Die letzten 3 Jahre waren toll!

Man hatte Zeit sich mit sich selbst zu beschäftigen, das Leben zu genießen und festzustellen, dass man sein Leben wie es bisher war nicht bis an sein Lebensende so verbringen will.

Die Erkenntnis, dass es besseres gibt ist vielleicht erschreckend, aber wenn man sich wieder darauf besinnt, dass das eigene Leben enden wollend ist und man nicht für alle Zeit ein QR Code auf zwei Beinen sein möchte, dann waren die letzten Monate der beste Rahmen, um seine Fähigkeiten zum eigenständigen und selbstbestimmten Leben wieder zu schärfen. In sich schlummernde Talente zu entdecken, aber auch Fehlversuche hinzulegen.

eigenes Bild meins

Die Erkenntnis, dass das Leben nicht aus Konsum besteht und aus Wettbewerb, um gegenüber anderen besser auszusehen war allerdings für einige von uns erschütternd. Da kam die Flucht in die virtuelle Welt nur allzu gut. Das um die Wette geifern mit unbekannten im Internetz lenkte ab vom Leben und man schlitterte in einen Realismus der Sklaverei, die Freude „freigelassen“ zu werden - auch wenn es nur ein Benefizkonzert für ein kriegsführendes Land ist – blendete den Wahnsinn aus. Den Wahnsinn, der aus bislang doch halbwegs selbst denkenden Menschen ängstliche Gestalten machte, die sich hinter fragwürdig gesundheitszuträglichen Mundschutzvarianten selbst den Mund verboten haben, sich den Mund verbieten ließen und darüber noch froh waren. Es nahm und nimmt eine Last von einem wenn man keine Entscheidungen selbst treffen muss. Nun wird die Regel des Wegsperrens aufgehoben und die nächste Angst bricht aus. Was tun, wenn ich krank bin?

Das was man immer schon getan hat. Sich gesund pflegen und sich und seine Mitmenschen nicht unnötiger Gefahr aussetzen.

Aber genau das haben wir verlernt und es tat so gut, endlich wieder die Gelegenheit zu haben auf die Natur zu hören. Sein eigenes Leben aufzubauen und zu sehen was man mit einigen wenigen Maßnahmen selbst tun kann, um nicht weiter abhängig zu sein.

Abhängig zu sein von Politikmarionetten und Medien die nur Angst und Schrecken verbreiten. Sie alle haben offenbar verlernt selbst zu leben und eigenständig zu denken.

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