In meiner Nähe hat vor einigen Monaten eine bosnische Familie eine Eigentumswohnung erworben. Das ist weder ungewöhnlich noch weltbewegend. Im Grunde genommen ist es mir persönlich egal.
Wäre da nicht die islamische Verschleierung der Ehefrau und die Tatsache, dass beide Eheleute keiner Beschäftigung nachgehen. Unterstützend tätig war beim Einzug eine gesonderte NGO-Brigade, bestehend aus schwarzen Afrikanern und diversen Gutmenschen.
So weit, so gut.
Aber es kam Unruhe in die Gegend, da meistens am Wochenende verschiedene Muslime auftauchen und in dieser Wohnung reger Verkehr herrscht.
Die Nachbarn – durchwegs Österreicher – sind über diese Entwicklung nicht wirklich erfreut.
Diese Muslime bleiben unter sich und suchen auch wenig Kontakt zu den Nachbarn, die sie offenbar als Ungläubige betrachten.
Über diverse Bekannte wurde allerdings bekannt, dass diese bosnische Familie schon seit über 15 Jahren in Österreich lebt. Sie ist lediglich umgezogen.
Doch beide arbeiten nicht.
Ihr achtjähriger Sohn besucht nun bereits zum zweiten Mal die erste Klasse der Volksschule.
Die Lehrkräfte, ja sogar die Eltern, behaupten, der Bub wolle kein Deutsch lernen. Man darf dabei nicht vergessen, dass sich die Eltern bereits seit 15 Jahren in Österreich befinden.
Doch der Bub will nicht Deutsch lernen.
Zu Beginn der Sommerferien stieg die muslimische Ehefrau mit dem Buben in ihren schönen, neuen VW Passat und fuhr nach Bosnien. Zurück kamen sie erst drei Tage vor Schulbeginn.
Der Ehemann blieb hier und fuhr inzwischen auf Kur in ein Heilbad.
Jetzt fragen sich natürlich manche Nachbarn: Wie finanzieren diese Menschen eigentlich ihr Leben?
Der Sohn, der in Österreich geboren wurde, spricht nach acht Jahren Lebenszeit noch immer kein Deutsch, und die Eltern geben sich gegenüber den Lehrern hilflos.
Über solche Zustände zu sprechen und vielleicht Kritik anzubringen, grenzt für manche bereits an Rassismus.
Tatsache ist, dass Unruhe in die Gegend gekommen ist. Dort wohnen schließlich ältere Österreicher, die ein langes Arbeitsleben hinter sich haben, aber mit einer Mindestpension auskommen müssen.
Meistens an den Wochenenden tauchen nun verschiedene muslimische Familien mit teuren Autos auf. Es wird lautstark auf Bosnisch und Arabisch diskutiert und fröhlich gelacht – so, als wären sie allein auf dieser Welt. Man hört kein deutsches Wort, auch nicht bei den Kindern.
„Mein Sohn will nicht Deutsch sprechen“ – das wurde von den Eltern mitgeteilt.
Jetzt besucht der Junge aber schon zum zweiten Mal die erste Klasse der Volksschule. Wenn nicht, gibt es ja keine soziale Unterstützung?
Deutschlernen wird zwar verlangt, aber offenbar nicht konsequent eingefordert.
So lebt diese bosnische muslimische Familie fröhlich und offenbar gut versorgt ihr Leben. Ohne Arbeit und ohne, so scheint es, etwas zum österreichischen Sozialsystem beizutragen.
Wer als Einheimischer etwas kritisiert, bekommt dafür schnell die Rassismus- und Nazikeule zu spüren.
In letzter Zeit sind allerdings die Lebenshaltungskosten für alle immens gestiegen. Das spürt man. Unruhe kommt auf, und immer öfter hört man das Wort "GERECHTIGKEIT."
Diese bosnische muslimische Familie, die sich bereits seit über 15 Jahren in Österreich aufhält, scheint von den hohen Lebenshaltungskosten anscheinend wenig zu spüren.
Tagsüber sind die Rollläden in der Wohnung heruntergelassen, und nachts wird offenbar gekocht und Allah gepriesen.
Kontakt mit Einheimischen ist offenbar nicht erwünscht. Nur der Bub wird jeden Tag zur Schule begleitet und auch wieder abgeholt.
„Deutsch will er noch immer nicht sprechen.“
Na ja, warum auch?
Ist ja schließlich auch die Sprache der Ungläubigen.