Die Mutter aller Probleme ist die explodierende Überbevölkerung

Wir können die Welt nicht von der Armut befreien, wenn wir hier bei uns ein paar Armutsflüchtlinge aufnehmen. Es ist vermessen zu glauben, dass das das Elend der Welt lindern würde.

So leid einem die Menschen auf der Erde auch tun, die weniger als ein Dollar zum Leben haben, in dem dass wir sie hier bei uns einwandern lassen, lösen wir die Probleme der Armut nicht. Der Einzelne, der es hierher schafft, dem ist vielleicht geholfen. Aber was ist mit all den anderen? Wenn wir einen Migranten von der Armut erlösen, wachsen im gleichen Atemzug tausende in Armut Lebende nach.

Es ist die enorme Bevölkerungsexplosion die diese große Armut auslöst. Dort wo 10 nicht satt werden, können doch unmöglich dann 1000 satt werden. Dort wo 10 keine Lebensperspektive sehen, da sehen doch 1000 erst Recht keine Lebensperspektive. Wieso kann man nicht eins und eins zusammenzählen. Zu viele Menschen zu wenig zum Verteilen. Der Kuchen wächst nicht mit. Auch die Erde wächst nicht mit, der Raum wird immer enger.

Wir haben ein Problem mit Ressourcen, mit Abfall, mit Wohnungen, mit Arbeitsplätzen, mit Mobilität, usw. Und mit jedem Mensch mehr auf der Erde, vergrößert sich auch das Problem. Auch die Welt wächst ja nicht in dem Maß mit, wie die Bevölkerung wächst. Wir nehmen allen Raum ein, auch den Raum, den die Tiere brauchen. Die Bevölkerung wächst wie ein Krebsgeschwür. Und was passiert, wenn man ein Krebsgeschwür wachsen lässt, weiß jeder. Man muss alles tun um das Krebsgeschwür am Wachsen zu hindern, dann hat man eine Überlebenschance, auch das ist eigentlich bekannt.

Manche denken, wenn Europa viele Menschen aufnimmt, dann könnte man damit etwas Gutes bewirken. Ja, es gibt auch in Europa noch Regionen, in den Platz wäre. Was man allerdings vergisst, die Menschen wollen aber gerade in die dicht besiedelten Gebiete einwandern.

Die wollen nicht in Ungarn leben auch nicht bei uns auf dem Land. Die wollen nach Wien, Berlin oder München, in die großen Städte, die jetzt schon aus allen Nähten platzen. Und gerade dort fehlt aber Wohnraum. Also müssen diese ohnehin schon große Städte immer weiter wachsen, ohne Rücksicht auf die Natur, der Raum für Pflanzen und Tiere wird radikal zurückgedrängt um Raum für die wachsende Städte zu machen.

Wenn nur 200 000 Tausend Menschen pro Jahr einwandern, dann muss man jedes Jahr 2 komplette Städte wie in etwa Kaiserslautern bauen. Wo soll das hinführen. Es ist ja nicht mit Wohnungen getan, man braucht für diese „neue“ Städte dann ja auch die Infrastruktur, Straßen, Müllabfuhr, Stromversorger, Polizisten, Lehrer, Stadtverwaltung usw. Dazu dann die Frage: Wer soll das bezahlen?

Ein weiteres Problem, wenn wir jetzt alle hier bei uns in einem so dicht besiedelten Gebiet aufzunehmen ist doch auch die Enge, die dabei entsteht. Man weiß doch aus der Psychologie, dass Enge Aggressionen auslöst. Je mehr man Menschen dicht an dicht drängt um so aggressiver werden die. Dicht an Dicht zu wohnen setzt voraus, dass man sich selbst im Griff hat, dass man sehr strikte Regeln befolgt und dass man in etwa gleiche Lebensweisen hat. Weshalb ja auch Japaner keine Probleme haben, auf ihre beengten Insel dicht an dicht zu wohnen.

Individualisten so wie wir es ja sind, brauchen aber einen bestimmten Abstand. Und wenn dann noch kulturelle (religiöse) Unterschiede aufeinander treffen, dann geht da richtig der Punk ab. Des Weiteren wollen Menschen, wenn schon so eng, dann aber mit Gleichgesinnten zusammen wohnen. Das wiederum fördert aber Parallelgesellschaften. Ganze Stadtteile in denen Gleichgesinnte zusammen wohnen und auch selbst über sich bestimmen wollen. Im Positiven wie im Negativen.

Geht Multikulti eigentlich?

Multikulti der Traum all derer, die denken man kann einfach alle Kulturen vermischen und gut ist, sei gesagt, noch nirgends auf der Welt hat das für eine länger Zeit geklappt. Beispiele wo es nicht geklappt hat gibt es zur Genüge.

Auch in Europa, z.B. der Vielvölkerstaat Jugoslawien, warum ist der zerfallen? Tito hat ihn mit eisernen Faust zusammengehalten. Aber nach seinem Tod wollte jede der Bevölkerungsgruppen ihr Süppchen für sich kochen, was bekanntlich in einem Krieg endete. Damals hat niemand gedacht, dass in Europa jemals wieder Krieg geben würde. Aber es gab wieder Krieg und warum? Weil die verschiedenen Bevölkerungsgruppen nicht miteinander auskamen.

In Afrika zerfallen auch viele Gebiete in mehrere Teile, und Vertreibung und Not ist da an der Tagesordnung. Eben weil verschiedene Gruppen sich nicht mit anderen vermischen und noch nicht einmal friedlich mit den anderen leben wollen.

Warum gelingt es den Palästinensern und Israelis nicht in einer friedlichen Koexistenz zu leben, oder sogar Multikulti mit Vermischung? Warum wohl? Unterschiedliche kulturelle Ansichten. Unterschiedliche Religion. Unterschiedliche Lebensweisen.

Selbst in der USA, die als Einwanderungsland aus vielen verschiedenen Ethnien besteht, ist nicht Friede, Freude, Eierkuchen. Und schon ist der Traum von Multikulti ausgeträumt.

Wieso denkt dann irgendjemand, dass das jetzt hier bei uns klappen sollte? Es klappt ja noch nicht einmal in den Flüchtlingsheimen, wo die Flüchtlinge aus verschiedenen Kulturen kommen.

Wir haben auch noch innerhalb Europa viel nachzuholen, in dem dass wir uns immer noch nicht als ein Europa begreifen. Die wenigsten Europäer begreifen sich in erster Linie als Europäer.

Was ich nicht verstehe, ist, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden, aber auf einmal wollen einige den dritten Schritt vor dem zweiten machen. Denen geht es nicht schnell genug und sie wollen mit Zwang etwas zusammenfügen, was nicht zusammen will. So lange wie wir nicht unseren Nachbarn in Europa als Gleiche unter Gleichen sehen, solange können wir nicht die Welt bei uns aufnehmen. So lange wir die Europäer nicht integriert haben, können wir nicht die Welt bei uns integrieren. Da sind die Unterschiede einfach zu groß.

In Europa hätten wir viele passende Ansätze um näher zusammenzurücken. Wir haben die gleiche Religion, wir haben gleiche Ansichten was die Stellung der Frau betrifft, wir möchten gemeinsam etwas erreichen, politisch und wirtschaftlich und wir wollen uns gemeinsamen Schutz gewähren, anders noch wie vor 80 Jahren.

Und was machen wir heute? Wir zerstören gerade das zarte Pflänzchen Europa in dem wir die europäischen Bürger überfordern, in dem wir ihnen die Armutsflüchtlinge der ganzen Welt aufbürden wollen und wenn sie das nicht wollen, dann zeigen wir mit unserem moralischen Zeigefingern auf all die, die das was wir als Obermoral festgelegt haben, nicht mit tragen wollen. Damit zerstören wir das was unsere Väter nach dem Krieg aufgebaut haben. Wir wollten in erster Linie nie wieder Krieg und genau deshalb ist dieses Europa, wie wir es heute kennen entstanden. Weder Deutschland noch Europa kann das Sozialamt der Welt sein. So reich sind wir nicht. Auch hier in Europa gibt es auch heute noch viel Armut.

Waren wir in Europa schon immer reich?

Sehen wir uns doch mal Europa an, auch da waren die Menschen einst arm und hatten nichts zu essen. Und sie hatten viele Kinder, die auch alle nicht satt wurden und viele davon starben. Deshalb wanderten auch viele damals aus, in Länder die wenig besiedelt waren und wo noch viel Platz für Neuansiedlung war. Sie suchten ihr Glück. Bis dahin sieht das jetzt so aus, wie das was wir gerade erleben. Menschen die ihr Glück suchen wandern in andere Länder ein.

Der Unterschied zu heute ist aber gravierend. Während heute die Einwanderer mit alle ausgestattet und voll finanziert werden, von der arbeitenden Gesellschaft der Länder, mussten die Einwanderer früher selbst für sich und ihre Familien sorgen. Wer nicht arbeiten konnte, der starb. Da war keiner, der den Auswanderern half.

Und wie ging es mit denen weiter, die nicht auswanderten? Die reduzierten sich in vielen Kriegen und Seuchen auf eine geringere Anzahl von Menschen.

Ich rede hier immer nur vom Durchschnittsbürger, denn Reiche gab es ja auch zu allen Zeiten aber die hatten ja diese Probleme nicht.

Wo kommt unser Wohlstand her?

Der Wohlstand, so wie wir ihn heute kennen, den gab es erst mit der Geburtenkontrolle. Noch in den 60er Jahren, waren auch bei uns noch viele Leute (Otto Normalbürger) arm, weil sie fünf und mehr Kinder zu versorgen hatten und das damals noch ohne den Staat zu bemühen. Während andere nur ein Kind zu versorgen hatten und genau die konnten auch schon zu dieser Zeit in Urlaub fahren, sich etwas gönnen.

Wie kam das?

Die Mütter konnte, wegen der vielen Kindern, nicht oder nur wenig mitarbeiten, da war der Vater dann allein verantwortlich, dass alle satt wurden. Bei den Familien mit einem Kind, konnte die Mutter früh mitarbeiten und damit konnten sie sich auch viel früher Wohlstand leisten.

Es gab also ein ganz direkten Zusammenhang zwischen Kinderzahl und Wohlstand.

Man sagte früher die einen sind Reich und die anderen eben Kinderreich. Beides ging nicht, zumindest nicht bei der arbeitenden Gesellschaft.

Früher hat man es den Menschen zugetraut, selbst für sich und ihre Kinder zu sorgen. Und erst mit der Reduzierung der Kinderzahl, durch die Pille, kam der Wohlstand auch zu den einfachen Menschen. Durch die Geburtenkontrolle konnten sie die Kinderzahl steuern und eben nur noch so viele Kinder bekommen, wie sie sich leisten konnten und wollten.

Ein guter Nebeneffekt war aber auch, dass die Frauen durch die wenigeren Kinder Zeit bekamen, sich um andere Dinge zu kümmern. Deshalb kann man auch die Frauenbewegung und die Gleichberechtigung der Frau auf die Pille zurückführen. Frauen die Jahr für Jahr Kinder bekommen, haben keine Zeit, sich auch noch um so etwas wie Frauenrechte zu kümmern.

Weniger Kinder = starke Frauen

Weniger Kinder = Wohlstand

Dieser Weg wäre auch für Afrika und Asien gangbar. Aber es ist halt viel einfacher hier einzuwandern und sich wie kleine unmündige Kinder (Kuscheltiere) von der bestehenden Gesellschaft finanzieren zu lassen. Aber wir verheben uns aber dabei. Das können wir nicht schaffen, auch wenn es sich manche noch so sehr wünschen.

Stoppt die ausufernde Bevölkerungsexplosion überall auf der Welt!

Wir können die Welt, die Natur, das Klima nur retten, wenn wir es fertig bringen die Bevölkerungsexplosion zu stoppen. Auch die Armut in der viele leben müssen können wir nur mit Geburtenkontrolle beenden.

Weniger Menschen, mehr Chancen für den Einzelnen, aber auch weniger Aggressionen, vielleicht könnten wir auch Kriege verhindern, in dem weniger Menschen irgendwohin expandieren wollen.

Kriege sind doch auch nur Kämpfe um Ressourcen, um Landgewinnung, oder dass alle zum gleichen Gott beten sollen. Und je mehr Menschen sich durchsetzen wollen, das Land und die Ressourcen für sich und die Gleichgesinnten beanspruchen umso mehr Kriege werden geführt werden.

Es wird also in Zukunft mehr Kriege geben und nicht weniger, wenn wir das Wachstum der Erdbevölkerung nicht aufhalten.

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