Die drei heiligen Könige, das war gestern …

Was wir heute erleben, ist an Ignoranz gegenüber der Geschichte, Dummheit und politisch korrekter Verblendung nicht zu überbieten. Selbst unser Bundespräsident freute sich vor ein paar Tagen, als eine Schar von Sternsingern ihn in der Hofburg besuchte.

Darunter, wie könnte es anders sein, weibliche Sternsinger – oder sollten wir sagen Könige oder gar Weisen? Mitnichten, denn sie waren allesamt hellhäutig. Und darüber hinaus sehr musikalisch unterentwickelt – aber das ist egal, Hauptsache politisch korrekt.

Jeder von uns, der nur ansatzweise etwas von seinem Religionsunterricht in der Grundschule verstanden hat, weiß, dass es bei den Weisen aus dem Morgenland oder Orient Kaspar, Melchior und Balthasar waren, von denen mindestens einer den schwarzen Peter gezogen hatte oder zumindest schwarz wie die Nacht war.

Heute sagt man, verfeinert ausgedrückt, aber um keinen Deut verbessert, dass Kinder, die nicht von Natur aus schwarz sind, nicht als Sternsinger schwarz geschminkt durchgehen dürfen, weil sich sonst irgendwo am Arsch der Welt ein schwarzes Kind beleidigt fühlen könnte. Das will man um keinen Preis der Welt geschehen lassen, auch nicht um jenen Preis, der uns jegliches heilige und sinnliche Feiern versaut.

Fragen wir uns doch bitte, wer diese Meister des politisch Korrekten sind. In erster Linie sind es Linke und Grüne sowie all jene Antichristen, die vom Glauben, vom Katholizismus, vom Christentum und von allem, was die Seele heilen kann oder zum tatsächlichen Weltfrieden beitragen würde, keine Ahnung haben. Ach, was sage ich, sie sind so weit vom Frieden, auch in sich selbst, entfernt wie die Erde von Centaurus Proxima.

Und so lächelt unser grüner Bundespräsident, der nie mein Präsident war und den ich nie gewählt habe, in diese ratlosen, teils verblödeten Kindergesichter und denkt sich womöglich: „Ich kannte es auch anders, aber was soll's, Hauptsache, ich rauche noch ein paar Zigaretten, bevor sie mich wieder abwählen …”

So ging ein wichtiger Tag, der Tag der heiligen drei Könige, die die Geburt des Heilands mit Gold, Weihrauch und Myrrhe als Geschenk darbrachten, vor die Hunde. Er ging verloren durch Idioten, politisch Gekränkte und Menschen, die nie einen Glauben hatten. Ihnen war ein imaginäres Verletzungsrecht, das nie eintrat, wichtiger als eine wunderschöne Geste, die einen Glauben aufrechterhielt, der tatsächlichen Frieden, Freude und Heilung versprach.

Was aber keiner dieser Idioten jemals bedachte: Die drei Weisen aus dem Orient, sofern es sie jemals tatsächlich gab, waren mit allerhöchster Sicherheit keine hellhäutigen Zeitgenossen …

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