Der Hidschab und seine historische Funktion

Der Hidschab wurde muslimischen Frauen vom zweiten Kalifen, Umar ibn al-Khattab, auferlegt. Er untersagte Sklavinnen und Gefangenen, ihn zu tragen und freie Frauen nachzuahmen.

Der für Sklavinnen vorgeschriebene zu bedeckende Körperbereich erstreckte sich vom Nabel bis zum Knie. Dies bedeutete, dass sie ihre Brust sowohl in der Öffentlichkeit als auch vor Gästen entblößen mussten. Überlieferungen zufolge wurden Gefangene und Sklavinnen, die sich diesen Anweisungen widersetzten und versuchten, sich durch das Tragen des Hidschabs zu schützen, ausgepeitscht.

Aus dieser Sicht erscheint der Hidschab nicht als Symbol von Würde oder Frömmigkeit, sondern als Kennzeichen sozialer Ungleichheit und als Instrument zur Unterscheidung zwischen freien Frauen und Sklavinnen. Daher wird er als Symbol des politischen Islam betrachtet und seine Abschaffung gefordert.

Kritik an Muhammad und den Grundlagen des Islam

Der Islam wird hier als die Ideologie eines moralisch verdorbenen, rückständigen und sexuell unterdrückten Beduinen beschrieben, dessen Lebensweise auf Krieg, Eroberung und Aneignung fremden Besitzes beruhte. Nach dieser Darstellung tötete er Männer, eignete sich Reichtümer an und nahm Frauen gefangen, um seine sexuellen Wünsche zu befriedigen.

Seine frühen Lebensjahre verbrachte er demnach mit Chadija bint Chuwaylid, seiner wohlhabenden ersten Ehefrau. Nach ihrem Tod habe sich sein Charakter grundlegend verändert. Er wird als zunehmend von sexuellen Begierden und Zorn beherrscht dargestellt.

Im Alter von 54 Jahren heiratete er nach dieser Darstellung das Kind Aischa sowie zahlreiche weitere Frauen. Darüber hinaus soll er sexuelle Beziehungen mit vielen Gefangenen unterhalten haben. In islamischen Quellen finden sich Berichte, wonach er während eines einzigen rituellen Bades nacheinander mit elf Frauen Geschlechtsverkehr gehabt haben soll.

Schlussfolgerung

Aus dieser Perspektive wird Muhammad nicht als moralisches Vorbild, sondern als Verkörperung von Gewalt, Eroberung, Diebstahl und Blutvergießen betrachtet. Die Verehrung seiner Person durch Muslime wird damit erklärt, dass viele Gläubige die eigenen Quellen entweder nicht kennen oder sich nicht kritisch mit deren Inhalt auseinandersetzen.

Daraus ergibt sich die zentrale These dieser Kritik: Die traditionelle islamische Darstellung Muhammads als „ehrenwerteste der Schöpfung“ stehe im Widerspruch zu den Berichten der eigenen Überlieferungsliteratur.

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Jeff

Jeff bewertete diesen Eintrag 24.06.2026 12:50:35

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