Unsere Grenzen können angeblich nicht konsequent geschützt werden, Straftäter können kaum abgeschoben werden, die Justiz klagt über Überlastung und es gibt zu wenig Gefängnisplätze für immer zahlreichere Messerstecher und Gruppenvergewaltiger. Gegen eine Koalition aus linken und islamischen Gewalttätern, die unsere Straßen niederbrennen, ist unser Staat scheinbar machtlos.
Wenn es jedoch darum geht, freche Bürger wegen Internet-Postings gegen Politiker zu verfolgen, funktioniert der Staat auf einmal prächtig. Natürlich aber nur, wenn die beleidigten Politiker zur richtigen Seite gehören und es sich nicht etwa um "Nazi-Schlampen" handelt.
Auch der Grenzschutz ist auf einmal möglich, wenn statt linke oder islamische Massen, die Europas Straßen in Schutt und Asche legen, ein "gefährlicher Hetzer" sein EU-Recht auf Freizügigkeit in Anspruch nehmen will und versucht, von Österreich nach Frankreich einzureisen.
Wenn der ÖRR nichtlinke Streamer doxt, gibt es keinerlei Strafverfolgung, aber wehe ein Streamer doxt die Journalisten zurück. Dann zeigt das "Two-Tier"-System seine Krallen und es droht eine mehrjährige Haftstrafe.
"Unsere Demokratie" ist vom UK bis in die EU eine Anarcho-Tyrannei, die unpolitische und politisch liebsame Gewalttäter verhätschelt, aber Bürger mit den falschen Meinungen knallhart verfolgt. Klassische Tyrannen wie Putin behandeln zwar ihre Dissidenten genauso, gehen aber wenigstens auch gegen gewöhnliche Verbrecher hart vor.