische und kriegerische Agenda innewohnt, in den eigenen Ländern unterstützen, solange sie von einem "moderaten Islamismus" halluzinieren, solange man nur die Dschihadisten kritisiert, aber nicht die theologische Quelle ihres Hasses, darf man sich über die Siege der Islamisten und ihre zukünftigen Terroranschläge nicht wundern. So sind die westlichen Islam-Apologeten mitverantwortlich für die überdimensionale Blutspur des Islamismus der letzten zwanzig Jahre, sie hatten in übertragenem Sinn ihre Hände an dem Messer das Samuel Pati den Kopf abtrennte.

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