Impfrisiko bei Pfizer Biontech und Astra Zeneca erschien zuerst am 29. Mai 2021 auf Invalidenturm.eu. Aufgrund hoher Nachfrage nun hier.

(c) Pommes Leibowitz

Nach einer firmeninternen Studie des Britisch Schwedischen Unternehmens AstraZeneca ist das Risiko an einer Impfung zu sterben bei PfizerBiontech´s Cormiraty im Schnitt 3x höher als bei AstraZeneca´s Vaxzevria. Den Daten zufolge wurden in Frankreich 45,3 Todesfälle pro eine Million Dosen Pfizer-Impfstoff und 17,9 Todesfälle durch den AstraZeneca-Impfstoff gemeldet. In Deutschland 29,9 bzw. 6,5, in Großbritannien 20,7 und 24,2, in Norwegen 164,3 und 44,6, in Österreich 47,5 und 7,5, in Italien – 10,9 bzw. 7,3. PfizerBiontech ist also mitnichten sicherer. Im übrigen ist unsicher, ob alle Fälle tatsächlich bekannt werden. Auf den sozialen Medien werden alle negativen Meldungen zur Impfung nach Möglichkeit unterdrückt meldet Projekt Veritas.

Natürlich bedeuten bei 1 Million Impfungen auch Norwegens 164 Tote für über 60jährige ein geringeres Risiko als das Risiko an Corona zu sterben. Ich nehme übrigens an, der Norwegische Wert bildet das Risiko am besten ab. Schließlich verweigerten ja in Deutschland einige Staatsanwaltschaften sogar Obduktionen, als der Verdacht aufkam, der Tod könnte eine Folge der Impfung sein. Es besteht die Möglichkeit, dass sich bei der Impfung jüngerer Menschen die Zahl der Impftoten pro Million verringert, es kann aber auch genau anders herum laufen. Aber es ist wie immer: genaues weiß man erst, wenn es zu spät ist.

Doch nun geht es darum Kinder zu impfen. In Deutschland waren unter den bisher 85.000 Coronatoten gerade mal 17 Kinder, bei denen nicht einmal bekannt ist, ob sie alle an, oder nur mit Corona gestorben sind. Es ist ja möglich, dass in einigen Fällen eine andere Krankheit oder ein Unfall zum Tod führte und lediglich der PCR-Test eine Corona-Infektion ergab. Aber nehmen wir mal an alle wären an Corona gestorben.

Ich rechne mal mit den 2,7 Millionen Schulkindern zwischen 12 und 16 Jahren und einer 100%igen Impfquote: Rund 800 werden also an der (2x) Impfung sterben, falls Risiken und Nebenwirkungen bei Kindern ähnlich auftreten. Allerdings könnte man auch gleich mit allen Kindern und Jugendlichen von 0-18 rechnen. Die Studie für 0-12jährige läuft ja bereits und eine Zulassung wird im Herbst 2021 erwartet. Alle, das sind rund 15 Millionen. Also 15Mio x2 Impfungen x170 Tote/Impfung =5.100 totgeimpfte Kinder und Jugendliche. Ausgehend von den bisher 17 toten Kindern bei momentan ca.5% offiziell infizierter Bevölkerung sind, ohne Berücksichtigung der Dunkelziffer und ohne Impfung, vielleicht noch maximal 320* tote Kinder möglich, bis alle Kinder mit Corona durchinfiziert sind.

Also wägt ab: Höchstens 340* tote Kinder, wenn wir nicht impfen oder ziemlich sicher 5.100 tote Kinder und Jugendliche und vielleicht 200.000 Fälle mit schweren Nebenwirkungen, wenn wir impfen. Vor allem bedenkt, dass die mRNA Impfung jährlich aufgefrischt werden muss und sie das Immunsystem nur auf momentan gerade verschwindende Varianten, die durch Mutationen schnell verdrängt werden, vorbereitet. Es ist besser eine Immunisierung über die Infektion zu erreichen und für einen milden Verlauf zu sorgen.

Ich hoffe nicht, dass es so dicke kommt und die Zahlen sind über den Daumen gepeilt, aber worauf ich hinaus will, versteht ihr sicherlich. Im übrigen stehen momentan viele Medikamente gegen einen schweren Verlauf einer Coronainfektion in den Startlöchern. Vermutlich wird Corona in ein zwei Jahren auch nur so gefährlich wie eine Grippe sein. Durch das Impfen werden wir in Deutschland in der ersten Runde (2x impfen) insgesamt zwischen 5.000 und 15.000 Menschen, je nach Impfstoff, umbringen.

Einer Antikörperstudie der Unimedizin Magdeburg zufolge könnte auf jede gemeldete Corona-Infektion eine nicht gemeldete kommen. Das würde bedeuten, dass schon 10% der Deutschen Corona hatten und die Hälfte hat nix davon bemerkt.

Von 1895 ungeimpften Studienteilnehmern hätten 110 Antikörper entwickelt, 57 davon hätten von ihrer Sars-CoV-2-Infektion gewusst, sagte Achim Kaasch, Direktor des Instituts für Medizinische Mikrobiologie und Krankenhaushygiene, am Donnerstag. “Die andere Hälfte war zum Teil sehr überrascht, zum Teil haben sie es vermutet. Diese Fälle sind nicht in die offizielle Statistik eingegangen.”

Die Gesamtzahl der gemeldeten Infektionen bilde also nur etwa die Hälfte des Infektionsgeschehens ab. Bei Ungeimpften sind Antikörper im Blut ein Zeichen für eine durchgemachte Corona-Infektion.

Meiner Meinung bringt Impfen etwas für die Ü60-jährigen. Dort ist das Risiko an Corona zu sterben hoch. Alle anderen sollten nachdenken, ob sie bereit sind einen vielleicht hohen Preis fürs Impfen zu bezahlen. Die Impfung stimuliert nur künstlich induzierte antigenspezifische Antikörper (die möglicherweise bei Mutationen nicht mehr wirken) und nicht die natürlichen Killerzellen (NK), die benötigt werden, um das Coronavirus wirksam zu neutralisieren. Antigenspezifische Antikörper bleiben dann möglicherweise lebenslang im System und es wird befürchtet, dass sie mit NK-Zellen konkurrieren und diese sogar zerstören.

Aber es kommt bei Pfizer Biontech (und Moderna) noch dicker. Dr. J. Bart Classen, der das Pfizer Biontech mRNA-Gen-Therapeutikum analysierte, stellte fest Pfizer Biontech und Moderna-Impfstoffe könnten langfristige chronische Erkrankungen verursachen. In neuen Forschungsergebnissen, die in Microbiology & Infectious Diseases veröffentlicht wurden, warnt der Immunologe J. Bart Classen davor, dass die mRNA-Technologie, die in den Pfizer- und Moderna COVID-Impfstoffen verwendet wird, “neue potenzielle Mechanismen” unerwünschter Ereignisse schaffen könnte, die Jahre dauern könnten. Zum Beispiel:

Die RNA-Sequenz des Impfstoffs sowie die Spike-Protein-Zielinteraktion wurden auf das Potenzial hin analysiert, die intrazellulären RNA-Bindungsproteine TAR-DNA-Bindungsprotein (TDP-43) und Fused in Sarcoma (FUS) in ihre pathologischen Prionenkonformationen zu überführen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die Impfstoff-RNA spezifische Sequenzen aufweist, die TDP-43 und FUS dazu veranlassen können, sich in ihre pathologischen Prionenkonformationen zu falten.

Die Faltung von TDP-43 und FUS in ihre pathologischen Prionenkonformationen ist bekannt dafür, dass sie ALS, die vordere Temporallappendegeneration, die Alzheimer-Krankheit und andere neurologische degenerative Erkrankungen verursachen.

COVID-19-RNA-Based-Vaccines-and-the-Risk-of-Prion-Disease.pdf

Auch lesenswert zum Thema: COVID-19-RNA-basierte Impfstoffe und das Risiko einer Prionenkrankheit – Dr. med. J. Bart Classen | uncut-news.ch

Aber es geht noch weiter. Die als Träger verwendeten Nanopartikel verbleiben nicht, wie von den Impfstoffproduzenten angegeben, in der Muskulatur, sondern sie reichern sich in Organen wie Eierstöcken und Niere mit unabschätzbaren Folgen an. Auch inzwischen vermehrt auftretende Herzmuskelentzündungen bei Israelischen jungen Männern werden mit der Pfizer Biontech Impfung in Zusammenhang gebracht. Von Frauen ist zu hören, dass sie häufiger Menstruationsstörungen erleiden. Selbst Frauen in den Wechseljahren begannen wieder zu bluten.

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