Weiße Polizisten als typische Schwarzenmörder?

Die schreckliche Tat eines einzelnen Polizisten wird von unseren guten Medien als Rechtfertigung für einen brandschatzenden Mob gewertet. Man stelle sich vor, es würde sich nach jedem Migrantenmord so ein Mob zusammenrotten, um „Gerechtigkeit zu fordern“. Obwohl in Chemnitz anders als jetzt in Minneapolis keine Gewalt nachgewiesen werden konnte, war das Urteil unserer Medien eindeutig. Von Medien und Politik wurden die Protestierenden als „braunes Pack“ beschimpft.

Welche Reaktion der Politik hätte es wohl gegeben, wenn der Mob von Chemnitz wie in Minneapolis eine Einrichtung ihrer Feindbilder niedergebrannt hätte?

CNN

Weil Trump jene Gewalt-Exzesse nicht tolerieren will, ist er für die guten Medien selbst der böse Gewalttäter.

Der „strukturelle Rassimus“ der US-Polizei scheint für unsere guten Medien klar bewiesen zu sein, wenn es im 320-Mllionen-Einwohner-Land alle paar Jahre wieder zu überschießender Polizei-Gewalt gegen Schwarze kommt.

Schwarze werden tatsächlich verhältnismäßig oft Opfer von Gewalt. Allerdings sind die Täter in der Regel nicht weiße Polizisten, sondern schwarze Kriminelle.

Murder – Race of victim:

White: 3.005 (Offenders: 2.509 White/ 409 Black/ 49 Other/ 38 Unknown)

Black: 2.491 (Offenders: 189 White/ 2.245 Black/ 20 Other/ 37 Unknown)

Quelle: FBI-Statistik 2013

Das Problem der strukturellen Gewalt unter schwarzen Männern besteht vor allem in den von Demokraten regierten Metropolen mit einem hohen schwarzen Bevölkerungsanteil.

Der erste Schritt, um ein Problem zu lösen, bestünde darin, das Problem benennen zu dürfen. Dies wird jedoch aus ideologischen Gründen verweigert. Täter müssen immer die „strukturellen“ weißen Rassisten sein. Schwarze sind immer Opfer. Durch diesen Opfer-Status, der ihnen von linken weißen Ideologen zugewiesen wird, werden Schwarze davon abgehalten, Verantwortung für ihr Handeln zu übernehmen.

Doch immer mehr Schwarze durchschauen das böse Spiel, das ihre angeblichen linken Wohltäter mit ihnen spielen. Trump hat immer mehr schwarze Anhänger, die keine Lust mehr haben, für weiße Linke die armen, dummen Opfer zu spielen und sich gegen ihr Heimatland aufhetzen zu lassen.

Bei unseren Muslimen ist es ähnlich. Für unsere Linken sind die idealen Muslime ungebildete Islamisten, die man vor den weißen Rassisten beschützen müsse. Muslime, die Verantwortung übernehmen und sich gegen den Islamismus aussprechen, werden auch von unseren Linken als „Onkel-Tom-Türken“ verachtet.

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