Fotomontage Manfred Breitenberger

Vor über einer Woche begann wieder einmal ein Angriffskrieg der Hamas, des Islamischen Dschihad und der Hisbollah gegen Israel. Aus dem Libanon und aus dem Gazastreifen wurden bisher über 3000 Raketen auf die israelische Zivilbevölkerung abgeschossen. Das israelische Abwehrsystem Iron Dome kann maximal neunzig Prozent der Raketen abfangen, so kommt es zu vielen Toten, Zerstörungen und ständigen Raketenalarmen in ganz Israel. Finanziert und koordiniert werden die Bombenpogrome gegen die Juden vor allem vom islamfaschistischen Iran, aber auch mit den Hilfsgeldern der EU und Deutschlands an die mit der Hamas verbandelte UNWRA, dem UN-Hilfswerk, das ausschließlich für die Palästinenser geschaffen wurde. Den größten Anteil an den 773 Millionen UNRWA-Euro im Jahr 2020 hatte Deutschland mit 173 Millionen Euro, gefolgt von der EU mit 157 Millionen Euro.

Um seine Einwohner zu schützen bombardiert Israel als Reaktion auf die Aggression die Raketenabschussbasen der Terroristen. Die Islamisten missbrauchen ihre Bevölkerung als menschliche Schutzschilde, lagern ihre Waffenarsenale in Wohngebieten, in UNWRA-Gebäuden und benutzen die Dächer von Schulen, UNRWA-Gebäuden und Krankenhäusern als Abschussorte für ihre Raketen, weshalb, trotz aller Vorsicht der israelischen Armee, auch Zivilisten im Gazastreifen ums Leben kommen.

Nach tausendfachem Raketenbeschuss kündigte Israel Mitte der Woche eine Bodenoffensive an, am 13. Mai twitterte die IDF: „Luft- und Bodentruppen der IDF greifen derzeit im Gazastreifen an.“ Nicht nur die ausländischen Medien, auch die Hamas fiel auf die Finte herein. Die erste Reihe der Terroristen zog sich in ihr Tunnelsystem zurück von wo aus sie die israelischen Soldaten angreifen wollten. Darauf bombardierte die israelische Luftwaffe das Tunnelsystem und schickte hunderte Antisemiten zu ihren 72 Jungfrauen. Alleine mit dieser Aktion wurden vielen palästinensischen und israelischen Zivilisten das Leben gerettet, wofür der israelische Verteidigungsminister Benny Gantz den Friedensnobelpreis verdient hätte.

Jedem anderen Land dieses Planeten würde es zugestanden seine Bevölkerung zu schützen und sie zu verteidigen, nicht aber Israel. Die Berichterstattung in den deutschen Medien strotzt nur so vor Halbwahrheiten und Verzerrungen. Wie in jedem der vielen Kriege gegen Israel gibt es von offizieller Seite zwar formelle Israel-Solidaritätsbekundungen und Sonntagsreden über den Kampf „gegen jeden Antisemitismus“, die allerdings alle substanzlos sind, auch weil eine Äquidistanz signalisiert wird gegenüber dem Angriffskrieg der Islamisten und den Verteidigungsmaßnahmen Israels. Die einseitige Berichterstattung vor allem von 3Sat, der ARD oder Arte wird getoppt von einem Interview im ZDF mit der Hamas-Apologetin Helga Baumgarten, die unwidersprochen den Islamisten zugestand: „Nicht nur ihr dürft uns totschießen, auch wir [die Hamas] haben das Recht, uns zu wehren.“ Nach solchen Sendungen muss man sich nicht wundern, wenn der antisemitische Mob sich zum Verbrennen von Israelfahnen und Attacken gegen Synagogen ermutigt fühlt.

Wenige Jahrzehnte nach dem Holocaust treffen sich tausende junge Männer mit Migrationshintergrund und ihren verschleierten Frauen, mit Türkei- Palästina- und Iranfahnen auf den Straßen von Wien, Bochum, Gelsenkirchen, Leipzig bis Berlin, auf denselben Straßen wo vor über 70 Jahren die Juden in ihre Vernichtungslager deportiert wurden und skandieren: „Kindermörder Israel“, „Judenschweine“, fordern „Freiheit für Palästina vom Fluss bis zum Meer“, „Intifada bis zum Sieg“, also bis zur Auslöschung des jüdischen Staates“, setzen sich unter „Allahu Akbar“-Rufen für die Bombardierung von Tel Aviv ein, werfen Steine auf Synagogen und verbrennen Israelfahnen. Große Polizeiaufgebote begleiten den elenden antisemitischen Mob. Wer aber meint die antisemitischen Hetzer würden alle festgenommen, angezeigt oder wenigstens die Personalien aufgenommen irrt sich gewaltig. Die schwersten antisemitischen Ausschreitungen werden beispielsweise von der Tagesschau systematisch verschwiegen und verharmlost, in dem das ARD-Format meldet: „Viele Teilnehmende wollten deutlich machen, dass sie Gewalt in Nahost verurteilen“ Die leeren und folgenlosen Worte von Bundespräsident Frank Walter Steinmeier, der dem iranischen Regime regelmäßig zur islamischen Revolution gratuliert und Kränze vor islamischen Terroristen ablegt, „nichts rechtfertigt Bedrohung von Juden in Deutschland“ sind der Gipfel an Heuchelei.

Während alle möglichen islamischen Organisationen von der DITIB, Islamic Relief und Ansaar International bis zu den Muslimbrüdern in Europa Spenden für den Terror der Islamisten sammeln, outen sich diverse millionenschwere muslimische Fußballer von Mohamed Salah, Mesut Özil über Franck Ribery bis zu diversen Bundesligaspielern als Unterstützer für die Hamas und des Islamischen Dschihad. So postete Amin Younes von Eintracht Frankfurt auf Instagram: „Du musst kein Muslim sein, um Gaza zu unterstützen, sondern nur ein Mensch“. Amin Younes wurde noch vor kurzem für seinen „Antirassismus“ gefeiert, nach seinem Tor gegen Bayern München lief er zur Sei­ten­linie und hielt ein Shirt hoch, auf dem der Name und das Kon­terfei von Fatih Sara­çoğlu zu sehen war, der in Hanau von einem Rechtsradikalen erschossen wurde. Amin Younes ist ein Beispiel von unzähligen, dass der Antisemitismus die andere Seite des „Antirassismus“ ist. Dass der „antirassistische“ Verein Eintracht Frankfurt nicht das Geringste gegen Amin Younes unternimmt ist der aktuellen Geisterzeit geschuldet. In dem Zusammenhang ist es müßig zu erwähnen, dass sich dieselben Leute die sich über das Wort „Zigeunersauce“ echauffieren zum aktuellen islamischen Antisemitismus auf Deutschlands Straßen nichts zu sagen haben, ihr Schweigen ist ohrenbetäubend.

Die Klima-Aktivistin Greta Thunberg belegte auf Twitter ihre Solidarität mit den islamischen Antisemiten, indem sie einen Beitrag der kanadischen Israel-Boykotteurin Naomi Klein teilte, in dem diese Israel „ein Kriegsverbrechen nach dem anderen“ vorwirft und mit dem Hashtag „GazaUnderAttack“ ihrem Hass auf Israel freien Lauf lässt. Die Raketenangriffe auf israelische Zivilisten erwähnen die beiden Klima-Aktivistinnen naturgemäß mit keinem Wort. Die Jugend-Organisation „Fridays For Future“, die offenbar wie Greta Thunberg oder Naomi Klein keinerlei Probleme mit brennenden Autoreifen und dem Feinstaub der tödlichen Hamas-Raketen haben teilten auf ihren Accounts eine Serie von Instagram-Inhalten, die allesamt auf palästinensische Propaganda-Portale verweisen. So teilt „Fridays For Future“ die Seite „Palestinian Youth Movement“, mit einer Palästina-Karte ohne Israel, dem Judenstaat wird so das Existenzrecht abgesprochen.

In einer Podiumsdiskussion saß ein fanatischer Iranregimefreund neben der grünen Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock und dem grünen Co-Chef Robert Habeck und ließ seinem Hass gegen Israel freien Lauf und verteidigte den Iran bedingungslos, er behauptete beispielsweise im Iran werden keine Schwule erhängt. Anstatt den Lügen des Iran-Apologeten zu widersprechen, setzte Baerbock und Habeck den Iran und Israel auf eine Stufe. Einer der negativen Höhepunkte war Baerbocks Aussage: „Wenn Du sagst, da im Iran gibt es keine Erhängung von Schwulen, nehme ich das erst mal so hin“. Dem jüdischen Staat schulde Deutschland laut Baerbock und Habeck lediglich wegen seiner Vergangenheit Solidarität. Wie wertlos alle solidarischen Aussagen sind, macht Baerbock in einem Interview mit Thilo Jung klar, als sie meinte: „Für uns ist klar: Keine Waffenexporte in Krisengebiete.“ Der Interviewer: „Keine Waffenexporte an Staaten, die Völkerrecht brechen? Die Saudis, Israel?“„Genau, sagen wir nein zu“ – „Israel?“ – „Sagen wir auch: In Krisenregionen soll man keine U-Boote liefern, die dann umgerüstet werden können.“

Als die Grünen zu ersten Mal 1998 in der Regierung waren, kam es zum Tabubruch mit dem ersten Angriffskrieg, gegen Jugoslawien, nach 1945. Mit der zu erwartenden kommenden Regierungsbeteiligung von Baerbock und Co. ist ein weiterer Tabubruch, nämlich deutsche Soldaten gegen Israel, nicht völlig unmöglich. Die Ansichten der Grünen, aber auch der Linkspartei oder großer Teile der SPD erinnern an den großen Publizisten Eike Geisel, der vor vielen Jahren treffend analysierte:

„Im Namen des Friedens gegen Israel zu sein, ist etwas Neues. Denn dieses Ressentiment hat alle praktischen und politischen Beweggründe abgestreift. Dieser neue Antisemitismus erwächst weder aus niedrigen Instinkten noch ist er Ausfluss ehrbarer politischer Absichten. Er ist die Moralität von Debilen. Das antijüdische Ressentiment entspringt den reinsten menschlichen Bedürfnissen, es kommt aus der Friedenssehnsucht. Es ist daher absolut unschuldig, es ist so universell wie moralisch. Dieser moralische Antisemitismus beschließt die deutsche Wiedergutwerdung insofern, als sich durch ihn die Vollendung der Inhumanität ankündigt: die Banalität des Guten.“

Der israelbezogene Antisemitismus ist längst nicht mehr bei der extremen Linken, der extremen Rechten oder den Grünalternativen zu finden, er ist längst im Mainstream angekommen. Der “Otto-Normalvergaser“ (Eike Geisel) entleert sich in den Sozialen Medien und in den diversen Internetforen mit Halluzinationen gegen Israel wie: „... als würde hier einer eine akribische Anleitung dafür schreiben, wie gerecht es ist, in Palästina Araber zu derklatschen. ... Mich verbindet mit den Arabern so gut wie nichts, doch auch mit den anderen Bewohnern Israels hab ich keine besondere Liebesbeziehung, sind alles die gleichen Fetzenschädel und gehen mir am Allerwertesten vorbei“ oder „Es geht nicht um arabische Raketen, es geht darum dass überall paranoid Antisemitismus gewittert wird, wo keiner ist, weil alle paranoid sind“

Diese „Israelkritiker“ empören sich von Mauthausen bis Buchenwald über den islamischen Terror in Europa, in Wien, in Paris oder am Berliner Breitscheidplatz, verlangen von ihrer Regierung endlich davor geschützt zu werden, wenn aber dieselben islamischen Terroristen in Israel dieselben Taten begehen, schlafenden jüdischen Kindern die Kehle durchschneiden, israelische Schulbusse oder Diskotheken in die Luft gejagt werden, bleiben sie erst stumm wie die Fische und verurteilen dann die israelische Regierung für Schutzmauern und „überzogene“ Reaktionen.

Es ist nicht die Glorie Herzls die über Israel schwebt, sondern der traumatisierende Schatten Hitlers, und aus diesem Vergessen erhebt sich der aktuelle Antisemitismus. Weil es in Deutschland und in Österreich kaum noch Juden gibt, richtet sich der Hass auf Israel. Die Solidarität mit der Hamas, dem Iran, der Hisbollah und dem islamischen Dchihad ist eine Parteinahme für einen „großen faschistischen Heimatvertriebenenverband“ und Ausdruck des Bedürfnisses, die beschädigte nationale Identität wiederherzustellen.“ Bereits 1982 warnte Wolfgang Pohrt vor den antisemitischen Weltfriedensrichtern wie sie in ARD und ZDF zu hören sind:

„Vormundschaft und Sorgerecht für das Opfer werden dem Täter zugesprochen. Mit den Verbrechen, die Deutschland an den Juden und an der Menschheit beging, hat es sich eigenem Selbstverständnis, gemäß das Vorrecht, die Auszeichnung und die Ehre erworben, fortan besondere Verantwortung zu tragen. Der Massenmord an den Juden verpflichte, so meint man, Deutschland dazu, Israel mit Lob und Tadel moralisch beizustehen, damit das Opfer nicht rückfällig werde. Zwei angezettelte Weltkriege böten, so meint man weiter, die besten Startbedingungen, wenn es um den ersten Platz unter den Weltfriedensrichtern und Weltfriedensstiftern geht — frei nach der jesuitischen Devise, dass nur ein großer Sünder das Zeug zum großen Moralisten habe.“

Wenige Ausnahmen in der Politik bestätigen das erbärmliche Bild, das Deutschland, Österreich und Europa in der Welt derzeit abgeben. So ließ beispielsweise Bundeskanzler Sebastian Kurz aus Solidarität eine Israelfahne auf dem österreichischen Bundeskanzleramt hissen und Cem Özdemir schrieb in Facebook: „Israel liegt unter Dauerfeuer von tausenden Hamas-Raketen. Geschützt wird das Land im Moment nicht durch warme Worte, sondern das Raketenabwehrsystem Iron Dome. Das muss man ganz klar sagen. Israel hat in dieser bedrohlichen Situation, in der auch das Kernland wieder angegriffen wird, natürlich das Recht auf Selbstverteidigung. …“

Es wächst in dieser Geisterzeit zusammen was längst zusammengehört, das Bündnis von islamischen Terroristen, antisemitischen Migranten und Asylbewerbern, welche ihren Antisemitismus mit der Muttermilch aufgenommen haben, linken und grünalternativen „Weltfriedensrichtern“ mit der „Moralität von Debilen“, den alten reaktionären NPD-Funktionären und dem beschriebenen „Otto-Normalvergaser.“ Sie alle eint der Hass auf Israel, dem Staat der Überlebenden des Holocaust, ein Antisemitismus, der freilich verschiedensten Ursprung hat, sekundär, islamisch, rechtsradikal, postkolonial oder antirassistisch.

In der Charta der Hamas wird die Ermordung aller Juden gefordert und die PLO zitiert bei den offiziellen Feiern zu ihrer Gründung gerne einen Hadith, der die Ermordung aller Juden zur Vorbedingung für die Stunde der Auferstehung der Toten erklärt: „Der jüngste Tag wird nicht kommen, bis die Muslime gegen die Juden kämpfen und sie töten, so dass sich die Juden hinter Bäumen und Steinen verstecken. Und jeder Baum und Stein wird sagen: ,Oh Muslim, oh Diener Gottes, da ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn.’“

Der Antirassismus und das Weltbild der postkolonialen, antirassistischen Linken ist tief mit dem Antiamerikanismus. dem Antikapitalismus, der Ablehnung der Moderne, sowie der Absage an die Errungenschaften der Französischen Revolution und der Aufklärung verflochten, deshalb sympathisieren große Teile dieser „Israelkritiker“ mit der Hamas und anderen islamischen Terrorbewegungen. In ihrem Anti-Israelismus oder Antizionismus ist der Antisemitismus enthalten wie das Gewitter in der Wolke. (Jean Améry)

Adolf Hitler schrieb 1925 in „Mein Kampf“: “Denn indem der Zionismus der anderen Welt weiszumachen versucht, dass die völkische Selbstbesinnung des Juden in der Schaffung eines palästinensischen Staates seine Befriedigung fände, betölpeln die Juden abermals die dummen Gojim auf das gerissenste. Sie denken gar nicht daran, in Palästina einen jüdischen Staat aufzubauen, um ihn etwa zu bewohnen, sondern sie wünschen nur eine mit eigenen Hoheitsrechten ausgestattete, dem Zugriff anderer Staaten entzogene Organisationszentrale ihrer internationalen Weltbegaunerei; einen Zufluchtsort überführter Lumpen und eine Hochschule werdender Gauner.“ Wegen dem Antizionismus von Adolf Hitler und der NSDAP solidarisieren sich die ewig Gestrigen um die NPD heute mit der Hamas und dem Islamischen Dschihad.

Die Shoah war ein Massaker an wehrlosen Menschen. Die Juden sind seit der Gründung Israels fähig sich selbst zu verteidigen. Diese Tatsache macht die Antisemiten dieser Welt fassungslos. Der Antisemitismus ist der Grund für den Nahostkonflikt, nicht umgekehrt. Israel führt nicht Krieg, wie zum Beispiel die Deutschen ihre Kriege geführt haben und führen. Israel führt Krieg, um den Juden endlich ein Leben in Sicherheit zu bieten. Die Juden versuchen nicht, andere unter ihre Herrschaft zu zwingen oder zu ihrem Gott zu bekehren, sie versuchen sich zu retten.

Dem großen französischen Philosophen und Freund Israels Jean Paul Sartre war dies alles schon vor vielen Jahrzenten bewusst und so schrieb er in seinen „Überlegungen zur Judenfrage“: „Was der Antisemit wünscht und vorbereitet ist der Tod des Juden.“

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