Der geschändete Engel und die Grenzen der Humanität

Maria L. war angehende Ärztin, sozial für Flüchtlinge engagiert, sie hatte wohl ein sehr gewinnendes Wesen und man kann davon ausgehen, dass sie das größte Glück für ihre Eltern und ihre Familie war. Man kann aus Ihrem mitfühlenden Einsatz für Flüchtlinge ableiten, dass sie eine Ärztin von Berufung geworden wäre, sie hätte viele Menschen gesund gemacht und einigen das Leben gerettet. Hätte sie Kinder bekommen, hätte sie diesen wohl ihre Werte und Fähigkeiten weitergegeben, sie hätte ihnen womöglich ein Musikinstrument beigebracht, Gute-Nacht Geschichten vorgelesen, mit ihnen Hausaufgaben erledigt und so der Menschheit ein weiteres Geschenk gemacht.

Daraus wird jetzt nach derzeitigem Ermittlungsstand deshalb nichts, weil ein Afghane mit aufschlussreichem Facebook-Bildmaterial[1] über mehrere sichere Drittländer nach Deutschland eingedrungen ist, dieser auf Kosten des deutschen Steuerzahlers alimentiert wurde, anstatt ihn sofort nach dem Aufgriff dorthin zu verbringen, wo er hergekommen ist. Ja, wir müssen sogar davon ausgehen, dass dieser Mensch noch weitere Kosten verursachen wird und unter Berufung auf das Jugendstrafrecht in nicht allzu ferner Zukunft wieder freikommen könnte und eine darauffolgende Abschiebung in den Sternen steht.

Ich frage: wie krank muss eine Gesellschaft sein, dass sie solches zulässt, ohne ihr bisheriges Verhalten grundsätzlich in Frage zu stellen?

Wie kann es sein, dass nach all den grausamen Terroranschlägen, Morden und teilweise gemeinschaftlich begangenen Sexualstraftaten[2] die Grenzen für die illegalen und kulturfremden Einwanderer noch immer nicht rigoros geschlossen worden sind?

Wie kann es sein, dass die ungebetenen, am Arbeitsmarkt unvermittelbaren Gäste noch immer dieselben Ansprüche an den Sozialstaat haben wie Langzeitarbeitslose, die nach langjähriger Beitragszahlung nach einem Jobverlust zu lange keine Beschäftigung finden?

Wie kann es sein, dass man den Menschen noch immer einreden will, alle Kulturen wären gleichwertig, obwohl es solche gibt, die das Schlagen von Frauen und die Ermordung von Ungläubigen ausdrücklich legitimieren? Wie kann es sein, dass nach all dem die größte Sorge des politisch korrekten Multikulti-Establishments Hasspostings und Fremdenfeindlichkeit sind?

Ich denke, der Grund für dieses Verhalten liegt in einer von der Realität losgelösten Verabsolutierung von Humanität und Gleichheitsdenken, der sämtliche Eigeninteressen untergeordnet werden.

Ich würde von all jenen, die noch immer offene Grenzen propagieren, gerne wissen: Meint ihr, dass das Leben von Maria L. genau soviel wert ist wie jenes von Hussein K.?

Meint ihr, dass in unseren Breiten einer religiös legitimierten Ideologie, die seit über tausend Jahren einen Krieg gegen die Ungläubigen führt, dieselben Rechte zugestanden werden sollen wie jener Kultur, die die moderne Wissenschaft, allgemeine Menschenrechte, Demokratie und die Freiheit der Kunst hervorgebracht hat?

Wollt ihr wirklich untätig zusehen, wie eure Kinder und Kindeskinder dereinst zur Minderheit im eigenen Land [3] werden und sich an die Regeln einer vormodernen Stammeskultur anpassen müssen[4]?

Quellen / Erläuterungen:

[1] Einen groben Einblick in den Geisteszustand des Tatverdächtigen liefern seine auf Facebook veröffentlichten Abbildungen, die auf http://www.pi-news.net/2016/12/das-ist-hussein-khavari-marias-moerder/ noch abgerufen werden können.

[2] Auf www.rapefugees.net werden die bekannt gewordenen Fälle gesammelt und auch auf einer Karte illustriert.

[3] Zur langfristigen Veränderung der Zusammensetzung der Bevölkerung bietet der Artikel: https://kurier.at/2030/die-zahl-der-muslime-waechst-rasant/177.915.831 einen guten Einblick, es ist dort die folgende Entwicklung der Anzahl der Muslime in Österreich wiedergegeben:

1971: 23.000

1991: 160.000

2015: 500.000 - 600.000

2030 (Prognose): 800.000 - 900.000;

Die konservative Fortschreibung dieses Trends (Verdopplung alle 20 Jahre) ergäbe:

2050: 1.800.000

2070: 3.600.000

2090: 7.200.000

[4] http://diepresse.com/mediadb/pdf/Koopmans_Kurz.pdf : In allen sechs untersuchten Ländern: Deutschland, Frankreich, den Niederlanden, Belgien, Österreich und Schweden halten 65 Prozent der befragten Muslime religiöse Gesetze für wichtiger als weltliche Regeln. In Österreich sind 55% der befragten Muslime "konsistente Fundamentalisten", dies wären dann im Jahr 2090 knapp 4 Millionen - damit ginge sich eine Mehrheit bei einer BP & NR Wahl locker aus - viel Spaß.

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