Unsere Politik des Wegsehens ist grob fahrlässig!

„Die beiden zwölf und 13 Jahre alten Mädchen aus Berlin waren ohne ihre Eltern im Schwimmbad. Der Vater eines der beiden Kinder, der also nicht dabei war, schilderte dieser Zeitung, dass die Mädchen „von einer Gruppe ausländischer Jugendlicher in der Tunnelrutsche bedroht und befummelt“ worden seien. Im Anschluss seien sie in den Außenbereich des Bades gedrängt und weiter belästigt worden.“

Und genau das sind die Taten, die laut PKS längst keine Einzelfälle mehr sind und über die höchstens hinter vorgehaltener Hand gesprochen wird: weil es ja den Falschen in die Hände spielen könnte, weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Natürlich gibt es in jeder Kultur solche und solche. Kollektivieren und Pauschalisierungen müssen unbedingt vermieden werden. Dennoch lässt sich nicht von der Hand weisen, dass patriarchale Sichtweisen, die beispielsweise Frauen und Mädchen, die in normaler Badekleidung schwimmen gehen, zu Freiwild erklären und solche Taten befeuern, im islamischen Kulturkreis viel stärker verbreitet sind als bei uns in Europa.

Jetzt gibt es exakt zwei Möglichkeiten. Möglichkeit 1: man tut diese Taten als Einzelfälle ab, verschleiert, relativiert sie und schaut weg. Das wird die Probleme nicht lösen, sondern die Menschen wütend machen und in die Hände derer treiben, die pauschalisieren und denen es um ihre fremdenfeindliche Agenda treibt. Möglichkeit 2 ist das direkte, aber gleichzeitig differenzierte Benennen der Probleme ohne Umschweife: ja, diese Tatmuster gibt es in der Form - mehrere Männer/ Jungs auf ein oder zwei Frauen/ Mädchen - unter Deutschen eben nicht bzw. nicht in der Quantität und Qualität. Zumindest würde so ein Verhalten hier klar geächtet werden, während im islamischen Kulturkreis die Schuld oftmals bei den Frauen gesucht wird nach dem Motto: „Warum gehen die auch alleine ins Schwimmbad?“ „Selbst Schuld, wenn sie knappe Badesachen tragen.“ etc. Deshalb darf es diesbezüglich eben keine falsche Toleranz geben: Zuwanderern muss unmissverständlich klar gemacht werden, dass hier unsere Regeln gelten. Das fängt damit an, wenn Flüchtlinge in Integrationskursen nicht neben Frauen sitzen wollen, ihnen nicht die Hand geben oder kein Essen von weiblichen Flüchtlingshelferinnen entgegen nehmen wollen. Die Sanktionen müssen im Wiederholungsfall bis zur Abschiebung bzw. dem Entzug staatlicher Leistungen gehen.

Zudem muss bei Straftaten abgeschoben werden, da es sich oftmals um Wiederholungstäter handelt. Problem ist hier allerdings, dass die genaue Identität oftmals verschleiert wird und meistens nicht mal die entsprechenden Papiere vorliegen. Des Weiteren gibt es - sofern die Täter überhaupt ermittelt werden - oftmals milde Jugendstrafen, und das selbst bei Tätern, die eindeutig über 21 Jahre alt sind. Denn medizinische Altersnachweise werden immer noch nicht durchgeführt, auch wenn sie problemlos möglich wären. Das kann und darf alles nicht sein. Diese klare Kante ist nicht ausländerfeindlich - im Gegenteil: ich kenne Menschen, die einen arabischen Migrationshintergrund haben, sich voll als Deutsche sehen und aufgrund ihres Aussehens bzw. ihres Namens schief angeschaut werden. Vor allem die Integrierten leiden unter den jenen, die meinen, unserem Staat auf der Nase herumtanzen zu können. Frieden und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft werden gefährdet, wenn solche Deppen hier weiter Straftaten begehen und genau wissen, dass sie aus einem „Du, du, du!“ auf der Polizeiwache oft nichts Schlimmeres erwartet.

https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1709613/?fbclid=IwAR2gL-sAB3NEsqKdt_AjsdutLFcesZDXi4LzQEGs8K1j7_mXXirDbtTIc8g

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