Die katholische Kirche ist nicht nur reich, sie ist superreich. Obwohl sie sich offiziell auf einen mittellosen Handwerker und Wanderprediger namens Jesus beruft, der hauptsächlich in der Natur heilte und lehrte sowie Priester als nutzlose Schmarotzer bezeichnete, verfügt die katholische Kirche über ein unschätzbar hohes Vermögen an Geld, Gold, Aktien und Immobilien. Sie ist der größte Grundbesitzer der westlichen Welt. Doch wie kam die Kirche im Laufe der Jahrhunderte zu ihrem Vermögen? Und wie heute?
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