Skripal-Gift hat genetischen Abdruck des Westens!

Großbritannien und Russland streiten weiter um den Giftanschlag auf den russischen Ex-Doppelagenten Sergej Skripal und seine Tochter Julia sowie über die Urheberschaft des Giftgasangriffs im syrischen Ost-Ghuta. London macht in beiden Fällen Russland verantwortlich, Moskau weist dies zurück und verspricht „Beweise“, dass die Briten den Giftgasangriff in Syrien inszeniert habe.

Nach Analysen eines Schweizer OPCW-Labors handelt es sich bei gegenständlichem Giftstoff um eine Substanz namens BZ. Das Gift wurde nie in Russland produziert, sondern war in den USA, Großbritannien und anderen NATO-Staaten im Einsatz.

"Aufgrund der Untersuchungsergebnisse wurden in den Proben Spuren der giftigen Chemikalie BZ und ihrer Vorläufer gefunden, die sich auf chemische Waffen der zweiten Kategorie gemäß dem Übereinkommen über das Verbot chemischer Waffen beziehen. BZ ist ein Nervengas, das eine Person vorübergehend außer Gefecht setzt. Die Wirkung wird innerhalb von 30-50 Minuten erreicht und hält bis zu vier Tage an" (Lawrow)

Irgendwie eigenartig, dass die UNO-Chemieaufsicht zwar die Formel der Substanz bestätigt hat, jedoch die anderen im Schweizer Dokument dargelegten Fakten unerwähnt blieben.

Berechtigterweise sollten wir uns fragen, wie oft wir von den Verantwortlichen getäuscht werden, weil diese genau wissen, dass das Volk keinen Krieg gegen Russland will einige Gruppen diesen jedoch mit allen Mitteln herbeiführen wollen.

Wann werden wir endlich aufwachen und erkennen, dass der wahre Feind nicht Russland ist sondern aus den eigenen "verbündeten" Reihen kommt.

Robert Cvrkal

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